Dargestellt am Fahrzeug 382.177
Grundsätzliche Bauteile |
2 | Pumpenmodul |
3 | AdBlue-Behälter |
4 | Heizungsventil SCR-Behälter (17Y02) |
5 | Bedieneinheit Druckluft |
6 | Schalldämpfer mit Reduktionskatalysator |
7 | Düse an Motorenbremsklappenstutzen |
8 | Dosiergerät |
8.01 | Rückschlagventil |
9 | Bedieneinheit NOx-Sensor |
10 | NOx-Sensor |
B14.40-0077-06
Allgemeines
Die Abgasnachbehandlung mit der Blue-Tec-Dieseltechnologie dient der Reduktion des schädlichen Abgases von Dieselmotoren. Die Technologie basiert auf dem Prozess genannt "Selektiver Katalytischer Reduktion" (SCR), in dem bei einer Abgasnachbehandlung die schädliche Stickoxide (NOx) im Abgas in Stickstoff (N2) und Wasserdampf (H2O) reduziert werden.
Die Fahrzeuge, die mit der Blue-Tec-Dieseltechnologie ausgestattet sind, verfügen über besondere Systembauteile und einem speziell für diesen Zweck entwickelten Motor, dessen Verbrennung hocheffizient ist und eine niedrige Rußpartikelemission hat.
Dargestellt am Fahrzeug 384.223 |
2 | Pumpenmodul |
3 | AdBlue-Behälter |
4 | Heizungsventil SCR-Behälter (17Y02) |
5 | Bedieneinheit Druckluft |
6 | Schalldämpfer mit Reduktionskatalysator |
7 | Düse an Motorenbremsklappenstutzen |
8 | Dosiergerät |
8.01 | Rückschlagventil |
9 | Bedieneinheit NOx-Sensor |
10 | NOx-Sensor |
33.01 | Druckbegrenzungsmagnetventil (17Y04) |
30.03 | Druckbegrenzungsventil und schneller Entladung |
33.08 | Relaisventil Druckluft (17Y01 |
10A01 | Motorsteuergerät (MR |
17A01 | Steuergerät Fahrgestell SCR |
17B01 | Kombisensor SCR für Luftfeuchtigkeit und Lufttemperatur |
17B02 | Kombisensor AdBlue für Stand und Temperatur |
17B03 | Temperatursensor nach SCR-Katalysator |
17B04 | Temperatursensor vor SCR-Katalysator |
17B05 | AdBlue Drucksensor SCR |
17B06 | Druckluft-Drucksensor SCR |
17B07 | AdBlue Temperatursensor SCR |
17B08 | Ox-Sensor mit Steuereinheit |
17M01 | AdBlue-Pumpe SCR |
17R05 | Heizelement |
17Y03 | AdBlue Dosierventil SCR |
B14.40-0079-06
Grund: Wenn der Motorwirkungsgrad optimiert wird, um die bestmögliche Leistung mit niedrigem Kraftstoffverbrauch (C) zu erreichen, das Ergebnis ist zusätzlich produzierter Stickoxid (NOx). Wenn die Verbrennung an eine niedrige Stickoxideemission (NOx) angepasst würde, dann wäre der Kraftstoffverbrauch (C) zusammen mit der Anzahl von Rußpartikel (PM), die nichts mehr als nicht verbrannter Kraftstoff sind, erhöht.
So ist die Implementierung einer internen Motoroptimierung zur Reduktion von NOx und Ruß, die der Erfüllung der zukünftigen Gesetzesvorschriften dient, wegen dieser negativen Korrelation nicht möglich. Das bedeutet, dass der Abgas einer Nachbehandlung unterworfen werden sollen.
Mit Dieseltechnologie ausgestattete Fahrzeuge verfügen also über einen Motor, der aus Bauteile zusammengesetzt ist, die der Reduktion von den nach der Verbrennung gebildeten Stickoxiden (NOx) dient. Diese Bauteile werden mit getrennten Teile entwickelt.
Außerdem brauchen die Fahrzeuge eine zusätzliche Flüssigkeit: NOx AdBlue, die aus einer Harnstofflösung besteht und in einem Behälter gespeichert ist.
