Typ | 205 |
bis Modell-J. 2019 | |
mit Code 271 (Autonomer Bremseingriff / Fußgängerschutz) | |
Typ | 205 |
bis Modell-J. 2019 | |
mit Code 300 (PRE-SAFE® Bremse) | |
Typ | 253 (außer 253.99) |
bis Modell-J. 2020 | |
mit Code 271 (Autonomer Bremseingriff / Fußgängerschutz) | |
Typ | 253 (außer 253.99) |
bis Modell-J. 2020 | |
mit Code 300 (PRE-SAFE® Bremse) |
P30.30-2534-79
A1 | Kombiinstrument | N3/10 | Steuergerät ME (Benzinmotor) | |
A1e59 | Warnleuchte DISTRONIC | N30/4 | Steuergerät Elektronisches Stabilitäts-Programm | |
A1p13 | Multifunktionsdisplay | N62/1 | Steuergerät Radarsensoren | |
A7/3 | Hydraulikeinheit Traktionssystem | N73 | Steuergerät elektronisches Zündschloss | |
A7/3b1 | Bremsdrucksensor Vorderachse | N127 | Steuergerät Antriebsstrang | |
A40/13 | Multifunktionskamera Stereo | Y3/8n4 | Steuergerät Vollintegrierte Getriebesteuerung | |
B92 | Radarsensor Fernbereich vorn | CAN C1 | Antriebs-CAN | |
B92/3 | Radarsensor Stoßfänger vorn links | CAN H | Fahrdynamik-CAN | |
B92/4 | Radarsensor Stoßfänger vorn rechts | CAN HMI | Benutzerschnittstelle-CAN | |
H4/61 | Lautsprecher Kombiinstrument | CAN S1 | Radar-CAN 1 | |
N2/10 | Steuergerät Supplemental Restraint System | Flex E | Fahrwerk-FlexRay | |
N3/9 | Steuergerät CDI (Dieselmotor) |
Funktionsvoraussetzungen allgemein
Keine Unter- oder Überspannung
"BasExtd_Avl" (mit Code 268 (Bremsassistent PLUS)) im Steuergerät elektronisches Zündschloss programmiert
"CMS_Avl" im Steuergerät elektronisches Zündschloss programmiert
PRE-SAFE® Bremse im Menü "Fahrassistenz" des Kombiinstruments eingeschaltet:
Den Status der Funktion PRE-SAFE® Bremse sendet das Kombiinstrument über Benutzerschnittstelle-CAN, Steuergerät elektronisches Zündschloss und Fahrwerk-FlexRay an das Steuergerät Radarsensoren.
Motor läuft oder Antriebsstrang betriebsbereit:
Das Steuergerät CDI oder das Steuergerät ME sendet das Signal "Motor läuft" oder "Antriebsstrang betriebsbereit" über Antriebs-CAN, Steuergerät Antriebsstrang und Fahrwerk-FlexRay an das Steuergerät Radarsensoren.
Fahrstufe "D" eingelegt (Fahrzeug nicht in Rückwärtsbewegung):
Das Steuergerät Vollintegrierte Getriebesteuerung sendet Informationen zur eingelegten Fahrstufe über Antriebs-CAN, Steuergerät Antriebsstrang und Fahrwerk-FlexRay an das Steuergerät Radarsensoren.
Verschmutzungs- und Funktionsprüfung der Radarsensorik erfolgreich abgeschlossen:
Die Objekterkennung (z. B. vorausfahrendes Fahrzeug) über die Radarsensorik basiert auf dem Radarmessverfahren.
