716 589 01 33 00
Dorn
Hülse
Hülse
716 589 02 33 00
711 589 07 15 00
Handelsübliche Werkzeuge
Nummer | Bezeichnung | |
WH58.30-Z-1008-02A | Zange für Sicherungsring, außen | |
WH58.30-Z-1004-12A | Fühlerlehre |
D26.50-1142-01
In Diesel- und Benzinfahrzeugen werden unterschiedliche Gangräder verbaut
(mit Ausnahme der Gangräder für den 1. Gang und den Rückwärtsgang).
Um die Gangräder zu unterscheiden, haben die Gangräder für Dieselfahrzeuge
(mit Ausnahme des Gangrads für den 1. Gang und den Rückwärtsgang) eine Rille (Pfeil) in der Verzahnung.
Beim Aufpressen neuer Synchronkörper können Späne entstehen, die entfernt werden müssen.
Hauptwelle mit Druckluft abblasen.
D26.50-1169-01
1 Hauptwelle (27) in Schraubstock mit Schutzbacken einspannen.
Antriebsseite nach oben.
2 Nadellager 6. Gang (28) aufsetzen.
3 Losrad 6. Gang (29) aufsetzen.
Die gerade Verzahnung muss nach oben (Richtung Antrieb) zeigen.
D26.50-1168-01
4 Kupplungskörper (30) aufsetzen.
Die äußere Verzahnung muss nach unten (Richtung Abtrieb) zeigen.
5 Synchronring (31) aufsetzen.
Die Verzahnung muss nach unten (Richtung Abtrieb) zeigen.
D26.50-1198-12
Neue Synchroneinheiten werden zusammengebaut geliefert.
6 Schiebemuffe (36) auf Synchronkörper 5./6. Gang (32) schieben.
Schiebemuffe (36) so aufschieben, dass die Kugeln (35) anschließend in die mittlere Nut der Schiebemuffenverzahnung (Pfeil) eingreifen.
7 Schmale Gleitstücke (34), Druckfedern (33) und Kugeln (35) in den Synchronkörper 5./6. Gang (32) einsetzen.
Die Gleitstücke für die einzelnen Synchronkörper haben unterschiedliche Breiten:
Synchronkörper 1./2. Gang: Breite Gleitstücke (15 mm)
Synchronkörper 3./4. Gang: Breite Gleitstücke (15 mm)
Synchronkörper 5./6. Gang: Schmale Gleitstücke (9 mm)
Synchronkörper Rückwärtsgang: Schmale Gleitstücke (9 mm)
D26.50-1171-01
8 Synchroneinheit 5./6. Gang (52) mit Hülse aufpressen.
Die Schrift auf dem Synchronkörper muss nach oben (Richtung Antrieb) zeigen.
Die Mitnehmer des Synchronrings (31) müssen in die Nuten des Synchronkörpers eingreifen.
D26.50-1172-01
9 Dicke des Sicherungsrings (39) ermitteln:
- Prüfring (Dicke: 1,5 mm) mit Zange einsetzen und ganz nach unten drücken (Richtung Abtrieb).
- Abstand zwischen Prüfring und Nutoberkante in der Hauptwelle (27) mit Fühlerlehre messen.
- Dicke des Sicherungsrings = gemessener Wert + 1,5 mm (Prüfring).
- Prüfring mit Zange ausbauen.
10 Mit Zange neuen Sicherungsring (39) mit ermittelter Dicke einsetzen
(Abstufung: 0,05 mm).
Sicherungsring nicht überdehnen. Auf richtigen Sitz des Sicherungsrings achten.
D26.50-1173-01
11 Synchronring (37) aufsetzen.
Die Mitnehmer des Synchronrings (37) müssen in die Nuten des Synchronkörpers 5./6. Gang eingreifen.
12 Kupplungskörper (38) aufsetzen.
Die äußere Verzahnung muss nach oben (Richtung Antrieb) zeigen.
D26.50-1174-01
13 Zylinderrollenlager (40) einölen und in die Antriebswelle (41) setzen.
14 Antriebswelle (41) auf die Hauptwelle setzen.
15 Hauptwelle mit Antriebswelle (41) aus dem Schraubstock nehmen, drehen und Antriebswelle (41) in Schraubstock mit Schutzbacken einspannen.
D26.50-1165-01
16 Nadellager 2. Gang (26) aufsetzen.
17 Losrad 2. Gang (25) aufsetzen.
Der Bund muss nach oben (Richtung Abtrieb) zeigen.
D26.50-1164-01
18 Reibring (24) aufsetzen.
Die Nocken müssen nach oben (Richtung Abtrieb) zeigen.
