GF82.95-P-2025FLU | Weitere Telematikdienste Funktion | 13.3.12 |
TYP 212 mit CODE (359) Notrufsystem TELE AID
Funktionsvoraussetzungen Weitere Telematikdienste allgemein
Klemme 30
Jeder fahrzeugnahe Dienst ist separat autorisiert
Ein für den entsprechenden fahrzeugnahen Dienst autorisiertes Kommunikationsmodul des Steuergeräts Notrufsystem (N123/4) ist ab Werk mit der Rufnummer des entsprechenden Diensteanbieters konfiguriert
Der Fahrzeughalter ist in der Dienstzentrale registriert und autorisiert
Kein höher priorisierter fahrzeugnaher Dienst ist aktiv (außer beim Übertragen von Navigationsdaten im Rahmen eines anderen Dienstes)
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Weitere Telematikdienste allgemein
Die Funktion folgender Telematikdienste des Notrufsystems ist in diesem Dokument beschrieben:
Fahrzeugauffindung und Benachrichtigung bei Einbruch- und Diebstahlwarnung
Pannendienst
MB-Info
Fahrzeug-Fernentriegelung
Fahrzeug-Fernverriegelung
Übertragen von Navigationsdaten
Bei unzureichendem Empfang oder einem Ausfall der Kombiantenne (A28/11) (z. B. Defekt durch Überschlag) verwendet das Steuergerät Notrufsystem zum Übertragen der Mobilfunksignale automatisch die Antenne Notrufsystem (A2/52).
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Fahrzeugauffindung und Benachrichtigung bei Einbruch- und Diebstahlwarnung
Ziel der Fahrzeugauffindung sind folgende Punkte:
– Wiederauffindung gestohlener oder unterschlagener Fahrzeuge
– Schnelle Hilfeleistung bei Diebstahl des Fahrzeugs oder bei Überfall
Die Funktion Fahrzeugauffindung setzt sich aus folgenden Teilfunktionen zusammen:
Funktionsablauf "Einbruch- und Diebstahl-Alarm" (mit Code (551) Einbruch- und Diebstahl-Warnanlage (EDW))
Funktionsablauf Diebstahlmeldung des Fahrzeugs durch den Fahrzeughalter per Telefon bei der Polizei und anschließend bei der Dienstzentrale
Funktionsablauf "Fahrzeugauffindung"
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Funktionsvoraussetzung "Einbruch- und Diebstahl-Alarm" (mit Code (551) Einbruch- und Diebstahl-Warnanlage (EDW))
Einbruch-Diebstahl-Warnanlage (EDW) ist für t > 30 s aktiv
Funktionsablauf "Einbruch- und Diebstahl-Alarm" (mit Code (551) Einbruch- und Diebstahl-Warnanlage (EDW))
Bei einer Auslösung der EDW erhält das Steuergerät Notrufsystem die Botschaft "EDW-Alarm" über folgenden Weg:
– Steuergerät SAM mit Sicherungs- und Relaismodul Fond (N10/2)
– Innenraum-CAN (CAN B)
– Steuergerät SAM mit Sicherungs- und Relaismodul vorn (N10/1)
– Diagnose-CAN (CAN D)
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Die Botschaft "EDW-Alarm" wird von dem im Steuergerät Notrufsystem integrierten Kommunikationsmodul über die Kombiantenne an die Dienstzentrale gesendet. Die Dienstzentrale empfängt die Botschaft "EDW-Alarm" und informiert den Fahrzeughalter per Telefon über den ausgelösten EDW-Alarm. Es wird von der Dienstzentrale noch keine "Fahrzeugauffindung" ausgelöst.
Funktionsvoraussetzungen Diebstahlmeldung des Fahrzeugs durch den Fahrzeughalter per Telefon bei der Polizei und anschließend bei der Dienstzentrale
Fahrzeughalter bemerkt Diebstahl des Fahrzeugs
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Funktionsablauf Diebstahlmeldung des Fahrzeugs durch den Fahrzeughalter per Telefon bei der Polizei und anschließend bei der Dienstzentrale
Wurde der Fahrzeughalter von der Dienstzentrale über den Diebstahl seines Fahrzeuges informiert oder hat der Fahrzeughalter den Diebstahl des Fahrzeugs bemerkt, so muss sich der Fahrzeughalter an die Polizei wenden und den Diebstahl zur Anzeige bringen. Der Fahrzeughalter erhält von der Polizei eine Nummer, die belegt, dass er den Diebstahl des Fahrzeugs gemeldet hat.
