Y35.25-A005-01
Y35.25-A006-01
Y35.25-A007-01
A | Gehäuse |
B | Deckel |
C | Erster Schweißdurchgang (zentriert auf der Passungslinie) |
Y35.25-A008-06
A | Gehäuse |
B | Deckel |
D | Zweiter Schweißdurchgang |
Y35.25-A009-06
A | Gehäuse |
B | Deckel |
E | Dritter Schweißdurchgang |
Y35.25-A011-06
Y35.25-A010-01
A. Segmentklassifizierung:
Schwerlastwagen (HDT)
B. Anwendung:
Bauverkehr und Sattelzugfahrzeuge
C. Spezifisches Modell:
2523C, 2528C, 3128C und 4928TT
D. Änderungsgrund:
Reparaturmethode für Schweißrisse im Dom
E. Dokumentaktualisierung:
Wird in ASCENT aktualisiert
F. Teilenummernänderung:
k. A.
G. Abgrenzungsdetails zum Serieneinsatz:
k. A.
H. Technische Anfrage:
Bei technischen Beanstandungen bezüglich verbesserter Teile PCR erstellen.
Zur Klärung von etwaigen Fragen bitte schriftlich unter Angabe der Referenznummer des Rundbriefs an [email protected] wenden.
Vielen Dank!
Mit freundlichen Grüßen
Kundendienst – Technischer Kundendienst
Daimler India Commercial Vehicle Pvt.Ltd.
Verfahren für die Reparaturschweißung von Schweißrissen im Dom | |||
1 | Umfang: Anleitung zur Reparatur von Achsbrücken mit Schweißriss im Dom | Das nachstehende Verfahren darf nur unter den folgenden Umständen ausgeführt werden: | |
| |||
Wenn sich der Riss im Schweißgut befindet | |||
Bei Rissen mit einer Länge < 460 mm | |||
2 | Hinterachsgehäuse aus dem Fahrzeug ausbauen. | ||
3 | Achsbrücke gründlich säubern, um Ölverunreinigungen vollständig zu beseitigen. | | |
4 | Achsbrücke auf zwei Aufnahmeprismen platzieren. | ||
5 | Markierung A und A' auf beiden Seiten des Risses anbringen. | ||
6 | Eine weitere längere Markierung B und B' in einem Abstand von 2,54 cm von den Enden des Risses A und A' anbringen. | Diese Markierung kennzeichnet die Maximalgrenze für den Nacharbeitsvorgang. | |
Die Markierung B und B' muss innerhalb des Grenzwerts von 460 mm liegen. | |||
7 | Der Schweißriss zwischen B und B' ist umfassend abzuschleifen, um sicherzustellen, dass dieser vollständig entfernt wird. | ||
8 | Bei dieser Reparatur sind die Spezifikation E7018 / E7016 der AWS sowie die empfohlenen Schweißparameter des Herstellers zu beachten. | ||
9 | Die Elektroden sind trocken zu halten und vorzuwärmen. | Ca. 300 °C pro Stunde oder gemäß den Vorgaben des Herstellers. | |
10 | Zunächst wird die Wurzellage durch Lichtbogenschweißen anhand einer E7018-Elektrode mit einem Durchmesser von 2 mm geschweißt, um eine vollständige Durchschweißung der Wurzel sicherzustellen. | ||
11 | Im Anschluss werden zusätzliche Schweißlagen (zwei oder mehr Lagen zur Erzielung eines einheitlichen Profils, das dem Verlauf der alten Schweißnaht entspricht) mit einem Durchmesser von 4 mm aufgebaut. | Die Schweißschlacke gründlich entfernen und das Schweißgut vor jedem Schweißdurchgang mit einer Stahldrahtbürste säubern, um Schlackeeinschlüsse zu vermeiden. | |
12 | Das Schweißgut muss bis zur selben Höhe wie die angrenzende Originalschweißnaht aufgetragen werden. | ||
13 | Oberfläche abschleifen. Es ist darauf zu achten, dass die gesamte Schweißnaht frei von Fehlern, wie z. B. Lunkern, Gasblasen, Rissen usw., ist. | ||
14 | Innenseite der Domschweißnaht gründlich reinigen, um Ölverunreinigungen zu beseitigen, und die Innenfläche zur Vorbereitung des Schweißvorgangs abschleifen. | ||
15 | Zunächst wird die Wurzellage durch Lichtbogenschweißen anhand einer E7018-Elektrode mit einem Durchmesser von 2 mm geschweißt. | ||
16 | Im Anschluss werden zusätzliche Schweißlagen (zwei oder mehr Lagen zur Erzielung eines einheitlichen Profils, das dem Verlauf der alten Schweißnaht entspricht) mit einem Durchmesser von 2,4 mm aufgebaut. | ||
17 | Bereich gründlich abschleifen, um Schweißschlacke bzw. Schweißpulver zu entfernen. | ||
18 | Nach dem Schweißvorgang das Hinterachsgehäuse wieder in das Fahrzeug einbauen. | |