Motor | 372 im Typ 682.118/128/191 |
Motor | 374 im Typ 688.101/102/103/111/118/121/123/133/143/156/157/158/159 |
Motor | 374 im Typ 688.156/174/176/177/187/270/272 |
Motor | 374 im Typ 693.023 |
Motor | 376 im Typ 382.004/005/010/020/022/033/058/068/069, 384.081/085/087/088/091/097/098 |
Motor | 376 im Typ 384.003/004/009/014/023/024/041/045/047/114/145, 386.004/014/015/024/025/027/041/043/045/314/354/364/367/369, 682.003/023/027/028/081/102/103/107/108/118/122/123/127/128/132/133/181/183/186/191/195/308/313/318 |
Motor | 377 im Typ 382.004/005/020/022/033/034/058/069, 384.072/073/081/087/088 |
Motor | 377 im Typ 693.108/127/128/144/182/184/191/195, 694.004/024/041/047, 695.013/014/015/016/039/043/056/301/302 |
Motor | 386 im Typ 684.200/201/262 |
1 | Düsenhalter |
2 | Einstellscheibe |
3 | Feder |
4 | Druckbolzen |
5 | Positionierring |
6 | Düsennadel |
7 | Einspritzdüse |
8 | Einbaumutter |
9 | Haltevorrichtung |
10 | Spezialschlüssel |
11 | Prüfgerät |
12 | Haltevorrichtung |
B07.10-0001-06
| Zerlegen | ||
1 | Den Düsenhalter (1) ausbauen |
| |
2 | Die Vorrichtung (9) in einem Schraubstock befestigen, den Düsenhalter (1) auf die Vorrichtung setzen und die Mutter (8) lösen. | Aufnahme | |
Maulschlüsseleinsatz | |||
Steckschlüsseleinsatz | |||
3 | Die Baugruppe in der Reihenfolge (8), (7), (6), (5), (4), (3), (2) und (1) ausbauen | Beim Ausbau mehrerer Baugruppe diese getrennt halten. Keine Teile, insbesondere Nadeln (6) und Düsen (7) vertauschen. | |
Gefahr | Explosionsgefahr durch Entzünden, Vergiftungsgefahr durch Einatmen und Einnehmen von Kraftstoff sowie Verletzungsgefahr durch Haut- und Augenkontakt mit Kraftstoff | Feuer, Funken, offenes Licht und Rauchen verboten. Kraftstoffe nur in geeignete und entsprechend gekennzeichnete Behältnisse einfüllen. | |
4 | Die Teile (1), (2), (3), (4), (5), (6), (7) und (8) reinigen | Kerosin oder Dieselöl verwenden. Die Einspritzdüsen nicht durch mechanische Prozesse wie Metallnadeln, Drahtbürste, Sandpapier usw. reinigen Die Anwendung dieser Verfahren führt zu einer Beschädigung der Einspritzdüsen. | |
5 | Die Düsendüsenlöcher (2) mit Ultraschall reinigen | ||
Die Reinigung sollte durchgeführt werden, wenn der Zustand der Einspritzdüsen beurteilt wird oder wenn sich Ablagerungen in diesen bilden, die normalerweise aufgrund der Verwendung von ungeeignetem (ungefiltertem) Kraftstoff auftreten. | |||
| Zusammenbauen | ||
6 | Die Vorrichtung (12) in einem Schraubstock befestigen, den Düsenhalter (1) auf die Vorrichtung (9) setzen an der Vorrichtung (12) positionieren | ||
| Einstellscheibe (10°) zum Einstellen Mikroschalter an Einspritzpumpe | ||
Aufnahme | |||
7 | Die Teile (2),(3),(4),(5),(6),(7) und (8) sequenziell am Düsenhalter (1) einbauen | ||
8 | Die Düse (7) durch den Griff der Vorrichtung (12) drücken und die Mutter (8) von Hand bis zum Ende festschrauben | Durch dieses Verfahren wird das Lösen von Spänen vermieden, die, wenn sie sich in der Düse befinden, Unregelmäßigkeiten verursachen | |
9 | Mit dem Düsenhalter (1) an der Vorrichtung (9) die Mutter (8) anziehen | .Einspritzdüse an Düsenhalter | |
Maulschlüsseleinsatz | |||
Steckschlüsseleinsatz | |||
| Prüfen | ||
Gefahr | Explosionsgefahr durch Entzünden von Kraftstoff. Verletzungsgefahr an Haut und Augen durch austretenden Kraftstoffstrahl | Zündquellen aus dem Gefahrenbereich entfernen. | |
10 | Den Düsenhalter (1) am Prüfgerät (11) einbauen | Zur Prüfung der Einspritzdüsen (1) nur Einspritzdüsentestöl oder gefiltertes Dieselöl verwenden. | |
Prüfgerät | |||
