si0000p0156a

Service-Information: Qualifizierungsmaßnahmen für Arbeiten an Hochvolt-Bordnetzen, Lithium-Ionen-Batterien und Gasantriebssystemen

Typ si · Thema 00.00 · Version 0200 · 2020-02-20

Gültig für: Typ alle (PKW, smart)

Einordnung

Funktionsgruppe 0 Gesamt › 00 Gesamt-Fahrzeug › 00.00 Allgemeines — Baureihe 900 (Baumuster 9**) · Baureihe 902 (Baumuster 9**) · Baureihe 904 (Baumuster 918, 919, 924, 925, 938, 943, 957) · Baureihe 906 (Baumuster 917, 918, 924, 953)

EinPAS 16 Kraftstoff-/Energieversorgung Motor › 16.20 Hochvolt-Bordnetz › 16.20.1 Grundinformation — Baureihe 900 (Baumuster 9**) · Baureihe 902 (Baumuster 9**) · Baureihe 904 (Baumuster 918, 919, 924, 925, 938, 943, 957) · Baureihe 906 (Baumuster 917, 918, 924, 953)

EinPAS 45 Daten/Information › 45.20 Information/Maßnahmen › 45.20.20 Serviceinformation — Baureihe 900 (Baumuster 9**) · Baureihe 902 (Baumuster 9**) · Baureihe 904 (Baumuster 918, 919, 924, 925, 938, 943, 957) · Baureihe 906 (Baumuster 917, 918, 924, 953)

Gilt auch für Motoren/Getriebe: 139 ***, 254 ***, 256 ***, 272 ***, 276 ***, 282 ***, 457 9**, 541 9**, 542 9**, 608 ***, 700 4**, 700 420, 700 421, 700 422, 700 423, 715 3**, 715 5**, 722 6**, 722 9**, 724 ***, 724 0**, 724 033, 724 044, 724 045, 724 1**, 724 103, 724 114, 724 115, 724 120, 725 ***, 725 0**, 725 035, 725 037, 725 038, 725 085, 725 1**, 739 390, 739 391, 739 395, 739 396, 739 397, 739 398, 739 399, 740 698, 743 3**, 743 4**, 743 498, 746 971, 924 9**, 924 910, 925 9**, 926 9**

SI00.00-P-0156A

Service-Information: Qualifizierungsmaßnahmen für Arbeiten an Hochvolt-Bordnetzen, Lithium-Ionen-Batterien und Gasantriebssystemen

20.02.2020

Typ

alle (PKW, smart)

Änderungshinweise

05.02.2020

Dokumenteninhalt aktualisiert.

Maßnahmen vor Arbeiten am Hochvolt-Bordnetz

Bei allen Service-, Wartungs-, Diagnose- und Reparaturarbeiten darf das Hochvolt-Bordnetz des Fahrzeugs nicht geladen werden. Das Ladekabel muss fahrzeugseitig ausgesteckt sein.

Ausnahme: Das Laden ist erlaubt, wenn dies zur Diagnose im Rahmen des Prüfablaufs notwendig ist.

Bei vorprogrammierter bzw. ferngesteuerter Vorklimatisierung (PreCon) besteht ein Verletzungsrisiko durch das selbstständige Anlaufen der Lüfter, Gebläse, Pumpen im Wasserkreislauf bzw. das Aktivieren des Hochvolt PTC-Heizers und des Kältemittelkompressors. Um die Remote-Funktionen PreCon und Bordnetzstützung während Reparaturen zu unterbinden, müssen diese im Kombiinstrument abgeschaltet bzw. die Motorhaube/Wartungsklappe oder der Kofferraumdeckel geöffnet werden.

Vor Arbeiten am Hochvolt-Bordnetz muss die Spannungsfreiheit hergestellt werden. Die Sicherstellung des spannungsfreien Zustands des Hochvolt-Bordnetzes für die Dauer der auszuführenden Arbeiten muss gewährleistet sein.

