Programmierbarer Logikbaustein (PLD) des Steuergeräts (A-002/A-002A) |
Y07.15-0003-01
Der programmierbare Logikbaustein (PLD) des Steuergeräts steuert alle Funktionen des Motorbetriebs, der Motorüberwachung und des Notlaufbetriebs. Er befindet sich an der linken Seite des Motors zwischen den Steckpumpen und dem vorderen Motortragarm. Er steuert die Zylindersynchronisation, die für Laufruhe des Motors sucht.
Das Steuergerät verfügt außerdem über ein Selbstdiagnosesystem, das die meisten Eingangsstromkreise der elektronischen Steuer- und Regelsysteme ständig überwacht.
Aufgaben des programmierbaren Logikbausteins (PLD) des Steuergeräts
Der programmierbare Logikbaustein des Steuergeräts nutzt die Daten verschiedener Sensoren, um verschiedene Motorfunktionen zu steuern, z. B. die Kraftstoffeinspritzung, die Drehmomentreduzierung und die Geschwindigkeitsregelanlage.
Der programmierbare Logikbaustein des Steuergeräts erkennt Schwungradimpulse und bestimmt, ob der Zylinder ein angemessenes Drehmoment erzeugt. Er reguliert die einzelnen Steckpumpen-Magnetventilimpulse auf den festgelegten Grenzwert und gleicht das Abtriebsdrehmoment aller Zylinder aus.
Wird ein Problem erkannt, bewirkt das Steuergerät (SG) ein Aufleuchten der Motor-Warnleuchte, um den Fahrer zu warnen, dass ein Systemfehler vorliegt. Gleichzeitig speichert das Steuergerät (SG) einen Diagnosecode im Speicher, damit der fehlerhafte Stromkreis später von einem Servicetechniker identifiziert und die genaue Fehlerursache bestimmt werden kann.
Der programmierbare Logikbaustein des Steuergeräts speichert motorspezifische Daten.
Der programmierbare Logikbaustein des Steuergeräts steuert die Spannungsversorgung von 5 V des Öldruck-/Öltemperatur- und des Ladedruck-/Ladelufttemperatur-Kombisensors.
Der programmierbare Logikbaustein des Steuergeräts übernimmt alle Regel- und Steuerfunktionen der Motorregelung.
Erfassung des Öldrucks und Ölstands für das Kombiinstrument.
Motorschutz, Starteransteuerung, Systemdiagnose und Motordiagnose.
Fehler werden dem Bediener auf der Instrumententafel angezeigt (dies gilt eventuell nicht für alle Fehler). Alle Fehlercodes werden protokolliert und können mittels Diagnosegeräten vom Servicepersonal ausgelesen werden, um die genauen Fehlerursachen zu bestimmen.
Programmierbarer Logikbaustein (PLD) des Steuergeräts (A-002/A-002A) – 16-polige Steckverbindung |
1 | CAN hoch_1 |
2 | CAN niedrig_2 |
3 | CAN Masse_3 |
4 | CAN Masse_4 |
5 | Batterie (+)_5 |
6 | Batterie (+)_6 |
7 | Nc_7 |
8 | KL 50_8 |
9 | Batterie (-)_9 |
10 | Proportionalventil_10 |
11 | Batterie (-)_11 |
12 | Startersteuerung_12 |
13 | K-Diagnoseleitung_13 |
14 | Proportionalventil 3_14 |
15 | KL 15_15 |
16 | Proportionalventil 4_16 |
Y07.15-0004-06
Y07.15-0006-09
PLD des Steuergeräts (A-002/A-002A) – 55-polige Steckverbindung |
A1 | Nockenwelle (-) | A30 | Unterstützung des Motorbetriebsschalters (Start/Stop) | |
A2 | Kurbelwelle (-) | A32 | Signal Öldrucksensor | |
A3 | Kühlmitteltemperatur | A34 | Signal Kühlmitteltemperatur | |
A4 | Kraftstofftemperatur | A36 | Signal Kraftstofftemperatur | |
A5 | Drehzahl des Turboladers | A38 | Steckpumpenventil F Bank2 | |
A6 | Öldruck | A39 | Signal Öltemperatursensor | |
A7 | Ladeluftdruck | A40 | Proportionalventil 6 | |
A9 | Steckpumpenbank2 | A41 | Proportionalventil 3 | |
A10 | Öldrucksensor | A42 | Proportionalventil pv6 | |
A12 | Proportionalventilbank | A44 | Steckpumpenventil D Bank2 | |
A15 | Öltemperatursensor | A45 | Steckpumpenventil B Bank2 | |
A16 | Steckpumpenbank1 | A47 | Steckpumpenventil E Bank1 | |
A17 | Sensorsignal Lüfterdrehzahl | A48 | Sensorsignal Ladelufttemperatur | |
A19 | Kurbelwelle (+) | A50 | Proportionalventil 2 | |
A20 | Nockenwelle (+) | A52 | Versorgung Proportionalventil 2 | |
A21 | Ladelufttemperatur-Sensor | A53 | Steckpumpenventil C Bank1 | |
A25 | Startsignal Motorbetriebsschalter | A54 | Steckpumpenventil A Bank1 | |
A29 | Sensorsignal Ladeluftdruck |