S05.20-A013-09
1 | Bohrung | 4 | Schrauben | 7 | Bohrung | ||
2 | Feder | 5 | Nut | 12 | Verschlussschraube | ||
3 | Zahnrad Einlassnockenwelle | 6 | Bohrung |
Dargestellt Nockenwellen in Voreinstellung |
8 | Zylinderkopfhaube |
9 | Zahnrad Auslassnockenwelle |
10 | Bohrung |
11 | Bohrung |
S05.20-A011-76
Warnung | Verletzungsgefahr durch Klemmen oder Quetschen, im Extremfall durch Abscheren von Gliedmaßen bei Eingriffen in die Mechanik | Beim Bewegen von Bauteilen dürfen sich keine Körperteile oder Gliedmaßen im Bewegungsbereich der Mechanik befinden. | |
Vorsicht | Verletzungsgefahr an Haut und Augen durch den Umgang mit Motoröl. Vergiftungsgefahr durch Verschlucken von Motoröl | Schutzhandschuhe, Schutzkleidung und Schutzbrille tragen. | |
Hinweis | Hinweise zur Vermeidung von Schäden durch Verunreinigungen und Fremdkörper | ||
| Ausbauen | ||
1 | Den Starter ausbauen. | ||
2 | Den Steuergehäusedeckel ausbauen. | ||
Vorbereitende Tätigkeiten | |||
3 | Riemenscheibe anbauen. | ||
Hierzu Riemenscheibe an Kurbelwelle mit alter Schraube anbauen. | |||
Schraube nicht erneuern. | |||
4 | Nockenwellen in Voreinstellung stellen. | Hierzu Kurbelwelle in Motordrehrichtung drehen. | |
5 | Verschlussschraube (12) aus Kurbelgehäuse herausdrehen. | ||
6 | Dorn in Bohrung am Kurbelgehäuse hineindrehen. | Dorn | |
7 | Motor an Kurbelwelle in Motordrehrichtung drehen, bis Kurbelwelle am Dorn anliegt. | Dorn | |
Einstellen | |||
8 | Geeigneten Arretierdorn (Ø 4 mm) in Bohrung (1) einsetzen und Feder (2) des Zahnrads Einlassnockenwelle (3) zusammendrücken. | | |
Hierdurch wird der Zahnflankenspielausgleich entspannt. | |||
9 | Den Kettenspanner arretieren. | ||
Den Kettenspanner nicht ausbauen. | |||
10 | Schrauben (4) lösen. | ||
11 | Keil des Einstellwerkzeugs in Nut (5) einsetzen. | Einstellwerkzeug | |
12 | Bohrung mit angebrachter Abstandshülse an Einstellwerkzeug zur Bohrung (6) an der Zylinderkopfhaube (8) ausrichten. | Hierzu Auslassnockenwelle mit Einstellwerkzeug drehen. | |
Einstellwerkzeug | |||
13 | Zahnrad Einlassnockenwelle (3) verdrehen, bis Stifte des Einstellwerkzeugs in Bohrungen (7) an Zahnrad Einlassnockenwelle (3) eingreifen. | Einstellwerkzeug | |
14 | Einstellwerkzeug fixieren. | Hierzu Schraube in die Bohrung (6) hineindrehen. | |
Einstellwerkzeug | |||
15 | Den Kettenspanner entriegeln. | ||
16 | Schrauben (4) nacheinander erneuern. | ||
Hinweis | Hinweise zu Schraubverbindungen, die nach dem drehwinkelgesteuerten Anziehverfahren hergestellt wurden | ||
Schraube Steuerkettenrad und Nockenwellenrad an Nockenwelle | |||
17 | Arretierdorn aus Bohrung (1) des Zahnrads Einlassnockenwelle (3) ausbauen. | ||
18 | Einstellwerkzeug ausbauen. | Hierzu Schraube aus Bohrung (6) herausdrehen. | |
Einstellwerkzeug | |||
19 | Grundstellung der Nockenwellen prüfen. | ||
Motor an Kurbelwelle in Motordrehrichtung durchdrehen. | |||
Einstellwerkzeug | |||
Wenn sich das Einstellwerkzeug nicht anbauen lässt, | |||
| |||
kompletten Einstellvorgang wiederholen. | |||
Nachbereitende Tätigkeiten | |||
20 | Dorn herausdrehen. | Wenn der Dorn hineingedreht ist. | |
Dorn | |||
21 | Verschlussschraube (12) in das Kurbelgehäuse hineindrehen. | Verschlussschraube für Bohrung Sonderwerkzeug oberer Totpunkt an Kurbelgehäuse | |
22 | Riemenscheibe abbauen. | ||
| Einbauen | ||
23 | Den Steuergehäusedeckel einbauen. | ||
24 | Den Starter einbauen. |
626 589 00 15 00
Dorn
626 589 04 40 00
Einstellwerkzeug
Referenzierte Dokumente
- ah0000p002001a Hinweise zu Schraubverbindungen, die nach dem drehwinkelgesteuerten Anziehverfahren hergestellt wurden
- ah0000p500001a Hinweise zur Vermeidung von Schäden durch Verunreinigungen und Fremdkörper
- ar0140s8000ef Steuergehäusedeckel aus-, einbauen
- ar0330s1700ef Riemenscheibe aus-, einbauen
- ar0510s7800ef Kettenspanner aus-, einbauen
- ar0520s6010ef Grundstellung der Nockenwellen prüfen
- ar1530s7100ef Starter aus-, einbauen
- as0000z000901a Verletzungsgefahr durch Klemmen oder Quetschen, im Extremfall durch Abscheren von Gliedmaßen bei Eingriffen in die Mechanik
- as1800z000101a Verletzungsgefahr an Haut und Augen durch den Umgang mit Motoröl. Vergiftungsgefahr durch Verschlucken von Motoröl