Um einen korrekten Ablauf zu ermöglichen, sind außer den Systembauteile auch folgende Subsysteme am Gesamtsystem integriert:
AdBlue-Heizung
Druckluftversorgung
W14.40-1061-71
Gesamter Systemablauf
Nach dem Motorstart stellt das Motorsteuergerät (10A01) durch eine automatische Prüfroutine den Betrieb BlueTec-System bereit.
Nach der systemseitigen Genehmigung betätigt das Magnetventil (17Y04) die Drucklufteinheit (5) und die Druckluft fließt durch das Druckbegrenzungsventil, das Dosiergerät und wird bis zur Einspritzdüse (7) durch die Einspritzleitung geführt. Die Druckluft wird auch dem Eingang des Pumpenmoduls (2) versorgt. Hier lässt die Luft das Pneumatikabluftventil die Adblue-Rücklaufleitung vom Pumpenmodul (2) bis zum AdBlue-Behälter (3) schließen, um die AdBlue-Druckbildung im Dosiergerät (8) zu ermöglichen. Dies findet unabhängig davon, ob AdBlue eingespritzt ist oder nicht. Mit dem ständigen Fließen ins Dosiergerät (8) und in die Einspritzleitung wird gewährleistet, dass die Einspritzdüse (7), die sich an der Außenseite der Leitung der Motorbremsklappe befindet, immer mit AdBlue versorgt wird.
Damit wird auch gewährleistet, dass keine AdBlue-Rückstände im Dosiergerät (8), in der Einspritzdüse und in der Einspritzleitung abgelagert werden.
Wenn das Motorsteuergerät (MR) die Pumpe aufgrund der Sensorwerte betätigt, wird der AdBlue, der vom Pumpenmodul (2) aus dem Behälter (3) eingesaugt wird, gefiltert und bis zum Dosiergerät (8) geführt..
So kommt der AdBlue ins Dosiergerät (8) unter Arbeitsdruck am geschlossenen AdBlue-Dosierventil SCR (17Y03) an. Wenn das Ventil vom Motorsteuergerät (MR) nach berechneter Häufigkeit sich öffnet, wird der AdBlue durch das Ventil geführt und er fließt durch den Druckluftstrom der Einspritzleitung entlang bis zur Einspritzdüse (7) wegen des Zusammenspiels von Druck und Abgasfluss.
So wird der AdBlue direkt in den heißen Abgasstrom eingespritzt.
Die Mischung AdBlue/Luft zerfällt in Ammoniak (NH3) im Abgashitzefluss. Das erzeugte Ammoniak fließt Richtung Schalldämpfer mit Reduktionskatalysator (6) zusammen mit den während der Verbrennung erzeugten Stickstoffmolekülen. Die Innenseite des Reduktionskatalysators (6) hat eine bienenkorbartige Struktur mit Keramikbeschichtung. Hier findet die zweite Reduktionsstufe statt.
Die Stickoxidmolekülen treffen sich mit den Ammoniakmolekülen. Die chemische Reaktion setzt Energie in Hitzeform frei und als Produkt bleiben nur Stickstoff (N2) und umweltharmloser Wasserdampf (H2O) übrig. Damit bei jedem Arbeitstakt die richtige AdBlue-Menge rechtzeitig eingespritzt wird, ist ein ständiger Datenaustausch zwischen den Blue-Tec-Sensoren und dem Motorsteuergerät (MR) nötig.
Dazu liefern die Dosiergerätsensoren (8) z.B. ständige Daten zu AdBlue-Druck und -Temperatur sowie die Druckluftdruck. Zusätzliche Sensoren liefern Informationen zur Abgastemperatur am Eingang und Ausgang des Reduktionskatalysators.
Der Kombisensor für Lufttemperatur und -feuchtigkeit (17B01) berücksichtigt noch den Einfluss der Einnahmefeuchtigkeit und -temperatur auf den Stickoxidemissionen.
Die Analogdaten der Fahrgestellsensoren werden ans Steuergerät Fahrgestell (17A01) gesendet, wo sie digitalisiert und über CAN ans Motorsteuergerät (MR) weitergeleitet werden.
Das Motorsteuergerät (MR) empfängt auch Informationen zur NOx-Konzentration im Abgas durch den Ox-Sensor mit Bedieneinheit (17B08).
