P54.10-4733-09
1 | Leitungshalter (4 St.) | 5 | Entgasungsleitung | 10 | Schraube | ||
2 | Hochvoltbatterierahmen | 6 | Kühlmittelschlauch | 13 | Schraube | ||
3 | Hochvoltleitung | 7 | Kühlmittelschlauch | 14 | Potentialausgleichsleitung | ||
3.1 | Hochvoltstecker | 8 | Elektrische Steckverbindung | A100 | HochvoltbatterieModul | ||
4 | Hochvoltleitungen | 9 | Elektrische Steckverbindung | K40/5 | Sicherungs- und Relaismodul Fond | ||
4.1 | Hochvoltstecker |
11 | Haltestange |
12 | Schrauben |
A100 | HochvoltbatterieModul |
P54.10-4734-06
11 | Haltestange |
A100 | HochvoltbatterieModul |
H | Hebevorrichtung |
P54.10-A018-06
Warnung | Verletzungsgefahr durch Klemmen oder Quetschen, im Extremfall durch Abscheren von Gliedmaßen bei Eingriffen in die Mechanik | Beim Bewegen von Bauteilen dürfen sich keine Körperteile oder Gliedmaßen im Bewegungsbereich der Mechanik befinden. | |
Gefahr | Explosionsgefahr durch Austritt von Wasserstoff oder Überhitzung der Kraftstoffbehälter bei Tätigkeiten an der Wasserstoffanlage. Erfrierungsgefahr für Körperteile durch ausströmendes Gas und durch Berühren der Gas führenden Bauteile beim Entleeren von Kraftstoffbehältern. Erstickungsgefahr durch Einatmen von durch Wasserstoff verdünnter Luft. Verbrennungsgefahr durch hineingeraten in eine unscheinbar blass-blaue Wasserstoffflamme. | ||
Gefahr | Lebensgefahr beim Arbeiten an Bauteilen und Systemen mit U >= 30 V Wechselspannung (AC) bzw. U >= 60 V Gleichspannung (DC) | Beschädigte bzw. defekte spannungsführende Bauteile und Leitungen sowie nicht isolierte elektrische Verbindungen und Leitungen nicht berühren. | |
Gefahr | Brand-/Explosionsgefahr durch Kurzschuss und austretendes Knallgas. Verbrennungs-/Verletzungsgefahr durch Verätzen von Augen, Haut und Schleimhäuten durch Batterieelektrolyt/-nebel, Kurzschluss und Lichtbogeneinwirkung. Vergiftungsgefahr durch Verschlucken von Batterieelektrolyt oder Aufnahme von Blei über die Haut oder Körperöffnungen. Lebensgefahr durch elektrischen Spannungen U >= 30 V AC und U >= 60 V DC. | Feuer, Funken, offenes Licht und Rauchen verboten. Säureschutzhandschuhe, -kleidung und -brille tragen. Batteriesäure nur in geeignete und entsprechend gekennzeichnete Behältnisse einfüllen. | |
Hinweis | Hinweise Brennstoffzellen-System | ||
Hinweis | Allgemeine Hinweise zum Umgang mit Fahrzeugen mit Hochvolt-Bordnetz und/oder Lithium-Ionen-Batterie und/oder Gasantriebssystem | ||
Hinweis | Hinweise Kühlmittel | ||
Hinweis | Hinweise zur Vermeidung von Schäden an elektronischen Bauteilen durch elektrostatische Entladung | ||
Hinweis | Hinweise Batterie | ||
Hinweise zu sicherheitsrelevanten Bauteilen | |||
Hinweise zu HANDS-FREE ACCESS | |||
| Aus-, Einbauen | ||
1 | Sicherstellen, dass die Voraussetzungen zur Einfahrt in die Werkstatt erfüllt sind. | ||
Hinweis | Voraussetzungen für Einfahrt in die Werkstatt | ||
2 | Das "Protokoll Tanksystem, Brennstoffzelle, Formular" ausdrucken, ausfüllen und gut sichtbar am Fahrzeug anbringen. | ||
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3 | Laderaumboden ausbauen. | ||
4 | Sitzlehne im Fond ausbauen. | ||
5 | Analyseblatt zur Transportfähigkeit von Hochvoltbatterien, Formular ausdrucken. | ||
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| Prüfen | ||
