FG/FUG
| Titel/Beschreibung
| Gültigkeit
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82.10
| Einführung Umfeldbeleuchtung mit Projektion des Markenlogos Die konventionelle Umfeldbeleuchtung, die bei Dunkelheit nach Entriegeln/Öffnen des Fahrzeugs das seitliche Umfeld (links und rechts neben dem Fahrzeug) ausleuchtet, wird durch die Umfeldbeleuchtung mit Projektion des Markenlogos ergänzt. Anstelle der Umfeldbeleuchtung als Funktionsbeleuchtung erfolgt die Projektion des Mercedessterns mit Lorbeerkranz.
| Mit Code 249 (Spiegel automatisch abblendend)
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82.70
| Einführung Smartphone-Aufnahmeschale für Komfort-Telefonie Über eine universelle Smartphone-Aufnahmeschale in der Armlehne lassen sich Smartphones bequem mit der Freisprecheinrichtung des Fahrzeugs verbinden. Das Smartphone wird dazu in die Aufnahmeschale eingelegt. Die Außenantenne sorgt für bestmögliche Empfangs- und Sendeleistung. Zusätzlich kann der Akku aufgeladen werden. Die Bedienung des Smartphones erfolgt komfortabel über die Systeme des Fahrzeugs. Auch der Zugriff auf den internen Telefonspeicher ist auf diese Weise möglich.
| Mit Code 386 (Komfort-Telefonie)
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82.70
| Einführung Smartphone-Integration für CarPlay und Android Auto Mit Smartphone Integration lassen sich sowohl iPhones® via Apple CarPlay als auch Android-Smartphones mit Android Auto ins Fahrzeug integrieren und über Sprachbedienung steuern - einzelne Funktionen können auch über die Bedienelemente des Fahrzeugs genutzt werden. Ist ein Smartphone angeschlossen und der Integrationsstandard Android Auto oder Apple CarPlay aktiviert, wird die Steuereinheit COMAND in eine spezielle Betriebsart gebracht ("Integrationsmodus"), in welchem nicht alle Funktionen der Steuereinheit COMAND genutzt werden können.
| Mit Code 14U (Smartphone Integrationspaket)
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82.85
| Einführung neues Notrufsystem HERMES Ab dem Änderungsjahr 2016 übernimmt erstmals das Steuergerät HERMES die Funktionen des bisherigen Kommunikationsmoduls Telematikdienste in ECE und des Steuergeräts Notrufsystem in USA und China.
| Mit Code 360 (HERMES UMTS) oder Code 362 (HERMES LTE)
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86.10
| Einführung Inertisierungssystem bei Fahrzeugen mit Benzinmotor in ECE aufgrund neuen Kältemittels Um z. B. im Falle eines Frontalaufpralls die Gefahr eines Brandes durch Ausströmen von Kältemittel der Klimaanlage in den Motorraum zu verhindern, kommt ein Inertisierungssystem zum Einsatz. Bei Auslösung der Zündpille Inertisierungssystem strömt Argonschutzgas aus einem Gasbehälter in den Motorraum aus. Dadurch wird der Luftsauerstoff im motornahen, brandgefährdeten Bereich verdrängt. Das Steuergerät Supplemental Restraint System steuert bei einem entsprechenden Aufprall die Zündpille Inertisierungssystem direkt an.
| Mit Code 2U8 (Kältemittel alternativ)
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