AR54.10-P-0006EA | Behandlung der Batterie bei Stillegung des Fahrzeuges | 15.2.12 |
TYP 129, 163, 168, 170, 202, 208, 210, 414
Gefahr! | Explosionsgefahr durch austretendes Knallgas. Verletzungsgefahr durch Verätzen von Augen, Haut und Schleimhäuten durch Batterieelektrolyt (enthält verdünnte Schwefelsäure) oder Metallspritzer durch Kurzschluss. Verbrennungsgefahr durch Kurzschluss. Vergiftungsgefahr durch Verschlucken von Batterieelektrolyt (enthält verdünnte Schwefelsäure) oder Aufnahme von Blei über die Haut oder Körperöffnungen | Feuer, Funken, offenes Licht und Rauchen verboten. Säureschutzhandschuhe, -kleidung und Schutzbrille mit Seitenschutz tragen. Keine leitenden Gegenstände auf Batterie ablegen und Kurzschluss von Batterie Plus gegen Masse vermeiden. Flüssigen Batterieelektrolyt (verdünnte Schwefelsäure) nur in geeignete und entsprechend gekennzeichnete Behältnisse einfüllen. | |
1 | Batterie prüfen, ggf. Batterie laden | ||
2.1 | Masseleitung der Batterie abschließen | Bei einer Stilllegung des Fahrzeuges von mehr als 4 Wochen. Dadurch wird die Entladung der Batterie durch Ruhestromverbraucher verhindert. | |
3 | Batterie laden | Bei abgeschlossener Batterie spätestens alle 6 Monate und bei angeschlossener Batterie spätestens alle 6 Wochen. |
Referenzierte Dokumente
- ar5410p0003a Masseleitung der Batterie ab-, anschließen
- ar5410p1129z Batterie Zustand prüfen
- ar5410p1129z
- ar5410p1130z Batterie laden
- as5410z000101a Brand-/Explosionsgefahr durch Kurzschuss und austretendes Knallgas. Verbrennungs-/Verletzungsgefahr durch Verätzen von Augen, Haut und Schleimhäuten durch Batterieelektrolyt/-nebel, Kurzschluss und Lichtbogeneinwirkung.