Gefahr | Brand-/Explosionsgefahr durch Kurzschuss und austretendes Knallgas. Verbrennungs-/Verletzungsgefahr durch Verätzen von Augen, Haut und Schleimhäuten durch Batterieelektrolyt/-nebel, Kurzschluss und Lichtbogeneinwirkung. Vergiftungsgefahr durch Verschlucken von Batterieelektrolyt oder Aufnahme von Blei über die Haut oder Körperöffnungen. Lebensgefahr durch elektrischen Spannungen U >= 30 V AC und U >= 60 V DC. | Feuer, Funken, offenes Licht und Rauchen verboten. Säureschutzhandschuhe, -kleidung und -brille tragen. Batteriesäure nur in geeignete und entsprechend gekennzeichnete Behältnisse einfüllen. | |
6 | Gefährdungspotenzial des Hochvoltbatterie-Moduls (A100) anhand des Analyseblatts prüfen. | Beim Erneuern des Hochvoltbatterie-Moduls (A100). | |
Hinweis | Hinweise Batterie | ||
Bei Rauchentwicklung bzw. Brand die Feuerwehr alarmieren! | |||
Gefahr | Brand-/Explosionsgefahr durch Kurzschuss und austretendes Knallgas. Verbrennungs-/Verletzungsgefahr durch Verätzen von Augen, Haut und Schleimhäuten durch Batterieelektrolyt/-nebel, Kurzschluss und Lichtbogeneinwirkung. Vergiftungsgefahr durch Verschlucken von Batterieelektrolyt oder Aufnahme von Blei über die Haut oder Körperöffnungen. Lebensgefahr durch elektrischen Spannungen U >= 30 V AC und U >= 60 V DC. | Feuer, Funken, offenes Licht und Rauchen verboten. Säureschutzhandschuhe, -kleidung und -brille tragen. Batteriesäure nur in geeignete und entsprechend gekennzeichnete Behältnisse einfüllen. | |
7 | Das Gehäuse des Hochvoltbatterie-Moduls (A100) auf mechanische Beschädigung prüfen. | Beim Erneuern des Hochvoltbatterie-Moduls (A100). | |
Hinweis | Hinweise Batterie | ||
Den nicht einsehbare Bereich nach Ausbau des Hochvoltbatterie-Moduls (A100) prüfen. | |||
Wenn eine Beschädigung vorhanden ist, durch die Elektrolyt austreten könnte, | |||
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den MPC/Generalvertreter benachrichtigen. | |||
8 | Prüfung des Hochvoltbatterie-Moduls (A100) mit Diagnosesystem durchführen. | ||
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9 | Isolationswiderstand vom HochvoltbatterieModul (A100) mit Diagnosesystem prüfen. | ||
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Dazu im Steuergerät Batteriemanagementsystem (N82/2) folgenden Menüpfad auswählen: | |||
Analyseblatt zur Transportfähigkeit von Hochvoltbatterien an entsprechender Stelle ausfüllen. | |||
Wenn der Isolationswiderstand <500 Ohm/Volt ist, ist die sichere Beförderung des HochvoltbatterieModuls (A100) nicht gewährleistet, | |||
| |||
den MPC/Generalvertreter benachrichtigen. | |||
10 | Batteriemanagementsystem des HochvoltbatterieModuls (A100) anhand des Analyseblatts auf vorhandene Fehler prüfen. | Beim Erneuern des Hochvoltbatterie-Moduls (A100). | |
| |||
11 | Freischaltung HochvoltBordnetz durchführen. | ||
Einbau: Beim Erneuern des HochvoltbatterieModuls (A100), die Inbetriebnahme des HochvoltbatterieModuls (A100) vor der Inbetriebnahme des Hochvolt-Bordnetzes durchführen. | |||
12 | Prüfung der Selbstentladungsrate vom HochvoltbatterieModul (A100) mit Diagnosesystem durchführen und Messwertprotokoll für Selbstentladung der Batteriezellen vollständig abarbeiten. | ||
| |||
Dazu im Steuergerät Batteriemanagementsystem (N82/2) folgenden Menüpfad auswählen: | |||
Analyseblatt zur Transportfähigkeit von Hochvoltbatterien an entsprechender Stelle ausfüllen. | |||
Wenn die Selbstentladungsrate über dem maximal zulässigen Grenzwert (50 mV/h pro Zelle) liegt, ist die sichere Beförderung des HochvoltbatterieModuls (A100) nicht gewährleistet, | |||
| |||
den MPC/Generalvertreter benachrichtigen. | |||
Wenn eine oder mehrere Zellen 0 V oder keinen Wert anzeigen, ist die sichere Beförderung des Hochvoltbatterie-Moduls (A100) nicht gewährleistet, | |||
| |||
den MPC/Generalvertreter benachrichtigen. | |||