Mit dieser Nummer meldet sich der Fahrzeughalter per Telefon bei der Dienstzentrale und gibt diese Nummer weiter. Die Dienstzentrale prüft die Anfrage und die Legitimation (Befugnis) des Fahrzeughalters.
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Funktionsvoraussetzung "Fahrzeugauffindung"
Diebstahlmeldung des Fahrzeugs vom Fahrzeughalter per Telefon bei der Polizei und anschließend bei der Dienstzentrale sowie Legitimation (Befugnis) bei der Dienstzentrale
Funktionsablauf "Fahrzeugauffindung"
Nach Meldung des Diebstahls und Legitimation (Befugnis) bei der Dienstzentrale wird ein Initiierungsbefehl von der Dienstzentrale an das Fahrzeug gesendet.
Den Initiierungsbefehl empfängt das im Steuergerät Notrufsystem integrierten Kommunikationsmodul über die Kombiantenne. Das Steuergerät Notrufsystem aktiviert daraufhin die GPS-Standortbestimmung und bei Bedarf die Sprachverbindung zum Fahrzeug.
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Im Anschluss sendet das im Steuergerät Notrufsystem integrierte Kommunikationsmodul auf demselben Weg wie die Botschaft "EDW-Alarm" die Positionsdaten an den Diensteanbieter. Die Übermittlung der Positionsdaten erfolgt zyklisch sowie bei folgenden Ereignissen:
– Überschreiten einer bestimmten Entfernung
– Klemme 15 Ein oder Klemme 15 Aus (Ein- oder Ausschalten der Zündung)
Die Dienstzentrale gibt den Standort des Fahrzeugs an die zuständige Einsatzleitung (z. B. Polizei) weiter. Die Einsatzleitung kann entscheiden, ob ein Gespräch mit dem Fahrer geführt wird.
Die Fahrzeugauffindung kann nur von der Dienstzentrale deaktiviert werden.
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Funktionsvoraussetzungen Pannendienst
Auslösen eines Pannendienstes durch Betätigung der Taste Pannendienst (S93/6s2)
Pannendienst
Mit der Funktion Pannendienst wird dem Kunden die Möglichkeit gegeben, z. B. im Falle eines Defekts am Fahrzeug, Kontakt zur Dienstzentrale aufzunehmen. Die Dienstzentrale kann nun unter Berücksichtigung weiterer fahrzeugspezifischer Daten effektive Hilfsmaßnahmen einleiten.
Nach dem Einlesen der Taste Pannendienst baut das Steuergerät Notrufsystem eine Sprachverbindung zur Dienstzentrale auf. Das Steuergerät Notrufsystem erhält das Signal der Taste Pannendienst über eine direkte Leitung.
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Nach Rückmeldung der Dienstzentrale mittels eines speziellen Tons sendet das Steuergerät Notrufsystem über das integrierte Kommunikationsmodul automatisch eine SMS mit folgenden Daten an die Dienstzentrale:
– Fahrzeugposition
– Kundenidentifikationsdaten
– Fahrzeugidentifikationsdaten
Im Fall eines Pannendienstes werden andere fahrzeugnahe Dienste mit niederer Priorität (z. B. MB-Info-Ruf) unterbrochen.
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Das im Steuergerät Notrufsystem integrierte Kommunikationsmodul sendet und empfängt die Mobilfunksignale über die Kombiantenne.
Solange der Pannendienst aktiv ist, blinkt die in der Taste Pannendienst integrierte Leuchtdiode. Zusätzlich erfolgt eine Anzeige im Kombiinstrument (A1) und auf dem Audio-/COMAND-Display (A40/8).
Bei einem Pannendienst kann die Dienstzentrale bei Bedarf Navigationsdaten zum Fahrzeug übertragen. Die Daten werden dem Navigationsmodul der Steuereinheit COMAND zur Verfügung gestellt (mit Code (512) COMAND APS inkl. DVD-Wechsler oder Code (527) COMAND APS mit Single DVD Laufwerk (mit Navigation)).
