P88.40-2804-06
1 Motorhaube
2 Sicherung
3 Gasdruckfeder
4 Muttern
| Aus-, Einbauen | ||
Gefahr! | Verletzungsgefahr durch Klemmen oder Quetschen der Finger beim Aus-, Einbauen und Einstellarbeiten an Hauben, Türen, Deckeln und Schiebedach | Beim Bewegen von Bauteilen dürfen sich keine Körperteile oder Gliedmaßen im Bewegungsbereich befinden. | |
Gefahr! | Verletzungsgefahr durch Klemmen oder Quetschen bei Arbeiten an unter Vorspannung stehenden Gasdruckfedern | Aus-, Einbau von Gasdruckfedern nur in entspannter Position und an Bauteilen die ordnungsgemäß gesichert sind durchführen. | |
1 | Jeweils eine der zwei Muttern (4) links und rechts am Motorhaubenscharnier herausschrauben | Das jeweilige Motorhaubenscharnier ist mit zwei Muttern (4) an der Motorhaube (1) befestigt. | |
2 | Beide Gasdruckfedern (3) an der Motorhaube (1) abbauen | Motorhaube (1) mit einem Helfer sichern. Sicherungen (2) nicht ausbauen, da sonst die Vorspannung der Sicherungen (2) nicht mehr gewährleistet ist. | |
3 | Restliche Muttern (4) am linken und rechten Motorhaubenscharnier herausschrauben und Motorhaube (1) abnehmen | Einbau: Fugenmaße am Vorderkotflügel (1) prüfen, ggf. einstellen. | |
Fugenmaße an Hauben, Türen und Deckeln | |||
Maße "A, B, D, E" | |||
Fühlerlehre | |||
4 | Einbau in umgekehrter Reihenfolge |
Prüfwerte Fugenmaße
Nummer | Benennung | Typ 204.9 | |||
BE60.00-P-1001-01U | Fugenmaß | Motorhaube zu Kotflügel | Maß "A" | mm | 4 (1) |
Motorhaube zu Scheinwerfer | Maß "B" | mm | 4 (1) | ||
Motorhaube zu Kühlergrill | Maß "C" | mm | – | ||
Motorhaube zu Stoßfänger | Maß "D" | mm | 6 (+3/-1) | ||
Motorhaube zu A-Säule | Maß "E" | mm | 4 (+1,5/-1) | ||
Stoßfänger zu Scheinwerfer | Maß "F" | mm | 3 (+2/-1) | ||
Bild siehe | |||||
Fühlerlehre
129 589 03 21 00
Referenzierte Dokumente
- ar6000p070001wx Fugenmaße an Hauben, Türen und Deckeln
- as0000z001101a Verletzungsgefahr durch Klemmen oder Quetschen der Finger beim Aus-, Einbauen und Einstellarbeiten an Hauben, Türen, Deckeln und Schiebedach
- as0000z001201a Verletzungsgefahr durch Klemmen oder Quetschen bei Arbeiten an unter Vorspannung stehenden Gasdruckfedern