11 | Die Düse auf Dichtheit prüfen | Das Prüfgerätventil (11) schließen und einige Einspritzzyklen durch mehrmaliges Drücken des Handhebels durchführen. Dann das Ventil öffnen und den Hebel langsam betätigen, bis das Manometer einen Druck von zwanzig bar unter dem vorgeschriebenen Öffnungsdruck für die Düse anzeigt. Den gewünschten Druck zehn Sekunden lang aufrechthalten und dabei prüfen, ob die Düse wasserdicht ist. | |
Während der zehn Sekunden können bis zu zwei Tropfen getropft werden. | |||
Wenn die Dichtheit nicht durch gründliches Reinigen der Körper- und Nadelsitzflächen erreicht wird, müssen die Eispritzdüse (7) und die Nadel (6) durch neue ersetzt werden. | |||
Düsenöffnungsdruck. | |||
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Beim Motor 377.987Düseneinspritzdruck | |||
Motor 372.9, 374.9, 376.9, 377.9, 386.9 außer 377.987Düseneinspritzdruck | |||
12 | Den Öffnungsdruck der Einspritzdüsen prüfen | Das Gerätventil (11) öffnen. Den Hebel langsam betätigen und den auf dem Manometer angezeigten Druck beobachten, sobald sich die Einspritzdüse öffnet. Wenn der Druck von den vorgeschriebenen Werten abweicht, muss diesen durch Erneuern der Einstellscheiben (2) korrigiert werden. | |
Nicht mehr als zwei Druckeinstellscheiben (2) in jeder Düse verwenden. Wenn mehr als zwei Unterlegscheiben oder mehr als 3 mm erforderlich sind, ist die Feder (3) schwach und muss erneuert werden. | |||
Die Einspritzdüse darf nicht überholt werden. Wenn die vorgeschriebenen Bedingungen nicht erfüllt sind, muss diese durch eine neue ersetzt werden. | |||
Motor 372.9, 374.9, 376.9, 377.9, 386.9 außer 377.987Scheibendicke zur Regulierung des Öffnungsdrucks | |||
Motor 372.9, 374.9, 376.9, 377.9, 386.9 außer 377.987Düseneinspritzdruck | |||
Beim Motor 377.987Scheibendicke zur Regulierung des Öffnungsdrucks | |||
Beim Motor 377.987Düseneinspritzdruck | |||
13 | Den Düsenhalter (9) einbauen |
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Einspritzdüsen |
Nummer | Benennung | Motor 372.961; 374.905/950/980, 374.984; 376.951/952/956, 376.930/984; 377.943/945/962; 377.964/980/981, 377.983/985; 386.951 | ||
BE07.03-B-1003-01C | Scheibendicke zur Regulierung des Öffnungsdrucks | Düse Typ P, Inkremente von 0,02 | mm | 1,00...1,98 |
Düse Typ S, Inkremente von 0,05 | mm | 1,00...1,95 |
Einspritzdüsen |
Nummer | Benennung | Motor 372.961; 374.905/950/980, 374.984; 376.951/952/956, 376.930/984; 377.943/945/962; 377.964/980/981, 377.983/985; 386.951 | ||
BE07.03-B-1004-01C | Düseneinspritzdruck | Normal bei Aufnahme 791/92, 926, 1013/96, 1103/57, 1264/66, 6882/94 | bar | 200...208 |
Minimal bei Aufnahme 791/92, 926, 1013/96, 1103/57, 1264/66, 6882/94 | bar | 180 | ||
Normal bei Aufnahme 422/30, L066BPA | bar | 260...270 | ||
Minimal bei Aufnahme 422/30, L066BPA | bar | 235 | ||
Normal bei Aufnahme 1286 | bar | 230 ... 238 | ||
Minimal bei Aufnahme 1286 | bar | 205 | ||
Normal bei Aufnahme 371/72 | bar | 250...258 | ||
Minimal bei Aufnahme 371/72 | bar | 225 | ||
Normal bei Aufnahme 296, 301 | bar | 280...288 | ||
Minimal bei Aufnahme 296, 301 | bar | 250 | ||
Normal bei Aufnahme 1314 | bar | 330...340 | ||
Minimal bei Aufnahme 1314 | bar | 300 | ||
Normal bei Aufnahme 1560 | bar | 300...310 | ||
Minimal bei Aufnahme 1560 | bar | 270 |
403 589 00 13 00
Steckschlüsseleinsatz
000 589 14 27 00
Prüfgerät
000 589 01 13 00
Maulschlüsseleinsatz
403 589 00 31 00
Aufnahme
Referenzierte Dokumente
- ar0703b6833ta
- ar0711b5500a
- as0716z000101b Explosionsgefahr durch Entzünden von Kraftstoff. Verletzungsgefahr an Haut und Augen durch austretenden Kraftstoffstrahl
- as4700z000101a Explosionsgefahr durch Entzünden, Vergiftungsgefahr durch Einatmen und Einnehmen von Kraftstoff sowie Verletzungsgefahr durch Haut- und Augenkontakt mit Kraftstoff
- wf5850b071002a