Getriebe 715.358 |
1 | Kontroll-/Öleinfüllschraube |
W26.00-1023-11
Getriebe 715.372/380/382 und 715.504 bis 715.568 |
1 | Kontroll-/Öleinfüllschraube |
2 | Öleinfüllschraube |
W26.00-1015-11
Getriebe 715.576 |
1 | Kontroll-/Öleinfüllschraube |
W26.00-1016-11
| Prüfen | ||
1 | Bereich um Kontroll-/Öleinfüllschraube (1) und Öleinfüllschraube (2) reinigen | ||
| Getriebe 715.3 im Typ 958 Getriebe 715.380 im Typ 936.315 außer Code G02 Getriebe 715.51/52/531/56/57/585 im Typ 958 | ||
| Getriebe 715.380 im Typ 936.315 mit Code G02 | ||
Öleinfüllschraube (2) außer für Getriebe 715.576. | |||
2 | Kontroll-/Öleinfüllschraube (1) herausdrehen, Getriebeölstand kontrollieren | Der Getriebeölstand muss an die Unterkante der Einfüllöffnung (1) reichen. | |
Befüllen | |||
3 | Einfüllschraube (2) herausdrehen | Nur bei sehr niedrigem Ölstand und wenn Befüllen durch Kontroll-/Einfüllschraube (1) schwierig ist. | |
4 | Das Getriebe bis zur unteren Ecke der Stopfenöffnung (1) oder der Einfüllschraube (2) einfüllen. | Anwendungsvorschriften des Wartungssystems beachten. | |
5 | Kontroll-/Einfüllschraube (1) und Einfüllschraube (2) von Hand einschrauben | ||
Warnung | Unfallgefahr durch selbsttätiges Anfahren bei laufendem Motor. Verletzungsgefahr durch Quetschungen und Verbrennungen bei Eingriffen während des Startvorganges oder am laufenden Motor | Fahrzeug gegen Wegrollen sichern. Geschlossene und eng anliegende Arbeitskleidung tragen. Keine erhitzten oder bewegliche Bauteile berühren. | |
6 | Motor starten und ca. 2 Minuten laufen lassen | ||
7 | Kontroll-/Einfüllschraube (1), herausdrehen und Ölstand erneut prüfen, bei Bedarf Öl nachfüllen | Der Getriebeölstand muss an die Unterkante der Einfüllöffnung (1) reichen. | |
8 | Kontroll-/Öleinfüllschraube (1) und (2) mit neuen Dichtringen einbauen | Getriebe 715.504 im Typ 693 | |
Getriebe 715.3, 715.531/535Inspektions- und Öleinfüllschraube |
Referenzierte Dokumente
- ap2600b2601a Mechanisches Getriebe - Ölwechsel
- ap2600b2601d Mechanisches Getriebe - Ölwechsel
- as0000b000501a Unfallgefahr durch selbsttätiges Anfahren bei laufendem Motor. Verletzungsgefahr durch Quetschungen und Verbrennungen bei Eingriffen während des Startvorganges oder am laufenden Motor