Dies muss unter Beachtung und Einhaltung der 3 Sicherheitsregeln geschehen:

Freischalten (spannungsfrei)

Gegen Wiedereinschalten sichern

Spannungsfreiheit prüfen und sicherstellen

Die Freischaltung und Inbetriebnahme muss dokumentiert und sichtbar am Fahrzeug angebracht werden.

Maßnahmen während Arbeiten am Hochvolt-Bordnetz

Das Hochvolt-Bordnetz auf äußere Beschädigungen, wie z. B. Tierbiss, Scheuerstellen, Unfallschäden und Defekte prüfen. Defekte Hochvoltkomponenten bzw. Leitungen sind immer zu erneuern. Eine Reparatur/Veränderung an den Hochvoltkomponenten oder an den Leitungen des Hochvolt-Bordnetzes ist nicht zulässig.

Kennzeichnung

Alle Komponenten des Hochvolt-Bordnetzes sind mit einem gelben Warnaufkleber gekennzeichnet, auf dem das Piktogramm für Hochvolt abgebildet ist.

Sämtliche Hochvolt führenden elektrischen Leitungen sind durch eine Signalfarbe (orange) gekennzeichnet.

Qualifizierungsmaßnahmen

Sämtliche Tätigkeiten an Fahrzeugen mit Hochvolt-Bordnetz und die Bewertung der Transportsicherheit von Lithium-Ionen Batterie (12 V- /48 V- und Hochvoltbatterien) sind ausschließlich von entsprechend qualifizierten Mitarbeitern durchzuführen.

Arbeitsbezogene Sicherheitsunterweisung durch den Betrieb

Für die Durchführung "einfacher" Tätigkeiten müssen die Mitarbeiter im Rahmen einer arbeitsbezogenen Sicherheitseinweisung im Unternehmen auf Besonderheiten, Gefährdungen, Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln im Zusammenhang mit einem Hochvolt-Bordnetz unterwiesen sein.

Folgende einfache Tätigkeiten dürfen bereits nach einer erfolgreichen Sicherheitseinweisung durchgeführt werden:

Bedienen (Fahren, Tanken/Laden, Reinigen)

Reifen (Zustand prüfen, wechseln)

Kühlmittel, Waschwasser, Öl prüfen/nachfüllen

Wischerblätter wechseln/Spritzdüse einstellen

12­V­Batterie laden; 12-V-Sicherungen prüfen/wechseln

Diagnose (Istwert, Kurztest) auslesen

Zubehör (ohne WIS-Beschreibung) nachrüsten

Fahrzeugannahme inkl. Prüfen auf offene Kundendienstmaßnahmen

Erläuterung der fahrzeugspezifischen Funktionen (bei Verkauf/Wagenauslieferung)

Hochvolt-Sensibilisierung (Voraussetzung für das Hochvolt-Basistraining)

Alle Reparaturen, Wartungs- und Diagnosearbeiten von Hochvoltkomponenten an freigeschalteten Fahrzeugen mit einem Hochvolt-Bordnetz

Aus- und Einbau von Hochvoltkomponenten an freigeschalteten Fahrzeugen mit einem Hochvolt-Bordnetz

Hochvolt-Basistraining T0001F (Voraussetzung für Hochvolt Produktqualifizierung)

Theoretische Grundlagen zu Hochvoltkomponenten

Hochvolt-Sicherheitsmaßnahmen

Hochvolt-Bordnetz

Erste Hilfe

Sicheres Arbeiten an Hochvoltfahrzeugen

Hochvolt Produktqualifizierung außer Typ 453.091/391/491 (Voraussetzung für manuelles Freischalten und Hochvolt-Sonderprüfungen)

Durchführen und Dokumentieren des diagnosebasierten Freischaltens des Hochvolt-Bordnetzes

Aufbau und Funktion der Hochvoltkomponenten

Bedien- und Anzeigekonzept

Transportfähigkeitsbewertung der Lithium-Ionen Batterien (12 V- /48 V- und Hochvoltbatterien)

