AR83.70-P-5302-01E | Kühlmittelkreislauf nach dem Einbau des Heizgerätes entlüften | ||
Gefahr! | Verletzungsgefahr an Haut und Augen durch Verbrühen mit herausspritzender, heißer Kühlflüssigkeit. Vergiftungsgefahr durch Verschlucken von Kühlflüssigkeit | Kühlsystem nur bei Kühlmitteltemperaturen unter 90 °C öffnen. Deckel langsam aufdrehen und den Überdruck ablassen. Kühlflüssigkeit nicht in Trinkbehältnisse einfüllen. | |
Gefahr! | Explosionsgefahr durch Kraftstoffdämpfe, Vergiftungsgefahr durch Einatmen von Verbrennungsgasen und Verletzungsgefahr durch Verbrennungen während oder nach dem Heizbetrieb | Stand-, Zusatzheizung oder Motor mit Zuheizer nicht in geschlossenen Räumen oder während des Tankens in Betrieb nehmen. Heizgerät nach dem Betrieb abkühlen lassen und Schutzhandschuhe tragen. |
TYP | 163.### 1# , 168.### 1# , 170.### 1# , 202.### 1# , 203.### 1# , 208.### 1# , 209.### 1# , 210.### 1# , 211.### 1# |
Nachträglich eingebaute Standheizung | |
TYP | 164, 203.### 1# , 210.### 1# , 251 |
mit CODE 228 (Standheizung) | |
TYP | 461.302/304/305/331/332/333/334/340/342/343/344/345/346/392, 463.222/243/244/245/247/248/249/250/254/270/271/303/306/309/322/323/332/333/336/340/341 |
TYP | 463.202/236/346 |
bis Modell-J. 2013 |
1 | Verschlussdeckel des Kühlmittel-Ausgleichsbehälters öffnen. |
2 | Kühlmittel in den Kühlmittel-Ausgleichsbehälter füllen. |
3 | Verschlussdeckel des Kühlmittel-Ausgleichsbehälters schließen. |
4 | Fahrzeugheizung auf maximale Heizleistung stellen. |
5 | Luftmengenschalter auf Stellung "1" stellen. |
6 | Motor starten und auf Betriebstemperatur (80 °C) bringen. |
Während des Warmlaufens des Motors Heizgerät und Kühlmittelschläuche auf Dichtheit prüfen. |
7 | Motor abstellen. |
8 | Kühlmittelstand im Kühlmittel-Ausgleichsbehälter prüfen, ggf. auffüllen. |
Referenzierte Dokumente
- as2000z000101a Verletzungsgefahr an Haut und Augen durch Verbrühen mit herausspritzender, heißer Kühlflüssigkeit. Vergiftungsgefahr durch Verschlucken von Kühlflüssigkeit
- as8370z000201a Explosionsgefahr durch Kraftstoffdämpfe, Vergiftungsgefahr durch Einatmen von Verbrennungsgasen und Verletzungsgefahr durch Verbrennungen während oder nach dem Heizbetrieb