Der Radarsensor Fernbereich vorn und die Radarsensoren Stoßfänger vorn führen zur Sicherstellung ihrer einwandfreien Funktion nach jedem Motorstart eine Verschmutzungs- und Funktionsprüfung durch. Die Funktionsprüfung setzt ein Objekt im jeweiligen Erfassungsbereich voraus, das als Referenz verwendet wird. Wird eine Fehlfunktion festgestellt oder sind keine Objekte im Erfassungsbereich vorhanden, kann die PRE-SAFE® Bremse nicht aktiviert werden. Das Steuergerät Radarsensoren empfängt die Signale der Radarsensoren Stoßfänger vorn über Radar-CAN 1 und sendet diese über Fahrwerk-FlexRay an den Radarsensor Fernbereich vorn. Der Radarsensor Fernbereich vorn wertet diese in Kombination mit den eigenen Signalen aus und sendet, bei einwandfreier Funktion aller Radarsensoren, den Status "Radarsensorik betriebsbereit" über Fahrwerk-FlexRay an das Steuergerät Radarsensoren.
Verschmutzungs- und Funktionsprüfung der Multifunktionskamera Stereo:
Die Multifunktionskamera Stereo führt zur Sicherstellung ihrer einwandfreien Funktion nach jedem Motorstart eine Verschmutzungs- und Funktionsprüfung durch. Die Funktionsprüfung setzt ein Objekt im jeweiligen Erfassungsbereich voraus, das als Referenz verwendet wird. Wird eine Fehlfunktion festgestellt oder sind keine Objekte im Erfassungsbereich vorhanden, kann die PRE-SAFE® Bremse nicht aktiviert werden. Die Multifunktionskamera Stereo sendet den Status über Fahrwerk-FlexRay an das Steuergerät Radarsensoren.
Elektronisches Stabilitäts-Programm (ESP®) nicht passiv geschaltet:
Das Steuergerät Elektronisches Stabilitäts-Programm sendet den Status des ESP® über Fahrwerk-FlexRay an das Steuergerät Radarsensoren.
Kein aktiver Eingriff durch das ESP® erkannt (Fahrzeug nicht in Rutschbewegung)
Fahrzeuggeschwindigkeit von v = 7 bis 200 km/h:
Die Fahrzeuggeschwindigkeit wird aus der Raddrehzahl errechnet, die Fahrtrichtung wird über die Raddrehrichtung definiert. Das Steuergerät Elektronisches Stabilitäts-Programm sendet Informationen zur Raddrehzahl und Raddrehrichtung über Fahrwerk-FlexRay an das Steuergerät Radarsensoren.
Stillstandskontrolle, Freigabe erteilt (Fahrertür/Fahrergurtschloss und Beifahrertür geschlossen):
Die Beschleunigung/Gierrate wird von dem in das Steuergerät Supplemental Restraint System integrierten Beschleunigungssensor erfasst. Das Steuergerät Supplemental Restraint System sendet entsprechende Werte über Fahrdynamik-CAN an das Steuergerät Elektronisches Stabilitäts-Programm. Das Steuergerät Elektronisches Stabilitäts-Programm sendet diese über Fahrwerk-FlexRay an das Steuergerät Radarsensoren.
PRE-SAFE® Bremse allgemein
Die PRE-SAFE® Bremse bewertet das Verkehrsgeschehen vor dem Fahrzeug und ermittelt dabei permanent das Gefahrenpotenzial für einen Auffahrunfall. Abhängig von Faktoren wie dem Abstand zu einem stehenden oder sich bewegenden Objekt, der Differenzgeschwindigkeit zu einem vorausfahrenden Fahrzeug sowie fahrdynamischen Einflüssen, erfolgt eine optische (statische Abstandswarnung) oder eine optisch-akustische Warnung (kollisionskritische Abstandswarnung). Die Abstandswarnung erfolgt bis zu einer Geschwindigkeit von v = 250 km/h. Um eine Kollision zu vermeiden oder zumindest deren Folgen abzumildern, werden in einer kollisionskritischen Situation (ausbleibende Reaktion des Fahrers auf die Warnmeldungen) zuerst eine autonome Teil- und später eine Vollbremsung eingeleitet. Bei stehenden Hindernissen und Fußgängern wird die PRE-SAFE® Bremse nur dann aktiviert, wenn die eigene Fahrzeuggeschwindigkeit maximal v = 72 km/h beträgt.