13 | Das Messwertprotokoll für Selbstentladung der Batteriezellen ausdrucken und unterschreiben. | ||
| |||
14 | Bewertung des HochvoltbatterieModuls (A100) auf außen anliegende Spannung anhand des Analyseblatts durchführen. | Nur nach manueller Spannungsfreischaltung des Hochvolt-Bordnetzes. | |
Hochvoltbatterie auf außen anliegende Spannung bewerten | |||
| 000 588 07 19 00 Messgerät | ||
Prüfadapter | |||
Prüfadapter | |||
15 | Das Kühlmittel der Hochvoltbatterie-Kühlung ablassen. | ||
16 | Sicherungs- und Relaismodul Fond (K40/5) von Trägerplatte aushängen und zur Seite legen. | ||
17 | Die Leitungshalter (1) vom Hochvoltbatterierahmen (2) ausklippen. | Ausklipser | |
18 | Den Hochvoltstecker (3.1) vom HochvoltbatterieModul (A100) trennen, abziehen und mit Schutzhauben verschließen. | Satz Schutzhauben | |
19 | Den offenen Kontakt am HochvoltbatterieModul (A100) mit Schutzhauben verschließen. | Satz Schutzhauben | |
20 | Hochvoltleitung (3) am Hochvoltbatterierahmen (2) ausklippen und zur Seite legen. | Ausklipser | |
21 | Den Hochvoltstecker (4.1) vom HochvoltbatterieModul (A100) abbauen und mit Schutzhauben verschließen. | ||
Schraube Hochvoltstecker an Hochvoltbatterie | |||
Satz Schutzhauben | |||
22 | Den offenen Kontakt am HochvoltbatterieModul (A100) mit Schutzhauben verschließen. | Satz Schutzhauben | |
23 | Hochvoltleitungen (4) zur Seite legen. | ||
24 | Entgasungsleitung (5) am HochvoltbatterieModul (A100) lösen. | Den ORing an der Entgasungsleitung (5) auf Beschädigung prüfen. | |
Wenn Beanstandungen vorhanden sind, | |||
| |||
ORing an der Entgasungsleitung (5) erneuern. | |||
25 | Kühlmittelschläuche (6, 7) vom HochvoltbatterieModul (A100) abbauen. | ||
Auslaufendes Kühlmittel auffangen. | |||
26 | Elektrische Steckverbindungen (8, 9) trennen. | ||
27 | Schrauben (10) herausschrauben und den Hochvoltbatterierahmen (2) ausbauen. | Schraube Halter Hochvoltbatterie an Hochvoltbatterie | |
28 | Haltestange (11) der Hebevorrichtung (H) in den vorderen mittleren Halter vom HochvoltbatterieModul (A100) hineinschrauben. | Hebevorrichtung | |
29 | Hebevorrichtung (H) am HochvoltbatterieModul (A100) und an der Haltestange (11) anbauen. | Hebevorrichtung | |
30 | Werkstattkran an der Hebevorrichtung (H) anschlagen und das HochvoltbatterieModul (A100) leicht auf Zug beanspruchen. | Hebevorrichtung | |
31 | Schrauben (12) herausschrauben. | Schraube Halter Hochvoltbatterie an Karosserie | |
32 | Schrauben (13) herausschrauben. | Schraube Halter Hochvoltbatterie an Hochvoltbatterie | |
33 | Potentialausgleichsleitung (14) vom HochvoltbatterieModul (A100) abbauen. | | |
Schraube Potenzialausgleichsleitung an Hochvoltbatterie | |||
34 | Das HochvoltbatterieModul (A100) mit Werkstattkran aus dem Fahrzeug herausheben. | | |
Es ist ein Helfer erforderlich. | |||
| Prüfen | ||
Gefahr | Brand-/Explosionsgefahr durch Kurzschuss und austretendes Knallgas. Verbrennungs-/Verletzungsgefahr durch Verätzen von Augen, Haut und Schleimhäuten durch Batterieelektrolyt/-nebel, Kurzschluss und Lichtbogeneinwirkung. Vergiftungsgefahr durch Verschlucken von Batterieelektrolyt oder Aufnahme von Blei über die Haut oder Körperöffnungen. Lebensgefahr durch elektrischen Spannungen U >= 30 V AC und U >= 60 V DC. | Feuer, Funken, offenes Licht und Rauchen verboten. Säureschutzhandschuhe, -kleidung und -brille tragen. Batteriesäure nur in geeignete und entsprechend gekennzeichnete Behältnisse einfüllen. | |
35 | Den vorher nicht einsehbaren Bereich des Gehäuses vom HochvoltbatterieModul (A100) anhand des Analyseblatts zur Transportfähigkeit von Hochvoltbatterien auf mechanische Beschädigung prüfen. | ||
