1 | Getriebe |
2 | Hydraulikleitung |
3 | Schraube |
4 | Nehmerzylinder |
5 | Klammer |
P25.20-2057-05
| Aus-, Einbauen | ||
1 | Fahrzeug anheben | ||
2.1 | Untere Motorraumverkleidung ausbauen | Fahrzeuge mit Benzinmotor | |
Motorraumverkleidung unten aus-, einbauenMotoren 271, 272, 274 | |||
2.2 | Geräuschkapselunterteil ausbauen | Fahrzeuge mit Dieselmotor | |
Geräuschkapsel-Unterteile aus-, einbauenMotoren 642, 651 | |||
3 | Hydraulikleitung (2) der Kupplungsbetätigung am Fahrzeugunterboden und Getriebe (1) ausclipsen | ||
4 | Schrauben (3) herausdrehen | Schraube Zentralausrücker/Nehmerzylinder an Getriebegehäuse | |
5 | Nehmerzylinder (4) mit angeschlossener Hydraulikleitung (2) aus Getriebe (1) herausnehmen | ||
| Reinigen | ||
6 | Umfeld der Hydraulikleitung (2) am Nehmerzylinder (4) reinigen | Montagereiniger | |
7 | Klammer (5) der Hydraulikleitung (2) am Nehmerzylinder (4) mit geeignetem Werkzeug heraushebeln | Einbau: Klammer (5) prüfen und bei Bedarf erneuern. | |
8 | Hydraulikleitung (2) von Nehmerzylinder (4) abnehmen | Öffnungen mit Verschlussstopfen verschließen. | |
Einbau: O-Ring der Hydraulikleitung (2) erneuern. | |||
Satz Verschlussstopfen | |||
9 | Einbau in umgekehrter Reihenfolge | ||
10 | Kupplungsbetätigung entlüften | ||
Warnung | Unfallgefahr durch selbsttätiges Anfahren bei laufendem Motor. Verletzungsgefahr durch Quetschungen und Verbrennungen bei Eingriffen während des Startvorganges oder am laufenden Motor | Fahrzeug gegen selbsttätiges Anfahren sichern. Geschlossene und eng anliegende Arbeitskleidung tragen. Nicht an heiße oder rotierende Teile greifen. | |
11 | Motorprobelauf durchführen und Getriebe (1) und Kupplungsbetätigung auf Dichtheit und Funktion prüfen |
129 589 00 91 00
Satz Verschlussstopfen
Referenzierte Dokumente
- ar2520p0070ew Kupplungsbetätigung entlüften
- ar6120p1105ew Motorraumverkleidung unten aus-, einbauen
- ar9430p5300ew Geräuschkapsel-Unterteile aus-, einbauen
- as0000z000501a Unfallgefahr durch selbsttätiges Anfahren bei laufendem Motor. Verletzungsgefahr durch Quetschungen und Verbrennungen bei Eingriffen während des Startvorganges oder am laufenden Motor