Hochvolt Produktqualifizierung Typ 453.091/391/491 (Voraussetzung für manuelles Freischalten und Hochvolt-Sonderprüfungen)

Durchführen und Dokumentieren der Freischaltung mit persönlicher Schutzausrüstung

Erneute Inbetriebnahme des Hochvolt-Bordnetzes

Aufbau und Funktion der Hochvoltkomponenten

Bedien- und Anzeigekonzept

Transportfähigkeitsbewertung der Hochvoltbatterie

Hochvolt-Sonderprüfungen, manuelles Freischalten, Isolationsüberwachung (Voraussetzung für Fehlerdiagnose Hochvolt-Bordnetz)

Manuelles Freischalten mit persönlicher Schutzausrüstung (PSA)

Prüfung der Isolation des Hochvolt-Bordnetzes durchführen und dokumentieren

Spannungsfestigkeitsprüfung durchführen und dokumentieren

Schutzleiter- und Isolationswiderstandsprüfung durchführen und dokumentieren

Fehlerdiagnose Hochvolt-Bordnetz

Fehlerdiagnose am Hochvolt-Bordnetz

Diagnose Hochvoltbatterien

Funktion Bordnetzstützung

In der folgenden Übersicht sind die jeweiligen Arbeiten und Schulungsanforderungen dargestellt.
Länderspezifische Ergänzungen, Abweichungen, Zusatzanforderungen oder gesetzliche Anforderungen sind zu beachten.



Tätigkeit

Qualifizierung
Arbeitsbezogene Sicherheitseinweisung im Betrieb


Hochvolt-Sensibilisierung


Hochvolt-Basistraining


Hochvolt-Produktqualifizierung


Hochvolt-Produktqualifizierung ***


Hochvoltschulung manuelles Freischalten


Fehlerdiagnose Hochvolt-Bordnetz

Keine Hochvolt-Voraussetzung notwendig

Keine Hochvolt-Voraussetzung notwendig

Voraussetzung: Hochvoltsensibilisierung

Voraussetzung: Hochvolt-Basistraining

Voraussetzung: Hochvolt-Basistraining

Voraussetzung: Hochvolt-Produktschulung

Voraussetzung: Hochvolt-Schulung manuelles Freischalten

"Einfache" Tätigkeit außerhalb des Hochvolt-Bordnetzes:
siehe Qualifizierungsmaßnahmen oben.

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

Allgemeine Reparaturen an Fahrzeugen mit Hochvolt-Bordnetz:
Reparaturen außerhalb des Hochvolt-Bordnetzes
Aus- und Einbau von Hochvoltkomponenten an freigeschalteten Fahrzeugen mit einem Hochvolt-Bordnetz.

nein

ja

ja

ja

ja

ja

ja

Diagnosebasiertes Freischalten des Fahrzeugs: * (außer Typ 453.09/391/491)
Transportfähigkeitsbewertung der Lithium-Ionen Batterien (12 V-/48 V- und Hochvoltbatterien).

nein

nein

nein

ja

nein

ja *

ja

Freischalten des Fahrzeugs: *** (nur Typ 453.091/391/491)
Freischalten des Fahrzeugs mit persönlicher Schutzausrüstung Prüfung außen anliegende Spannungsfreiheit mit Prüfadapter, Spannungsprüfer und persönlicher Schutzausrüstung Transportfähigkeitsbewertung Hochvoltbatterie.

nein

nein

nein

nein

ja

nein

nein

Manuelles Freischalten des Fahrzeugs mit persönlicher Schutzausrüstung:
Isolationswiderstands- und Schutzleiterprüfung des Hochvolt-Bordnetzes mit Prüfadapter und Isolationsmessgerät.
Spannungsfestigkeitsprüfung an abgesperrtem Prüfplatz und Isolationswiderstandsprüfung mit Prüfgerät nach Reparatur am Getriebe NAG2.
Prüfung außen anliegender Spannungsfreiheit mit Prüfadapter und Spannungsprüfer nach manueller Freischaltung.

nein

nein

nein

nein

nein

ja **

ja **

* Diagnosebasierte Hochvolt­Freischaltung ist erlaubt, wenn die Produktschulung für spezifisches Fahrzeug absolviert wurde. Ein Versuch der diagnosebasierten Freischaltung muss immer vor manueller Freischaltung erfolgen (außer bei Typ 453.091/391/491).