Das Motorsteuergerät (MR) berechnet die Öffnungszeiten des AdBlue-Dosierventils (17Y03) sowie des Behälterheizungsventils (4) unter Berücksichtigung der aktuellen Motoreigenschaften und der im Kennfeld gespeicherten Werte. Die Berechnungen werden auch im Steuergerät Fahrgestell (17A01) durchgeführt, das das Pumpenmodul (17M01) und das Druckbegrenzungsmagnetventil 33.01 (17Y04) betätigen muss. Nach der Zündungsabschaltung wird das Dosiergerät (8) entlüftet, um Frostbeschädigungen zu vermeiden.
Dies findet während dem Steuergerätnachlauf (max. 300s) durch die Öffnung und Schließung des Druckbegrenzungsmagnetventils 33.01 (17Y04) und des AdBlue-Dosierventils (17Y03) in bestimmten Zeitabständen statt. Die grundsätzlichen Einflussvariablen zur Entlüftungsdauer sind die im AdBlue-Drucksensor (17B05) und im Druckluftdrucksensor (17B06) bestehende Drücke. Aufgrund der Sensorssignale erkennt das Steuergerät (MR), dass das Dosiergerät ordentlich mit Luft befüllt wurde, und so wird die Entlüftung abgeschlossen.
Die AdBlue-Heizung besteht aus einem Behälterheizungsventil (17Y02), das sich an der rechten Seite des Motors befindet, und einem Kühlleitungssystem vom Motor bis zum AdBlue-Behälter
AdBlue-Heizung |
4 | Heizungsventil vom SCR-Behälter (17Y02) |
B14.40-0067-06
Die einzelnen BlueTec-Bauteile, wie das Pumpenmodul (4), fließen direkt durch Kanäle bzw. Leitungen mit Kühlmittel.
Die Hitzeversorgung der AdBlue-Leitungen wird über ein Leitungspaket und isolierende Schläuche durchgeführt
Ablauf AdBlue-Heizung |
2 | Pumpenmodul |
3 | AdBlue-Behälter |
4 | Heizungsventil vom SCR-Behälter (17Y02) |
5 | Bedieneinheit Druckluft |
7 | Einspritzdüse |
8 | Dosiergerät |
8.01 | Rückschlagventil |
33.01 | Druckbegrenzungsmagnetventil (17Y04) |
30.03 | Druckbegrenzungsventil und schneller Entladung |
33.08 | Relaisventil Druckluft (17Y01) |
17M01 | AdBlue Pumpe SCR |
A | Ausgang Kühlmittel (Motor) |
B | Rückgang Kühlmittel (Motor) |
B14.40-0043-76
Funktion - AdBlue-Heizung
Die AdBlue-Heizung macht den während des Fahrzeugstopps gefrorenen AdBlue wieder flüssig und auch vermeidet, dass der AdBlue während der Fahrt in Umgebungen mit niedriger Temperatur friert.
Das Behälterheizungsventil (17Y02) wird vom Motorsteuergerät (MR) betätigt. Die AdBlue-Temperatur wird vom Kombisensor AdBlue-Stand und -Temperatur (17B02) erkannt, der am AdBlue-Behälter (3) integriert ist, wenn die Temperatur sich dem festgestellten Grenzwert von ca. 8°C nähert. Sobald die Flüssigkeit eine Temperatur 65 °C erreicht, empfängt das Behälterheizungsmagnetventil (17Y02) das "Öffnen"-Signal vom Motorsteuergerät (MR), damit das Kühlmittel in den Kreis geführt wird.
Sobald die Flüssigkeit eine Temperatur von 65 °C erreicht, empfängt das Behälterheizgerät SCR Magnetventil (17Y02) das "Offen"-Signal von der Motorsteuerung (Steuereinheit MR) (10A01), so dass das Kältemittel aus dem Kühlmittel des Motorkreises abgeleitet wurde.
Nach der Öffnung fließt das Kühlmittel durch die Leitungen in Richtung Pumpenmodul (2). Im Pumpenmodul (2) und im AdBlue-Behälter (3) gibt es ein Rohr, durch das Kühlmittel direkt auf diesen Bauteilen fließt. Danach kehrt das Kühlmittel zurück in Richtung Motor zurück.