Hinweis | Hinweise Batterie | ||
Wenn eine Beschädigung vorhanden ist, durch die Elektrolyt austreten könnte, | |||
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den MPC/Generalvertreter benachrichtigen und HochvoltbatterieModul (A100) in vorgegebenem Behälter lagern. | |||
36 | HochvoltbatterieModul (A100) für Rücksendung ordnungsgemäß verpacken. | Beim Erneuern vom transportfähigen HochvoltbatterieModul (A100). | |
Ein HochvoltbatterieModul (A100) nur zur Beförderung übergeben, wenn die Transportfähigkeit festgestellt, dokumentiert und das HochvoltbatterieModul (A100) ordnungsgemäß verpackt ist. Folgende ausgefüllte Unterlagen beilegen: | |||
37 | Einbau in umgekehrter Reihenfolge. | ||
38 | Inbetriebnahme vom HochvoltbatterieModul (A100) durchführen. | Nach Erneuern vom HochvoltbatterieModul (A100). | |
|
222 589 00 62 00
Hebevorrichtung
001 589 00 91 00
Satz Schutzhauben
222 589 02 63 00
Prüfadapter
000 589 92 63 00
Prüfadapter
001 589 01 91 00
Satz Schutzhauben
452 589 01 63 00
Ausklipser
Referenzierte Dokumente
- ad0000p200004b STAR DIAGNOSIS anschließen, Fehlerspeicher auslesen
- ah0000p002101rfw Voraussetzungen für Einfahrt in die Werkstatt
- ah0000p002201rfw Hinweise Brennstoffzellen-System
- ah0000z001901a Hinweise zu sicherheitsrelevanten Bauteilen
- ah0000z030001a Allgemeine Hinweise bei Fahrzeugen mit Hochvolt-Bordnetz und/oder Lithium-Ionen-Batterie und/oder Gasantriebssystem sowie die persönliche Schutzausrüstung
- ah2000n208001a Hinweise Kühlmittel
- ah5400p000101a Hinweise zur Vermeidung von Schäden an elektronischen Bauteilen durch elektrostatische Entladung
- ah5410p000101a Hinweise Batterie
- ah5410p000101a
- ah8061p000101a Hinweise zu HANDS-FREE ACCESS
- ar0800p010101rfw Stecker für Hochvolt-Bordnetz lösen, befestigen
- ar0850p0021rfw Kühlmittel für Hochvoltbatterie-Kühlanlage ablassen, einfüllen
- ar2020p744101rq Kupplung Kühlmittelleitung öffnen, schließen
- ar4770p000101rfw Hochvoltbatterie auf außen anliegende Spannung bewerten
- ar4770p1000rfw Hochvolt-Bordnetz spannungsfrei schalten/in Betrieb nehmen
- ar5410p114002rfw Prüfen der Hochvoltbatterie
- ar5415p0001lw Sicherungs- und Relaismodul im Fond aus-, einbauen
- ar5415p0001lwe Sicherungs- und Relaismodul im Fond aus-, einbauen
- ar5415p0001lwe
- ar5415p0001lwm Sicherungs- und Relaismodul im Fond aus-, einbauen
- ar5415p0001lwo
- ar5415p0001lwo Sicherungs- und Relaismodul im Fond aus-, einbauen
- ar6880p5800rfw Laderaumboden aus-, einbauen
- ar9112p1721rfw Klappbare Sitzlehne hinten aus-, einbauen
- as0000z000901a Verletzungsgefahr durch Klemmen oder Quetschen, im Extremfall durch Abscheren von Gliedmaßen bei Eingriffen in die Mechanik
- as0000z003001b Explosionsgefahr durch Austritt von Wasserstoff oder Überhitzung der Kraftstoffbehälter bei Tätigkeiten an der Wasserstoffanlage. Erfrierungsgefahr für Körperteile durch ausströmendes Gas und durch Berühren der Gas führenden
- as0000z003501a Lebensgefahr beim Arbeiten an Bauteilen und Systemen mit U >= 30 V Wechselspannung (AC) bzw. U >= 60 V Gleichspannung (DC)
- as5410z000101a Brand-/Explosionsgefahr durch Kurzschuss und austretendes Knallgas. Verbrennungs-/Verletzungsgefahr durch Verätzen von Augen, Haut und Schleimhäuten durch Batterieelektrolyt/-nebel, Kurzschluss und Lichtbogeneinwirkung.
- of0000p300021rfw Protokoll Tanksystem, Brennstoffzelle, Formular
- of5410p300001g Analyseblatt zur Transportfähigkeit von Hochvoltbatterien, Formular
- ws5400n3005b 000 588 07 19 00 Messgerät