Typ 205
bis Modell-J. 2019
mit Code 271 (Autonomer Bremseingriff / Fußgängerschutz)
mit Code 299 (PRE-SAFE® System)
Typ 205
bis Modell-J. 2019
mit Code 299 (PRE-SAFE® System)
mit Code 300 (PRE-SAFE® Bremse)
Typ 253 (außer 253.99)
bis Modell-J. 2020
mit Code 271 (Autonomer Bremseingriff / Fußgängerschutz)
mit Code 299 (PRE-SAFE® System)
Typ 253 (außer 253.99)
bis Modell-J. 2020
mit Code 299 (PRE-SAFE® System)
mit Code 300 (PRE-SAFE® Bremse)
Zusätzlich unterstützt die PRE-SAFE® Bremse das Sicherheitskonzept PRE-SAFE®.
Prinzipdarstellung der Funktion PRE-SAFE® Bremse bei v 30 km/h, dargestellt Typ 205.0 |
A1e59 | Warnleuchte DISTRONIC |
2 | Fahrzeug, ausgerüstet mit PRE-SAFE® Bremse |
3 | Stehendes oder deutlich langsameres Fahrzeug auf der eigenen Fahrbahn |
t1 | Kritische Situation; Ausgabe von optischen und akustischen Warnmeldungen |
t2 | Kritische Situation verschärft sich; autonome Teilbremsung durch die Funktion PRE-SAFE® Bremse, evtl. Ausweichmanöver durch den Fahrer oder Vollbremsung eingeleitet vom Fahrer |
t3 | Kollision vermeiden oder Folgen abschwächen; autonome Vollbremsung durch die Funktion PRE-SAFE® Bremse |
P30.30-2585-74
Nach einer autonomen Vollbremsung bis zum Fahrzeugstillstand bleibt das Fahrzeug für eine Zeitspanne von ca. t = 1 s festgebremst.
Funktionsablauf PRE-SAFE® Bremse
Die PRE-SAFE® Bremse wertet zur Umsetzung der Funktionen Abstandswarnung und autonome Teil- und Vollbremsung folgende Eingangsgrößen aus:
Objekterkennung im Fernbereich
Objekterkennung im Nahbereich
Objekterkennung der Multifunktionskamera Stereo von stehenden und sich langsam bewegenden Fußgängern (mit Code 271 (Autonomer Bremseingriff / Fußgängerschutz))
Erfassungsbereiche Radarsensorik/Multifunktionskamera Stereo, dargestellt Typ 205.0 |
A | Erfassungsbereich Radarsensor Fernbereich vorn |
B | Erfassungsbereich Multifunktionskamera Stereo |
C | Erfassungsbereich Radarsensor Stoßfänger vorn |
P30.30-2586-72
Objekterkennung im Fernbereich:
Der Radarsensor Fernbereich vorn überwacht den Verkehrsraum vor dem Fahrzeug bis zu einer Entfernung von s = 200 m in einem Korridor von = 18°.
Objekte bis zu einer Entfernung von s = 0 bis 60 m werden in einem Korridor von = 60° erfasst.
Der Radarsensor Fernbereich vorn arbeitet nach dem Puls-Doppler-Prinzip, der es ermöglicht, Entfernungen und Geschwindigkeiten einzelner Objekte (z. B. Fahrzeuge) unabhängig voneinander zu messen.
Der Radarsensor Fernbereich vorn sendet entsprechende Informationen über Fahrwerk-FlexRay an das Steuergerät Radarsensoren.
Objekterkennung im Nahbereich:
Bis zu einer Entfernung von s = 30 m werden Objekte zusätzlich durch die Radarsensoren Stoßfänger vorn (Nahbereichsradarsensorik) erfasst. Die Objekterkennung durch die Nahbereichsradarsensorik dient lediglich der Plausibilisierung.
Die Radarsensoren Stoßfänger vorn senden Informationen über Radar-CAN 1 an das Steuergerät Radarsensoren.
Erkennung von stehenden und sich langsam bewegenden Fußgängern (mit Code 271 (Autonomer Bremseingriff / Fußgängerschutz)):
Fußgänger, die sich im Bereich der Fahrspur befinden, können in einem Geschwindigkeitsbereich bis v = 72 km/h erfasst werden.