Druckluftversorgung
Die Druckluft wird von der Bedieneinheit Druckluft (5)(am Innenteil des Fahrzeugrahmens beim Schalldämpfer) durch Leitungen vom Pumpenmodul (2) bis zum Dosiergerät (8) versorgt
Ablauf - Druckluftversorgung |
2 | Pumpenmodul |
3 | AdBlue-Behälter |
4 | Heizungsventil vom SCR-Behälter (17Y02) |
5 | Bedieneinheit Druckluft |
7 | Einspritzdüse |
8 | Dosiergerät |
8.01 | Rückschlagventil |
33.01 | Druckbegrenzungsmagnetventil (17Y04) |
30.03 | Druckbegrenzungsventil mit schneller Entladung |
33.08 | Relaisventil Druckluft (17Y01) |
17M01 | AdBlue Pumpe SCR |
A | Druckluft |
B14.40-0044-76
Funktion Druckluftversorgung
Die Druckluft liefert AdBlue vom Dosiergerät (8) bis zur Einspritzdüse (7) und führt den AdBlue vom Pumpenmodul (2) bis zum AdBlue-Behälter (3) zurück.
Nach dem Motorstart betätigt das Motorsteuergerät (MR) durch das Fahrgestellmodul (17A01) das Druckbegrenzungsmagnetventil (17Y04).
Beim öffnen wird die Druckluft vom Nebenverbraucherkreis abgeleitet. Die Druckluft fließt durch das Druckbegrenzungsmagnetventil 33.01(17Y04) und füllt den Behälter (5.01) mit 8,5 bar. Am Druckbegrenzungsventil mit schneller Entladung (30.03) wird der Druck auf 5,5 bar begrenzt. Der Druckluftfluss fließt durch das Relaisventil Druckluft (33.08), das kein Signal empfängt und so erlaubt, dass die Druckluft durch alle angeschlossene Geräte fließt.
Wenn der Motor läuft, fließt die Druckluft ständig. Die Funktion des Rückschlagventils (8.01) ist es, den Druckluftkreis vor dem Abgas aus dem Motor zu schützen.
Die Druckluft aus dem Nebenverbraucherkreis fließt vom Dosiergerät (8) bis zur Einspritzdüse (7) durch eine Druckluftleitung. Druckluft wird auch bis zum Anschlussstutzen des Pumpenmoduls (4) geführt. Hier lässt die Druckluft ein pneumatisches Schaltventil den AdBlue-Rückgang vom Pumpenmodul (2) bis zum AdBlue-Behälter (3) öffnen. Dieses Ventil wird geschlossen, wenn es Druckluft unterworfen wird.
B14.40-0013-02
Luftausgang und Druckreduzierung einzelner Blue-Tec-Bauteile
Nach der Zündungsabschaltung wird das Dosiergerät (8) entlüftet, um Frostbeschädigungen zu vermeiden. Dies findet während des Steuergerätbetriebs (máx. 30 s) bei Betätigung des Relaisventils Druckluft (33.08) statt. Während dieses Zeitraums wird das Druckbegrenzungsmagnetventil 33.01 (17Y04) nicht betätigt, da die Druckluftversorgung im Kreis nicht unnötigerweise entlüftet wird. Nach 5 Betätigungen vom Relaisventil Druckluft (33.08) wird der Druckbehälter komplett entleert. Dies gewährleistet, dass der Kreis offenbar gelüftet ist.
Wenn das Druckbegrenzungsmagnetventil 33.01 schließt, öffnet sich das pneumatische Druckabluftventil am Pumpenmodul (2), da dort es keine Druckluft gibt. Die Folge davon ist, dass der Rücklaufkanal zum AdBlue-Behälter (3) bis zum Pumpenmodul (2) befreit wird.
Die grundsätzliche Einflussgrößen zur Entlüftungsdauer des Dosiergeräts (8) sind die im AdBlue-Drucksensor (17B05) und im Druckluftdrucksensor (17B06) bestehende Drücke.
Zuerst werden der Druck am AdBlue-Drucksensor (17B05) und der Druck am Druckluftdrucksensor (17B06) berechnet
Wenn die Druckdifferenz eine bestimmte Grenze überschreitet bzw. der gemessene AdBlue-Druck höher als der gemessene Druckluftdruck ist, wird das Druckbegrenzungsmagnetventil (33,01) sofort geschlossen und der Druckbehälter vom Relaisventil Druckluft (33.08) durch die Versorgungsleitung entleert.
