Neufahrzeuge, die durch die Überführung insbesondere in den Wintermonaten durch Schmutz und Streusalz belastet sind, müssen zur Vermeidung von Oberflächenbeschädigungen bei Ankunft am Bestimmungsort unverzüglich gereinigt werden.
Salzrückstände und grobe Verschmutzungen lassen sich am besten mit einem Hochdruckreiniger entfernen. Dabei sind auch das Getriebe, das Verteilergetriebe, die Achsen, die Federbügel und die Fahrzeugunterseite zu reinigen.
Da säurehaltige oder alkalische Reiniger Korrosion verursachen können, z. B. an den Radschrauben bzw. -muttern und an den Haltefedern der Auswuchtgewichte, empfehlen wir einen Neutralreiniger zu verwenden.
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Der Abstand zwischen der Hochdruckdüse und dem zu reinigenden Gegenstand muss bei Rundstrahldüsen mindestens 70 cm und bei 25°-Flachstrahldüsen bzw. Dreckfräsern mindestens 30 cm betragen. Während der Reinigung ist die Hochdruckdüse ständig zu bewegen. Um Beschädigungen zu vermeiden, darf der Wasserstrahl nicht direkt auf Türspalten, Dichtungen, Bremsschläuche, elektrische Bauteile, Steckverbindungen, Luftfederbälge oder Reifen gerichtet werden.
Insbesondere der pulsierende Wasserstrahl bei Rundstrahldüsen kann zu äußerlich nicht sichtbaren Schäden am Unterbau von Luftfederbälgen und Reifen führen.
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Zur Reinigung des Fahrerhauses empfiehlt es sich, durch eine Waschanlage zu fahren. Bei stärkeren Verschmutzungen ist das Fahrerhaus vor der Reinigung in der Waschanlage mit einem Hochdruckreiniger vorzureinigen. Dadurch werden grobe Schmutzteilchen, die Kratzer verursachen können, beseitigt.
Die Kosten für die Reinigung können nicht auf dem Garantieweg eingereicht werden.