S07.16-4504-11
Dargestellt an Motor 646 im Typ 639
B4/6 Raildrucksensor
B4/12 Raildrucksensor (gültig für Piezo-Injektoren)
| Aus-, Einbauen | ||
Gefahr! | Explosionsgefahr durch Entzünden von Kraftstoff. Verletzungsgefahr an Haut und Augen durch austretenden Kraftstoffstrahl | Zündquellen aus dem Gefahrenbereich entfernen. Keine Arbeiten an unter Druck stehendem System ausführen | |
Gefahr! | Explosionsgefahr durch Entzünden, Vergiftungsgefahr durch Einatmen und Einnehmen von Kraftstoff sowie Verletzungsgefahr durch Haut- und Augenkontakt mit Kraftstoff | Feuer, Funken, offenes Licht und Rauchen verboten. Beim Umgang mit Kraftstoff Schutzkleidung tragen. | |
1 | Luftfiltergehäuse ausbauen | ||
2 | Elektrische Steckverbindung am Raildrucksensor (B4/6, B4/12) trennen | ||
3 | Raildrucksensor (B4/6, B4/12) herausdrehen | Herauslaufenden Kraftstoff auffangen. | |
| |||
4 | Einbau in umgekehrter Reihenfolge | ||
Gefahr! | Unfallgefahr durch selbsttätiges Anfahren bei laufendem Motor. Verletzungsgefahr durch Quetschungen und Verbrennungen bei Eingriffen während des Startvorganges oder am laufenden Motor | Fahrzeug gegen selbsttätiges Anfahren sichern. | |
5 | Motorprobelauf durchführen | Startvorgang so oft wiederholen, bis das Kraftstoffsystem entlüftet ist und der Motor startet. Starter jedoch nicht länger als 10 s betätigen, da es sonst zu Beschädigungen kommen kann. | |
Kraftstoffanlage im Bereich des Raildrucksensors (B4/6, B4/12) auf Dichtheit prüfen. |
Common-Rail Diesel Injection (CDI)
Referenzierte Dokumente
- ar0910s1150s Luftfiltergehäuse aus-, einbauen
- as0000z000501a Unfallgefahr durch selbsttätiges Anfahren bei laufendem Motor. Verletzungsgefahr durch Quetschungen und Verbrennungen bei Eingriffen während des Startvorganges oder am laufenden Motor
- as0716z000101a Explosionsgefahr durch Entzünden von Kraftstoff. Verletzungsgefahr an Haut und Augen durch austretenden Kraftstoffstrahl
- as4700z000101a Explosionsgefahr durch Entzünden, Vergiftungsgefahr durch Einatmen und Einnehmen von Kraftstoff sowie Verletzungsgefahr durch Haut- und Augenkontakt mit Kraftstoff