** Manuelle Freischaltung nach WIS-Vorgabe für alle Typen (außer Typ 453.091/391/491 und Fahrzeuge im Metropolenkonzept) erlaubt.

*** Nur für Typ 453.091/391/491 mit persönlicher Schutzausrüstung.

Maßnahmen vor der Arbeit an Gasantriebssystemen

Bei Hinweisen auf Undichtigkeiten und Problemen am Gasantriebssystem darf das Fahrzeug nur gesichert für längere Zeit im Freien abgestellt werden. Des Weiteren ist es mit einem gut sichtbarem Schild oder Ähnlichem zu kennzeichnen, um versehentliches Einfahren auszuschließen. Es ist auf einen ausreichenden Sicherheitsabstand zu angrenzenden Gebäuden und umliegenden Fahrzeugen zu achten (Radius 10 m).

Vor Beginn der Arbeiten muss dafür gesorgt werden, dass alle Zündquellen beseitigt sind und die Persönliche Schutzausrüstung (PSA) getragen wird. Sicherstellen, dass eine ausreichende Belüftung der Umgebung von mindestens dreifachem Luftwechsel pro Stunde, in drei Metern Entfernung vom Absperrventil des Fahrzeugs vorhanden ist. Die Gasabsperrventile an den Gasbehältern sind vor Beginn der Reparaturarbeiten zu schließen und die Gasleitungen sind zu entleeren.

Maßnahmen beim Entleeren des Kraftstoffbehälters (Wasserstoff H2)

Das Entleeren des Wasserstoff-Fahrzeugs darf nur in einem speziell dafür gekennzeichneten Bereich unter freiem Himmel erfolgen. Bei Gewittern ist diese Tätigkeit grundsätzlich untersagt. Der Abblassbereich ist im Radius von mindestens 5 m um den Ablasskamin abzusperren. Es muss an den Zugängen deutlich erkennbar vor einer explosionsfähigen Atmosphäre gewarnt werden. Der Abstand zu Gebäuden, Fenstern etc. muss so weit entfernt sein, dass der aufsteigende Wasserstoff sich nicht unter Überdachungen, Vorsprüngen, Lüftungstotwinkeln usw. ansammeln kann. Innerhalb des Abblasebereiches dürfen sich während des Entleervorgangs keine Fahrzeuge befinden und keine anderen Arbeiten durchgeführt werden. Das Fahrzeug und der Ablasskamin müssen entsprechend geerdet sein. Der Mitarbeiter muss sich vor dem Entleeren des Wasserstoff-Fahrzeugs an geeigneter Stelle elektrostatisch entladen. Während des Entleervorgangs oder ggf. unkontrolliertem Gasaustritt dürfen keine elektrischen Betriebsmittel benutzt werden (Akkuschrauber, elektrische Radheber etc.). Die vorgeschriebene Ausführung des Ablasskamins können Sie der Mercedes-Benz/Smart spezifischen Reparatur-, Wartung- und Diagnosedokumentation entnehmen.