19 Konusring (23) aufsetzen.
Die Nocken des Konusrings (23) müssen in die Aussparungen des Losrads 2. Gang eingreifen.
20 Synchronring (22) aufsetzen.
Die Verzahnung muss nach unten (Richtung Antrieb) zeigen.
Die Nocken des Reibrings (24) müssen in die Aussparungen des Synchronrings (22) eingreifen.
D26.50-1206-05
Neue Synchroneinheiten werden zusammengebaut geliefert.
21 Schiebemuffe (17) auf Synchronkörper 1./2. Gang (18) schieben.
Schiebemuffe (17) so aufschieben, dass die Kugeln (21) anschließend in die mittlere Nut der Schiebemuffenverzahnung (Pfeil) eingreifen.
22 Breite Gleitstücke (20), Druckfedern (19) und Kugeln (21) in den Synchronkörper 1./2. Gang (18) einsetzen.
D26.50-1207-12
23 Synchroneinheit 1./2. Gang (51) aufsetzen und mit Hülse aufpressen.
Die Erkennungsrille (Pfeil unten) der Schiebemuffe muss nach unten (Richtung Antrieb) zeigen! Bei verdrehtem Einbau der Schiebemuffe kann es zum Herausspringen des 1. Ganges kommen.
Die Nocken (Pfeil oben) des Synchronrings müssen in die Aussparungen des Synchronkörpers 1./2. Gang eingreifen.
D26.50-1177-01
24 Dicke des Sicherungsrings (16) ermitteln:
- Prüfring (Dicke: 1,5 mm) mit Zange einsetzen und ganz nach unten drücken (Richtung Antrieb).
- Abstand zwischen Prüfring und Nutoberkante in der Hauptwelle mit Fühlerlehre messen.
- Dicke des Sicherungsrings = gemessener Wert + 1,5 mm (Prüf-Sicherungsring).
- Prüfring mit Zange ausbauen.
25 Mit Zange neuen Sicherungsring (16) mit ermittelter Dicke einsetzen (Abstufung: 0,05 mm).
Sicherungsring nicht überdehnen. Auf richtigen Sitz des Sicherungsrings achten.
D26.50-1162-01
26 Synchronring (15) aufsetzen.
Die Verzahnung muss nach oben (Richtung Abtrieb) zeigen.
27 Konusring (14) aufsetzen.
Die Nocken müssen nach oben (Richtung Abtrieb) zeigen.
28 Reibring (13) aufsetzen.
Die Nocken des Reibrings (13) müssen in die Aussparungen des Synchronrings (15) eingreifen.
D26.50-1161-01
29 Nadellager 1. Gang (12) aufsetzen.
30 Losrad 1. Gang (11) aufsetzen.
Der Konus muss nach unten (Richtung Antrieb) zeigen. Die Nocken des Synchronrings müssen in die Aussparungen des Losrads 1. Gang (11) eingreifen.
31 Anlaufscheibe (10) aufsetzen und mit Hülse aufpressen.
D26.50-1160-01
32 Hülse (9) mit Dorn aufpressen.
33 Nadellager Rückwärtsgang (8) aufsetzen.
D26.50-1159-01
34 Losrad Rückwärtsgang (7) aufsetzen.
Der Bund muss nach oben (Richtung Abtrieb) zeigen.
35 Synchronring (6) aufsetzen.
Die Verzahnung muss nach unten (Richtung Antrieb) zeigen.
D26.50-1178-01
Neue Synchroneinheiten werden zusammengebaut geliefert.
36 Schiebemuffe (1) auf Synchronkörper Rückwärtsgang (2) schieben.
Die geschlossene Seite der Nuten im Synchronkörper Rückwärtsgang (2) muss nach unten zeigen.
Schiebemuffe (1) so aufschieben, dass die angespitzten Seiten der Zahnflanken nach oben zeigen und die Kugeln (5) anschließend in die mittlere Nut der Schiebemuffenverzahnung (Pfeil) eingreifen.
D26.50-1144-01
37 Schmale Gleitstücke (4), Druckfedern (3) und Kugeln (5) in den Synchronkörper Rückwärtsgang (2) einsetzen.
D26.50-1158-01
38 Synchroneinrichtung Rückwärtsgang (50) aufsetzen und mit Hülse aufpressen.
Die Ausbuchtungen des Synchronrings müssen in die Nuten des Synchronkörpers Rückwärtsgang eingreifen.
39 Antriebswelle zusammen mit der Hauptwelle aus dem Schraubstock ausspannen.