AR83.70-S-5652SA | Kraftstoffdosierpumpe aus-, einbauen | 6.10.11 |
TYP 639.711 /713 /813 mit CODE (HZ1) Zusatzheizung (Warmluft)
N83.70-2098-09
1 Schlauchschellen
2 Kraftstoffleitung
M46/1 Kraftstoffdosierpumpe STH
3 Elektrische Steckverbindung
| Aus-, Einbauen | ||
Gefahr! | Lebensgefahr durch Abrutschen oder Kippen des Fahrzeuges von der Hebebühne | Fahrzeug zwischen den Hebebühnensäulen ausrichten und die vier Aufnahmeteller an den vom Fahrzeughersteller vorgeschriebenen Hebebühnenaufnahmepunkten platzieren. | |
Gefahr! | Explosionsgefahr durch Entzünden, Vergiftungsgefahr durch Einatmen und Einnehmen von Kraftstoff sowie Verletzungsgefahr durch Haut- und Augenkontakt mit Kraftstoff | Feuer, Funken, offenes Licht und Rauchen verboten. Beim Umgang mit Kraftstoff Schutzkleidung tragen. | |
Gefahr! | Explosionsgefahr durch Kraftstoffdämpfe, Vergiftungsgefahr durch Einatmen von Verbrennungsgasen und Verletzungsgefahr durch Verbrennungen während oder nach dem Heizbetrieb | Stand-, Zusatzheizung oder Motor mit Zuheizer nicht in geschlossenen Räumen oder während des Tankens in Betrieb nehmen. Heizgerät nach dem Betrieb abkühlen lassen und Schutzhandschuhe tragen. | |
1 | Kraftstoffleitung (2) beidseitig von Kraftstoffdosierpumpe STH (M46/1) trennen | Schlauchschellen (1) lösen. Auslaufenden Kraftstoff auffangen, Kraftstoffleitung (2) beidseitig verschließen. | |
Satz Verschlussstopfen | |||
2 | Elektrische Steckverbindung (3) der Kraftstoffdosierpumpe STH (M46/1) trennen | ||
3 | Kraftstoffdosierpumpe STH (M46/1) ausbauen | ||
4 | Einbau in umgekehrter Reihenfolge | ||
| Prüfen | ||
5 | Funktionsprüfung durchführen | Standheizung auf Heizwirkung prüfen. |
Satz Verschlussstopfen
129 589 00 91 00
Referenzierte Dokumente
- as0000z001001a Lebensgefahr durch Abrutschen oder Kippen des Fahrzeuges von der Hebebühne
- as4700z000101a Explosionsgefahr durch Entzünden, Vergiftungsgefahr durch Einatmen und Einnehmen von Kraftstoff sowie Verletzungsgefahr durch Haut- und Augenkontakt mit Kraftstoff
- as8370z000201a Explosionsgefahr durch Kraftstoffdämpfe, Vergiftungsgefahr durch Einatmen von Verbrennungsgasen und Verletzungsgefahr durch Verbrennungen während oder nach dem Heizbetrieb