1 | Düseneinheit |
2 | O-Ring (schwarz) |
3 | O-Ring (grün oder braun) |
4 | O-Ring |
5 | Schrauben |
6 | Einspritzleitung |
7 | Elektrische Leitungen |
B07.15-1084-06
1 | Düseneinheit |
2 | O-Ring (schwarz) |
3 | O-Ring (grün oder braun) |
4 | O-Ring |
5 | Schrauben |
8 | Schutzbuchse zum Einbau von O-Ringen |
9 | Führungen zum Einbau der Spritzeinheit |
B07.15-1085-06
| Ausbauen | ||
Gefahr | Explosionsgefahr durch Entzünden, Vergiftungsgefahr durch Einatmen und Einnehmen von Kraftstoff sowie Verletzungsgefahr durch Haut- und Augenkontakt mit Kraftstoff | Feuer, Funken, offenes Licht und Rauchen verboten. Kraftstoffe nur in geeignete und entsprechend gekennzeichnete Behältnisse einfüllen. | |
1 | Spritzleitung (6) ausbauen |
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Anschlüsse an der Spritzeinheit und am Düsenhalter bedecken. | |||
2 | Kraftstoff von der Ölgalerie im Kurbelgehäuse ablassen |
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Vorgehensweise gegen Verschmutzung durch Kraftstoff oder Schmieröl in der Ölwanne. | |||
3 | Besonders vorsichtig die auszubauende Spritzeinheit und deren Umgebung reinigen | Beim Ausbau von mehreren Spritzeinheiten diese in Bezug auf den entsprechenden Zylinder kennzeichnen. | |
4 | Drehvorrichtung am Lenkradgehäuse einbauen |
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Motor nicht vor Ausbau der Vorrichtung laufen lassen. | |||
Drehvorrichtung | |||
5 | Elektrische Leitungen (7) an Spritzeinheit (1) abschließen | Nach Bedarf zusätzlich den Halter mit Motor-Start-Stopp-Hilfstasten ausbauen. | |
6 | Spritzeinheit (1) von der Aufnahme trennen | | |
Schrauben (5) ca. 6 mm herausdrehen. | |||
Kurbelwelle langsam drehen, so dass die Nockenwellenkurve die Spritzeinheit (1) hinaufdrückt. | |||
Sollte die Spritzeinheit (1) in deren Aufnahme verklemmt stehen, mit einem geeigneten Hebel auf die Seitenfläche (Pfeil) sachgemäß einwirken. | |||
7 | Schrauben (5) völlig herausdrehen und Spritzeinheit (1) vorsichtig ausbauen | ||
8 | O-Ringe (2, 3 und 4) vorsichtig von der Spritzeinheit (1) ausbauen | Rinnen der O-Ringe an der Spritzeinheit nicht beschädigen. | |
| Prüfen | ||
9 | Spritzeinheit (1) nach Beschädigungen prüfen | Oberflächliche Risse oder Riefen im Antriebslager sind zwar zulässig, bei tieferen Rissen, Riefen oder Scheuerstellen ist jedoch die Spritzeinheit zu erneuern. | |
10 | Antriebskurve der Spritzeinheit an der Nockenwelle prüfen |
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Nockenwelle drehen und über die Spritzeinheitsaufnahme überprüfen. | |||
Nach Bedarf die Anhebung der Kurve an der Nockenwelle überprüfen. | |||
| Einbauen | ||
11 | Spritzeinheitskörper und Kurbelgehäuseaufnahme reinigen | Rinnen für O-Ringe am Spritzeinheitskörper beachten. | |
Sauberes, fusselfreies Tuch verwenden. | |||
Kein Wergtuch verwenden. | |||
12 | O-Ringe in der Spritzeinheit erneuern und hitzefestes Lagerfett leicht auftragen |
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Nur beim Neueinbau von bearbeiteten Spritzeinheiten. | |||
Spritzeinheitskörper und Kurbelgehäusebohrung mit hitzefestem Lagerfett leicht einfetten. | |||
Heißlagerfett | |||
Hülse | |||
13 | Kurbelwelle so weit drehen, bis die Nockenwellenkurve entsprechend der einzubauenden Einheit im Grundkreis steht | ||
14 | O-Ringe, Spritzeinheitskörper und Aufnahmeninnenraum im Kurbelgehäuse leicht einölen | Motoröl verwenden. | |
15 | Führungen (9) an Gewindebohrungen zur Befestigung am Spritzeinheit einbauen | ||
| Montagestifte zum Einbau der Steckpumpe | ||
Die Führungen verhindern Beschädigungen an den O-Ringen (2 und 3) bei Einführung der Spritzeinheit in die Aufnahme. | |||
16 | Spritzeinheit (1) über den Federdruck hinaus per Hand in deren Aufnahme hineindrücken | Bis zu einem Abstand von ca. 4 mm vor dem Block. | |
Zulaufleitung (Buchse) als Standortreferenz verwenden. | |||
17 | Schrauben (5) eindrehen | Führungen (9) ausbauen. | |
.Einspritzeinheit an Kurbelgehäuse | |||
18 | Elektrische Leitungen (7) an Spritzeinheit (1) anschließen | Halter mit Motor-Start-Stopp-Hilfstasten einbauen, wenn er ausgebaut wurde. | |
19 | Die Drehvorrichtung ausbauen |
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Drehvorrichtung | |||
20 | Kraftstoffanlage entlüften | ||
| Kraftstoffanlage entlüften | . | |
Handrad der Handpumpe betätigen, bis es einen starken Widerstand aufweist. | |||
21 | Einspritzleitung (6) einbauen |
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904 589 04 63 00
Drehvorrichtung
904 589 03 14 00
Hülse
Referenzierte Dokumente
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- as4700z000101a Explosionsgefahr durch Entzünden, Vergiftungsgefahr durch Einatmen und Einnehmen von Kraftstoff sowie Verletzungsgefahr durch Haut- und Augenkontakt mit Kraftstoff
- wf5850b071501a