Maßnahmen beim Entleeren des Kraftstoffbehälters (Erdgas)

Auf das Entleeren der Gasanlage durch Abblasen sollte möglichst verzichtet werden, da es sich bei Erdgas um ein Klimagas handelt. Ist das Abblasen unumgänglich, sind auf jeden Fall die Vorgaben des Fahrzeug- oder Anlagenherstellers zu beachten. Das Abblasen von Gasanlagen darf grundsätzlich nur im Freien erfolgen. Für diese Tätigkeit wird eine gekennzeichnete Fläche von ca. 1010 m benötigt. In diesem Bereich dürfen sich während diesem Vorgang keine anderen Fahrzeuge befinden und keine anderen Arbeiten durchgeführt werden. Der Abblasbereich sollte vorzugsweise mit einer Blitzschutzanlage (Blitzableiter) versehen sein. Bei Gewittern ist diese Tätigkeit grundsätzlich untersagt. Im Abblasbereich sollte eine Möglichkeit zur Erdung des Fahrzeugs (z. B. eine in die Erde geschlagene Stahlstange) vorhanden sein. Wird der Abblasbereich ganz oder teilweise überdacht, muss sichergestellt sein, dass das ausströmende Gas frei nach oben abströmen kann.

Kennzeichnung

Hinweisschilder für Wasserstoff (H2) sind im Motorraum, Tankklappe und auf den Kraftstoffbehältern angebracht. Alle Komponenten des Hochvolt-Bordnetzes sind mit einem gelben Warnaufkleber gekennzeichnet, auf dem das Piktogramm für Hochvolt abgebildet ist.

Fahrzeuge mit Erdgasantrieb sind an gut sichbaren Stellen mit einem Hinweis auf die Erdgasanlage zu versehen.

Arbeitsplatzbezogene Sicherheitsunterweisung durch den Betrieb

Für die Durchführung "einfacher" Tätigkeiten müssen die Mitarbeiter im Rahmen einer arbeitsbezogenen Sicherheitseinweisung im Unternehmen auf Besonderheiten, Gefährdungen, Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln im Zusammenhang mit Gasantriebssystemen unterwiesen sein.

Qualifizierungsmaßnahmen

Sämtliche Tätigkeiten an Fahrzeugen mit Gasantriebssystemen und die Bewertung der Transportsicherheit von Lithium-Ionen Batterie sind ausschließlich von entsprechend qualifizierten Mitarbeitern durchzuführen. Es sind immer die länderspezifischen Vorschriften und Gesetze zu beachten.

Qualifizierung 1

Qualifizierung 2
(Voraussetzung ist Qualifizierung 1)

Tätigkeit (Wasserstoffsystem)

Hochvoltsensibilisierung
Wasserstoffsensibilisierung

Produktqualifizierung für F-CELL Stützpunkte (5 Tage)
Schulung Gasanlagenprüfung
Hochvoltqualifizierung
Manuelle Freischaltung und Sonderprüfungen

Einfache Tätigkeit außerhalb des Hochvolt- und Gasantriebssystem:
Fahrzeug fahren
Luftdruck prüfen
Räderservice
Scheibenwaschmittel auffüllen
Wischerblatt wechseln
Leuchtmittel wechseln (kein LED)
Dachbox/Fahrradträger montieren
Fahrzeugreinigung innen/außen (ohne Unterboden, ohne Motorraum)
Fahrzeug an Wallbox laden (Plug-in Laden)

Ja

Ja

Tätigkeiten innerhalb des Hochvolt- und Gasantriebssystem:
H2-, Erdgas-Betanken
Kühlmittelstände prüfen, erneuern
Arbeiten an Fahrwerk und Bremsen
Arbeiten an Interieur, Exterieur
Diagnose, Kurztest
Arbeiten an 12­V­Batterie, 12­V­Sicherung
Wartungsarbeiten
Unfallinstandsetzung und Lackarbeiten
Arbeiten am Brennstoffzellensystem
Druckabbau/Entleerung vom System
HU und Gasanlagenprüfung (GAP)
Arbeiten am Hochvolt-Boardnetz

Nein

Ja

Bild-Pos., etc.

Arbeits-Hinweise

Persönliche Schutzausrüstung für Arbeiten am Hochvolt-Bordnetz

Typ 453.09/39/49

WF54.00-P-0000-00A

Referenzierte Dokumente