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Funktionsvoraussetzungen MB-Info
Auslösen eines MB-Info-Rufs durch Betätigung der Taste MB-Info (S93/6s1)
MB-Info
Mit der Funktion MB-Info-Ruf ist der Fahrer jederzeit in der Lage, Informationen zu Produkten der Marke Mercedes-Benz sowie weitere sprachbasierte Dienste (z. B. Hotelbuchung) abzurufen. Dieser fahrzeugnahe Dienst ist hauptsächlich ein Sprachservice und wird über das im Steuergerät Notrufsystem integrierte Kommunikationsmodul abgewickelt.
Bei einem MB-Info-Ruf werden andere fahrzeugnahe Dienste mit niederer Priorität (z. B. Fahrzeug-Fernentriegelung (Remote Door Unlock)) unterbrochen.
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Das Steuergerät Notrufsystem erhält das Signal der Taste MB-Info über eine direkte Leitung vom Steuergerät Notrufsystem. Anschließend baut das Steuergerät Notrufsystem eine Sprachverbindung zur Dienstzentrale auf. Nach Rückmeldung der Dienstzentrale mittels eines speziellen Tons sendet das Steuergerät Notrufsystem über das integrierte Kommunikationsmodul eine automatische SMS an die Dienstzentrale.
Die automatische SMS des Steuergeräts Notrufsystem an die Dienstzentrale enthält folgende Daten:
– Fahrzeugposition
– Kundenidentifikationsdaten
– Fahrzeugidentifikationsdaten
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Das im Steuergerät Notrufsystem integrierte Kommunikationsmodul sendet und empfängt die Mobilfunksignale über die Kombiantenne.
Solange der MB-Info-Ruf aktiviert ist, blinkt die in der Taste MB-Info integrierte Leuchtdiode. Zusätzlich erfolgt eine Anzeige im Kombiinstrument und auf dem Audio-/COMAND-Display.
Bei einem MB-Info-Ruf kann die Dienstzentrale bei Bedarf Navigationsdaten zum Fahrzeug übertragen. Die Daten werden dem Navigationsmodul der Steuereinheit COMAND (mit Code (512) COMAND APS inkl. DVD-Wechsler) zur Verfügung gestellt.
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Funktionsvoraussetzungen Fahrzeug-Fernentriegelung
Telefonische Anfrage zur Fahrzeug-Fernentriegelung mit Legitimation (Befugnis) bei der Dienstzentrale
Betätigung des Schalters Außenbetätigung Kofferraumdeckel (S88/8) (Typ 212.0) oder des Schalters Außenbetätigung Heckklappe (S88/8) (Typ 212.2) für mindestens t = 15 s zu einem mit der Dienstzentrale vereinbarten Zeitpunkt
Fahrzeug-Fernentriegelung
Mit der Funktion Fahrzeug-Fernentriegelung kann der Fahrer sein Fahrzeug durch die Dienstzentrale fernentriegeln lassen, z. B. wenn er den Senderschlüssel (A8/1) im Fahrzeug eingeschlossen hat und kein zweiter Senderschlüssel zur Hand ist.
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Das Steuergerät Notrufsystem empfängt die Betätigung des Schalters Außenbetätigung Kofferraumdeckel (Typ 212.0) oder des Schalters Außenbetätigung Heckklappe (Typ 212.2) auf folgendem Weg:
– Steuergerät SAM mit Sicherungs- und Relaismodul Fond
– Innenraum-CAN
– Steuergerät SAM mit Sicherungs- und Relaismodul vorn
– Diagnose-CAN
Das Steuergerät Notrufsystem sendet anschließend automatisch eine SMS mit folgenden Daten an die Dienstzentrale:
– Fahrzeugposition
– Kundenidentifikationsdaten
– Fahrzeugidentifikationsdaten
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Das im Steuergerät Notrufsystem integrierte Kommunikationsmodul sendet die Mobilfunksignale über die Kombiantenne. Die Dienstzentrale vergleicht die gesendeten Daten mit der Anfrage und der Legitimation (Befugnis) des Fahrers und gibt bei Übereinstimmung der Daten eine "Fahrzeug-Fernentriegelungs-Aufforderung" an das Fahrzeug heraus.
Die "Fahrzeug-Fernentriegelungs-Aufforderung" und die Mobilfunksignale empfängt das im Steuergerät Notrufsystem integrierte Kommunikationsmodul über die Kombiantenne.
