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Grundsätzlich können die für diese Reparatur benötigten Ersatzteile auch komplett erneuert werden. Dabei ist zu beachten, dass die serienmäßigen Füge- und Klebeverbindungen eingehalten werden oder im Einzelfall mit den zuständigen Bereichen der Daimler AG abgestimmt sind. Bei beschnittenen Beplankungen ist zusätzlich zu beachten, dass die Verbindungsstellen zur bestehenden Beplankung für spätere Hohlraumkonservierung zugänglich sind und die ausgeschäumten Bereiche einen Mindestabstand von ca. 100 mm zur Verbindungsstelle haben müssen.
1 Trennstellen an Dachbeplankung seitlich (1) entsprechend dem Neuteil anreißen (Bereiche A1, A2 und A3).
Die Trennstellen ergeben einen optimal vorgegebenen Reparaturbereich. Innerhalb dieses Bereichs kann je nach Schadensumfang zwischen A- und C-Säule variiert werden. Die Reparaturmethode bleibt deswegen aber sinngemäß gleich.
2 Dachbeplankung seitlich (1) an Trennstellen trennen (Bereiche A1, A2 und A3).
Darunterliegende Bauteile nicht beschädigen.
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3 Schweißpunkte an Dachbeplankung seitlich (1) freilegen (Bereiche B1, B2 und C).
4 Schweißpunkte an Dachbeplankung seitlich (1) abfräsen (Bereiche B1, B2 und C).
5 Dachbeplankung seitlich (1) in den karierten Bereichen erwärmen.
Zusätzlich verklebte Flanschverbindungen lösen.
6 Beschädigte Dachbeplankung seitlich (1) abnehmen.
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7 Anschlussflächen in den karierten Bereichen blank schleifen.
Punktflansche beidseitig blank schleifen.
8 Schleif- und Bohrspäne entfernen.
9 Innenseiten der Punktflansche mit Zinkstaubfarbe streichen.
Um Haftungsprobleme zu vermeiden, dürfen Klebeflächen nicht mit Zinkstaubfarbe gestrichen werden (Bereich D).
Vorbehandlung der Klebeflächen beachten.