Ein- und Ausgänge
Das Steuergerät Parametrierbares Sondermodul (PSM) (N26/15) verfügt über verschiedene Ein- und Ausgänge. Die Eingänge werden entprellt und als Signal im Signalpool hinterlegt. Der logische Zustand "1" bedeutet, der jeweilige Schalter am Eingang ist aktiv, unabhängig davon, ob der Eingang plus- oder masseaktiv ist.
Den einzelnen Ausgängen werden per Parametrierung Signale zugeordnet. Bei Ausgängen mit Sonderfunktionen (asymmetrische Halbbrücke) und Pulsweitenmodulation (PWM) werden zusätzliche Informationen über die Verwendung benötigt. Ist das jeweilige Signal "1" (aktiv), so wird der Ausgang aktiviert. Die Aktivierung erfolgt unabhängig vom geschalteten Pegel (Low- oder High-Side).
Weitere Informationen zu den Eingängen, wie z. B. die Innenbeschaltung, sind in den Dokumenten "Technische Daten" ersichtlich.
Die Schnittstellen PSM setzen sich aus folgenden Schnittstellen zusammen:
"Schnittstelle Eingänge"
"Schnittstelle Ausgänge"
"Schnittstelle Innenraum-CAN"
"Schnittstelle Aufbauhersteller-CAN"
"Schnittstelle Flottenmanagementsystem"
Referenzierte Dokumente
- gf5421d3001p Schnittstelle Eingänge PSM Funktion
- gf5421d3002p Schnittstelle Ausgänge PSM Funktion
- gf5421d3003p Schnittstelle CAN PSM Funktion
- gf5421d3003pa Schnittstelle CAN PSM Funktion
- gf5421d3005h Schnittstelle Flottenmanagementsystem PSM Funktion
- gf5421d9999p Übersicht Systembauteile Parametrierbares Sondermodul (PSM) Anordnung/Aufgabe/Aufbau/Funktion