Die Erfassung von Personen erfolgt durch die Multifunktionskamera Stereo, den Radarsensor Fernbereich vorn und die Radarsensoren Stoßfänger vorn.
Die Radarsensorik erfasst Personen und Objekte und kann, abhängig von der Entfernung zur Person oder zum Objekt und der Fahrzeuggeschwindigkeit, deren Position innerhalb eines definierten Bereichs bestimmen. Sie ist jedoch nicht in der Lage eine exakte Positionsbestimmung in Querrichtung durchzuführen. Aus diesem Grund ist eine redundante Erfassung durch die Multifunktionskamera Stereo erforderlich.
Die Multifunktionskamera Stereo besteht aus zwei hochauflösenden Monokameras und einem integrierten Steuergerät zur Auswertung und Plausibilisierung der gelieferten Bilddaten. Durch die versetzte Anordnung der beiden Monokameras entsteht ein perspektivischer Unterschied (Parallaxenverschiebung) zwischen dem linken und dem rechten optischen Pfad. Anhand der Differenz der Bilddaten zueinander können der Abstand zum erfassten Objekt und weitere Größen, wie beispielsweise dessen Höhe, Größe und Umfang bzw. Bewegungsgeschwindigkeit ausgewertet werden.
Die Multifunktionskamera Stereo sendet entsprechende Daten über Fahrwerk-FlexRay an das Steuergerät Radarsensoren.
Wenn von der Radarsensorik bzw. von der Multifunktionskamera Stereo Objekte auf der eigenen Fahrspur (Geschwindigkeitsbereich von v = 7 bis 200 km/h) erfasst werden, gibt das Steuergerät Radarsensoren eine statische oder kollisionskritische Abstandswarnung aus.
Statische Abstandswarnung:
Die Ausgabe der statischen Abstandswarnung erfolgt rein optisch.
Die statische Abstandswarnung wird (bei einer Fahrzeuggeschwindigkeit von v > 30 km/h) ausgelöst, wenn der Zeitabstand des Fahrzeugs zum vorausfahrenden Fahrzeug t = 0,8 s unterschreitet (z. B. im fließenden Verkehr). Im Kombiinstrument leuchtet die Warnleuchte DISTRONIC auf.
Das Steuergerät Radarsensoren sendet die entsprechende Anforderung über Fahrwerk-FlexRay, Steuergerät elektronisches Zündschloss und Benutzerschnittstelle-CAN an das Kombiinstrument.
Kollisionskritische Abstandswarnung:
Die Ausgabe der kollisionskritischen Abstandswarnung erfolgt optisch und akustisch.
Wenn bei einer Fahrzeuggeschwindigkeit von v > 7 km/h ein fahrendes oder stehendes Hindernis im Erfassungsbereich der Radarsensorik als unfallkritisch eingestuft wird, leuchtet die Warnleuchte DISTRONIC auf und der Lautsprecher Kombiinstrument gibt zusätzlich einen Intervallwarnton aus.
Die Warnung wird bei entschärfter Situation automatisch wieder abgeschaltet.
Das Steuergerät Radarsensoren sendet die entsprechende Anforderung zur Ansteuerung des Lautsprechers Kombiinstrument über Fahrwerk-FlexRay, Steuergerät elektronisches Zündschloss und Benutzerschnittstelle-CAN an das Kombiinstrument. Das Kombiinstrument steuert den Lautsprecher Kombiinstrument direkt an.
Optische Warnmeldung im Kombiinstrument |
A1e59 | Warnleuchte DISTRONIC |
J | Bereitschaftsanzeige Abstandswarnung (im Multifunktionsdisplay) |
P30.30-2597-71
Im Multifunktionsdisplay erfolgt die Darstellung invers, d. h. die Bereitschaftsanzeige Abstandswarnung ist bei aktiver Abstandswarnfunktion ausgeblendet. Wenn die Abstandswarnfunktion deaktiviert ist, wird die Bereitschaftsanzeige Abstandswarnung und zusätzlich der Schriftzug "OFF" angezeigt.
