Dargestellt am abgebauten Stoßfänger vorn (Innenansicht) |
B29/2 | Sensor DISTRONIC (DTR) Stoßfänger vorne links |
B29/3 | Sensor DISTRONIC (DTR) Stoßfänger vorne rechts |
P30.30-2295-04
Anordnung
Die Sensoren DISTRONIC (DTR) Stoßfänger vorne sind innen links und rechts am vorderen Stoßfänger angeordnet.
Dargestellt am abgebauten Stoßfänger hinten (Innenansicht) |
B29/6 | Radarsensor Stoßfänger hinten links (mit CODE 237 (Aktiver Totwinkel-Assistent)) |
B29/7 | Radarsensor Stoßfänger hinten rechts (mit CODE 237 (Aktiver Totwinkel-Assistent)) |
P30.30-2296-04
Anordnung
Die Radarsensoren Stoßfänger hinten sind innen links und rechts am hinteren Stoßfänger angeordnet.
Aufgabe
Die Radarsensoren (Nahbereichssensoren) erkennen Objekte (z. B. Fahrzeuge) im Nahbereich bis s = 30 m bei einem maximalen Erfassungswinkel von = 130°.
Aufbau
Die Radarsensoren sind Ultra-Breitband-Radarsensoren mit folgenden Eigenschaften:
Erfassungsbereich: s = 0,18 bis 30 m, bei einer Auflösung von s = 0,04 m
Erfassungswinkel: = 60° mit Winkelbestimmung und =130° nur Detektion (Aufspürung)
Trägerfrequenz: f = 24,125 GHz (Typ 166.0 bis 30.11.2012, Typ 166.8 bis 30.06.2013) oder f= 25 GHz (Typ 166.0 ab 01.12.2012, Typ 166.8 ab 01.07.2013)
Arbeitsweise: Kurzpulsverfahren mit f = 5 GHz Bandbreite (Typ 166.0 bis 30.11.2012, Typ 166.8 bis 30.06.2013) oder f = 1,4 GHz Bandbreite (Typ 166.0 ab 01.12.2012, Typ 166.8 ab 01.07.2013)
Die hohe Bandbreite der Radarsensoren ermöglicht eine sehr genaue Positionsangabe und optimiert die Trennung nahe beieinanderliegender Objekte.
Die Codierung (Unterscheidung) der einzelnen Radarsensoren erfolgt durch eine unterschiedliche Belegung mit Klemme 31 an Pin 5 oder 6.
Die Ansteuerung und Auswertung der Radarsensoren erfolgt vom Steuergerät Video- und Radarsensorik (N62/2) über Sensor-CAN (CAN S).