Nach Erhalt der "Fahrzeug-Fernentriegelungs-Aufforderung" sendet das Steuergerät Notrufsystem die Aufforderung auf dem Diagnose-CAN zum Steuergerät elektronisches Zündschloss (N73). Das Steuergerät elektronisches Zündschloss leitet anschließend die Entriegelung aller Fahrzeugtüren und die Entriegelung des Kofferraumdeckels oder der Heckklappe ein.
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Die Ausführung der Fahrzeug-Fernentriegelung wird durch eine Meldung im Kombiinstrument angezeigt. Zusätzlich blinken die roten Leuchtdioden in der Taste Notrufsystem (S93/3).
Wird die "Fahrzeug-Fernentriegelungs-Aufforderung" von der Dienstzentrale verweigert, weil beispielsweise der Schalter Außenbetätigung nicht zum vereinbarten Zeitpunkt betätigt wurde oder die Legitimation fehlt, so ist die Funktion Fahrzeug-Fernentriegelung für t = 15 min gesperrt.
Bei unzureichendem Empfang oder bei einem Ausfall der Kombiantenne (z. B. Defekt durch Überschlag) verwendet das Steuergerät Notrufsystem zum Übertragen der Mobilfunksignale automatisch die Antenne Notrufsystem.
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Funktionsvoraussetzungen Fahrzeug-Fernverriegelung
Telefonische Anfrage zur Fahrzeug-Fernverriegelung mit Legitimation (Befugnis) bei der Dienstzentrale
Fahrzeug-Fernverriegelung
Mit der Funktion Fahrzeug-Fernverriegelung wird dem Fahrer die Möglichkeit gegeben, sein Fahrzeug durch eine Dienstzentrale verriegeln zu lassen, falls er dies versäumt hat.
Die Dienstzentrale überprüft die Anfrage und die Legitimation (Befugnis) des Fahrers. Bei Übereinstimmung der Daten gibt die Dienstzentrale eine "Fahrzeug-Fernverriegelungs-Aufforderung" an das Fahrzeug heraus. Über die Kombiantenne empfängt das im Steuergerät Notrufsystem integrierte Kommunikationsmodul die "Fahrzeug-Fernverriegelungs-Aufforderung".
Nach Erhalt der "Fahrzeug-Fernverriegelungs-Aufforderung" sendet das Steuergerät Notrufsystem die Aufforderung auf folgendem Weg zum Steuergerät elektronisches Zündschloss:
– Diagnose-CAN
– Steuergerät SAM mit Sicherungs- und Relaismodul vorn
– Innenraum-CAN
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Das Steuergerät elektronisches Zündschloss prüft, ob eine Verriegelung aller Fahrzeugtüren und eine Verriegelung der Heckklappe möglich ist.
Wenn die Verriegelung aller Fahrzeugtüren und der Heckklappe möglich ist, leitet das Steuergerät elektronisches Zündschloss die Verriegelung ein.
Übertragen von Navigationsdaten
Zieleingaben oder Sonderziele (Points of Interest (POI)) können von der Dienstzentrale dem Navigationsmodul der Steuereinheit COMAND (mit Code (512) COMAND APS inkl. DVD-Wechsler oder mit Code (527) COMAND APS mit Single DVD Laufwerk
(mit Navigation)) zur Verfügung gestellt werden.
Wird das Übertragen von Navigationsdaten bei Fahrzeugen außer Code (512) COMAND APS inkl. DVD-Wechsler oder Code (527) COMAND APS mit Single DVD Laufwerk (mit Navigation) ausgelöst, erscheint auf dem Audio-/COMAND-Display eine Meldung, dass die gewünschte Aktion nicht durchgeführt werden konnte.
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Die Dienstzentrale sendet die Navigationsdaten über folgenden Weg an die Steuereinheit COMAND:
– Kombiantenne
– Steuergerät Notrufsystem
– Diagnose-CAN
– Steuergerät SAM mit Sicherungs- und Relaismodul vorn
– Innenraum-CAN
Nähere Informationen zur Navigation siehe im Dokument "Navigationsbetrieb Funktion".
Das Übertragen von Navigationsdaten geschieht entweder im Rahmen eines Notrufs, eines Pannendienstes oder eines MB-Info-Rufs (die Priorisierung entspricht dem jeweils bereits aktiven Dienst). Oder dies geschieht, weil der Fahrzeughalter die Navigationsdaten über Internet an den Diensteanbieter übermittelt hat (niedrigste Priorität).
Referenzierte Dokumente
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