Übersicht
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Allgemeines
Funktionsvoraussetzung
Supplemental Restraint System (SRS)
Allgemeines
Das Supplemental Restraint System (SRS) bezeichnet die Einheit aus verschiedenen passiven Sicherheitselementen, die für den optimalen Insassenschutz bei einem Unfall sorgen.
Der Gurtauszug wird in bestimmten Situationen unabhängig vom Zustand des SRS gesperrt.
Funktionsvoraussetzung
Klemme 15R Ein
Nach dem Abschalten der Klemme 15R sind Teile des SRS für eine gewisse Nachlaufzeit weiterhin aktiv.
Das SRS stellt nach einem Batterieabriss eine Energiereserve für mindestens 300 ms sicher.
Supplemental Restraint System (SRS)
Das SRS bewertet verschiedene Eingangsgrößen wie z. B. den Belegungszustand des Beifahrersitzes und den Status der Sicherheitsgurte. Bei nicht angelegtem Sicherheitsgurt wird vom Kombiinstrument eine Gurtwarnung ausgegeben.
Zur Aufprallerkennung werden die Signale verschiedener Sensoren ausgewertet. Das SRS berechnet anhand dieser Informationen die optimalen Auslösezeitpunkte der entsprechenden Rückhaltemittel und löst diese bei einem Unfall aus. Zusätzlich werden nach einem Unfall verschiedene Funktionen gestartet, die z. B. die Brandgefahr verringern.
Um eine fehlerfreie Funktion des SRS zu gewährleisten, werden dessen Komponenten ständig überwacht. Auftretende Fehler werden dem Fahrer im Kombiinstrument angezeigt.
Referenzierte Dokumente
- gf9160p1001a Gurtwarnung Grundfunktion
- gf9160p1001a
- gf9160p1002a Aufprallerkennung Grundfunktion
- gf9160p1003a Supplemental Restraint System auslösen Grundfunktion
- gf9160p1004a Zusatzfunktionen nach einem Unfall Grundfunktion
- gf9160p1004a