Die Druckluft vom Nebenverbraucherkreis 4 fließt ins Dosiergerät (8) und dann, gegen die Flussrichtung des AdBlue-Dosierventils (17Y03), durch das Dosiergerät (8) und führt den restlichen AdBlue zurück durch die Leitung zwischen dem Dosiergerät (8) und dem Pumpenmodul (2).
Das AdBlue-Dosierventil (17Y03) ist geschlossen, und so gibt es keinen AdBlue-Fluss. Der in der AdBlue-Leitung gebildete Druck wird durch die offene Rückgangsleitung bis zum AdBlue-Behälter (3) reduziert, da das pneumatische Steuerventil im Pumpenmodul (2) nicht mehr unter Druckluftdruck liegt.
Der AdBlue kann so zurück zum AdBlue-Behälter (3) fließen und der Systemdruck der AdBlue-Leitung wird auf circa den Atmosphärendruck reduziert.
Die AdBlue-Leitung zwischen dem Pumpenmodul (2) und dem Dosiergerät (8) ist ein elastischer Schlauch. Er kann zusätzliche Mengen führen, die aufgrund der Befrostung von dem in der Leitung übrigen AdBlue entstehen können.
Das wechselnde Öffnen und Schließen der betroffenen Ventile wird so lang durchgeführt, bis der Druck am AdBlue-Drucksensor (17B05) niedriger als der Druck am Drucksensor Druckluft (17B06) ist
Die AdBlue-Leitung zwischen dem Pumpenmodul (2) und der Messvorrichtung (8) ist eine elastische Schlauchleitung. Diese Schlauchleitung kann zusätzliche Mengen führen, die aufgrund der Befrostung von dem in der Leitung übrigen AdBlue entstehen können.
Wenn das Motorsteuergerät (MR) aufgrund der Sensorsignale erkennt, dass das Dosiergerät (8) genügend mit Luft befüllt ist und der Systemdruck der AdBlue-Leitung genügend reduziert wurde, dann wird die Entlüftung abgeschlossen.
Die Entlüftung des Dosiergeräts (8) und des Pumpenmoduls (2) kann bis zum Ende des Entlüftungsprozesses nach der Motorabschaltung gehört werden.
Abgasnachbehandlung Funktionsschema/Vernetzung | |||
Steuergerät SCR-Rahmenmodul Bauteilbeschreibung | |||
AdBlue-Behälter Bauteilbeschreibung | |||
Kombisensor Füllstand und Temperatur AdBlue SCR Bauteilbeschreibung | |||
Pumpenmodul Bauteilbeschreibung | |||
Dosiergerät Bauteilbeschreibung | |||
AdBlue-Drucksensor SCR Bauteilbeschreibung | |||
AdBlue-Temperatursensor SCR Bauteilbeschreibung | |||
Druckluft-Drucksensor SCR Bauteilbeschreibung | |||
AdBlue-Dosierventil SCR Bauteilbeschreibung | |||
Einspritzdüse Bauteilbeschreibung | |||
Magnetventil Druckluftbegrenzung SCR Bauteilbeschreibung | |||
Druckbegrenzungsventil Bauteilbeschreibung | |||
Magnetventil Tankheizung SCR Bauteilbeschreibung | |||
Auspufftopf mit Reduktionskatalysator Bauteilbeschreibung | |||
Temperatursensor vor Katalysator SCR Bauteilbeschreibung | |||
Temperatursensor nach Katalysator SCR Bauteilbeschreibung | |||
Kombisensor Luftfeuchtigkeit und Lufttemperatur SCR Bauteilbeschreibung | |||
NOx-Sensor mit Steuereinheit Bauteilbeschreibung |
Referenzierte Dokumente
- gf1440b000203a
- gf1440b3000a
- gf1440b3001a
- gf1440b3002a
- gf1440b3003a Pumpenmodul Bauteilbeschreibung
- gf1440b3004a
- gf1440b3005a
- gf1440b3006a
- gf1440b3007a
- gf1440b3008a
- gf1440b3009a
- gf1440b3010a Magnetventil Druckluftbegrenzung SCR Bauteilbeschreibung
- gf1440b3011a Druckbegrenzungsventil Bauteilbeschreibung
- gf1440b3014a
- gf1440b3015a
- gf1440b3016a
- gf1440b3017a
- gf1440b3018a
- gf1440b3021a