Reagiert der Fahrer nicht auf die Warnungen, leitet die PRE-SAFE® Bremse eine autonome Teilbremsung ein. Hierzu berechnet das Steuergerät Radarsensoren unter Berücksichtigung der fahrdynamischen Eingangsgrößen das entsprechende Bremsmoment.
Das Steuergerät Radarsensoren sendet die entsprechende Anforderung über Fahrwerk-FlexRay an das Steuergerät Elektronisches Stabilitäts-Programm, das daraufhin die Hydraulikeinheit Traktionssystem direkt ansteuert.
Reagiert der Fahrer mit einer Vollbremsung, wird BAS PLUS aktiviert. Um den Bremsweg bis zum Hindernis optimal zu nutzen, unterstützt BAS PLUS den Fahrer bei einer Vollbremsung.
Das Steuergerät Elektronisches Stabilitäts-Programm ermittelt den Bremswunsch des Fahrers über den steigenden Bremsdruck im Hauptbremszylinder. Der Bremsdruck wird vom Bremsdrucksensor Vorderachse erfasst. Das Steuergerät Elektronisches Stabilitäts-Programm liest die Signale des Bremsdrucksensors Vorderachse direkt ein, errechnet das vom Fahrer angeforderte Bremsmoment und sendet diese Information über Fahrwerk-FlexRay an das Steuergerät Radarsensoren.
Typ 205.012/047/147/212/247
bis Modell-J. 2019
mit Code 271 (Autonomer Bremseingriff / Fußgängerschutz)
Typ 205.012/047/147/212/247
bis Modell-J. 2019
mit Code 300 (PRE-SAFE® Bremse)
Typ 253.354/954
bis Modell-J. 2020
mit Code 271 (Autonomer Bremseingriff / Fußgängerschutz)
Typ 253.354/954
bis Modell-J. 2020
mit Code 300 (PRE-SAFE® Bremse)
Es wird innerhalb definierter Grenzen die Bewegungsenergie generatorisch in elektrische Energie umgewandelt (Rekuperation). Übersteigt das angeforderte Bremsmoment die Verzögerungsleistung durch das Rekuperieren (beispielsweise im Fall einer Vollbremsung), steuert das Steuergerät Elektronisches Stabilitäts-Programm zusätzlich die Hydraulikeinheit Traktionssystem und somit die Betriebsbremse an.
Um eine Kollision zu vermeiden oder mögliche Unfallfolgen zu mindern, leitet das Steuergerät Radarsensoren eine Vollbremsung ein, wenn der Fahrer nicht auf die Teilbremsung (Ausweichmanöver, BAS PLUS unterstützte Vollbremsung) reagiert.
Eine Vollbremsung wird nur ausgelöst, wenn der Fahrer und der Beifahrer angegurtet sind.
Typ 205
bis Modell-J. 2019
mit Code 271 (Autonomer Bremseingriff / Fußgängerschutz)
mit Code 299 (PRE-SAFE® System)
Typ 205
bis Modell-J. 2019
mit Code 299 (PRE-SAFE® System)
mit Code 300 (PRE-SAFE® Bremse)
Typ 253 (außer 253.99)
bis Modell-J. 2020
mit Code 271 (Autonomer Bremseingriff / Fußgängerschutz)
mit Code 299 (PRE-SAFE® System)
Typ 253 (außer 253.99)
bis Modell-J. 2020
mit Code 299 (PRE-SAFE® System)
mit Code 300 (PRE-SAFE® Bremse)
Parallel hierzu wertet die in das Steuergerät Elektronisches Stabilitäts-Programm implementierte Funktion PRE-SAFE® das aktuell angeforderte Bremsmoment aus und leitet ggf. entsprechende Maßnahmen zum Schutz der Fahrzeuginsassen ein.
Funktionsschema Elektrik PRE-SAFE® Bremse | |||
Übersicht Systembauteile Fahrerassistenzsysteme | Typ 205 |
Referenzierte Dokumente
- gf5400p9998rf Übersicht Systembauteile Fahrerassistenzsysteme
- gf5400p9998rfm Übersicht Systembauteile Fahrerassistenzsysteme