Diskrete Ein- und Ausgänge
Das Steuergerät PSM (N26/15) verfügt über verschiedene diskrete Ein- und Ausgänge. Die Eingänge werden entprellt und als Signal im Signalpool hinterlegt. Der logische Zustand "1" bedeutet, der jeweilige Schalter am Eingang ist aktiv, unabhängig davon, ob der Eingang plus- oder masseaktiv ist.
Den einzelnen Ausgängen werden per Parametrierung Signale zugeordnet. Bei Ausgängen mit Sonderfunktionen (asymmetrische Halbbrücke) und Pulsweitenmodulation (PWM) werden zusätzliche Informationen über die Verwendung benötigt. Ist das jeweilige Signal "1" (aktiv), so wird der Ausgang aktiviert. Die Aktivierung erfolgt unabhängig vom geschalteten Pegel (Low- oder High-Side).
Weitere Informationen zu den Eingängen, wie z. B. die Innenbeschaltung, sind in den Dokumenten "Technische Daten" ersichtlich.
Die Schnittstellen Parametrierbares Sondermodul (PSM) setzen sich aus folgenden Schnittstellen zusammen:
"Schnittstelle Eingänge"
"Schnittstelle Ausgänge"
"Schnittstelle CAN"
"Schnittstelle RS485" (Typ 639)
"Schnittstelle Flottenmanagementsystem"
Schnittstelle Eingänge PSM Funktion | |||
Schnittstelle Ausgänge PSM Funktion | |||
Schnittstelle CAN PSM Funktion | Innenraum-CAN (CAN-B) | ||
Aufbauhersteller-CAN | |||
Schnittstelle RS485 PSM Funktion | Typ 639 | ||
Schnittstelle Flottenmanagementsystem PSM Funktion | |||
Übersicht Systembauteile Parametrierbares Sondermodul (PSM) Anordnung/Aufgabe/Aufbau/Funktion |
Referenzierte Dokumente
- gf5421d3001h Schnittstelle Eingänge PSM Funktion
- gf5421d3002h Schnittstelle Ausgänge PSM Funktion
- gf5421d3003h Schnittstelle CAN PSM Funktion
- gf5421d3003ha Schnittstelle CAN PSM Funktion
- gf5421d3004h Schnittstelle RS485 PSM Funktion
- gf5421d3005h Schnittstelle Flottenmanagementsystem PSM Funktion
- gf5421d9999h Übersicht Systembauteile Parametrierbares Sondermodul (PSM) Anordnung/Aufgabe/Aufbau/Funktion