Dargestellt am Motor 278 |
1 | Nockenwellensteller |
2 | Steuerventil |
3 | Steuerkette |
4 | Nockenwellen |
P05.20-2355-12
Gefahr! | Verletzungsgefahr durch Klemmen oder Quetschen der Finger beim Aus-, Einbauen und Einstellarbeiten an Hauben, Türen, Deckeln und Schiebedach | Beim Bewegen von Bauteilen dürfen sich keine Körperteile oder Gliedmaßen im Bewegungsbereich befinden. | |
| Aus-, Einbauen | ||
1 | Motor an Zentralschraube der Kurbelwelle in Motordrehrichtung auf 40° Kurbelwinkel (KW) nach oberem Totpunkt (OT) am 1. Zylinder (Zünd-OT) drehen | ||
2 | Jeweilige Zylinderkopfhaube ausbauen |
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Rechte Zylinderkopfhaube Motor 276 | |||
Linke Zylinderkopfhaube Motor 157, 278 | |||
Rechte Zylinderkopfhaube Motor 157, 278 | |||
3 | Niederhalter an Nockenwellen (4) montieren | Niederhalter | |
4 | Kettenspanner ausbauen |
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MOTOR 157, 278 im TYP 216, 221 | |||
5 | Steuerventil (2) lösen und herausdrehen | Zum Lösen und Festziehen des Steuerventils (2) müssen die Nockenwellen (4) an Ihren hinteren Enden durch einen Helfer mit einem Torx T 60 gegengehalten werden. | |
Einbau: Das Gewinde und die Kopfauflagefläche des Steuerventils (2) müssen geölt werden. Das Steuerventil (2) muss gleichmäßig ohne Unterbrechung mit Drehmoment angezogen werden. | |||
Zentralventil Impulsrad/Nockenwellenversteller an Nockenwelle | |||
Steckschlüsseleinsatz | |||
6 | Nockenwellensteller (1) von Nockenwelle (4) abnehmen | ||
Einbau: Die Nockenwellensteller (1) dürfen nicht untereinander vertauscht werden. | |||
Einbau: Grundstellung der Nockenwelle (4) prüfen bzw. einstellen. | |||
7 | Steuerkette (3) von Nockenwellenstellern (1) abnehmen | Einbau: Die rechte Steuerkette (3) wird zuerst auf den Nockenwellensteller (1) der Einlassnockenwelle und dann auf den Nockenwellensteller (1) der Auslassnockenwelle aufgelegt. Die linke Steuerkette (3) wird zuerst auf den Nockenwellensteller (1) der Auslassnockenwelle und dann auf den Nockenwellensteller (1) der Einlassnockenwelle aufgelegt. | |
8 | Einbau in umgekehrter Reihenfolge | ||
Gefahr! | Unfallgefahr durch selbsttätiges Anfahren bei laufendem Motor. Verletzungsgefahr durch Quetschungen und Verbrennungen bei Eingriffen während des Startvorganges oder am laufenden Motor | Fahrzeug gegen selbsttätiges Anfahren sichern. Geschlossene und eng anliegende Arbeitskleidung tragen. Nicht an heiße oder rotierende Teile greifen. | |
9 | Motorprobelauf durchführen und Funktion des Motors prüfen |
271 589 00 10 00
Steckschlüsseleinsatz
276 589 01 40 00
Niederhalter
Referenzierte Dokumente
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- as0000z001101a Verletzungsgefahr durch Klemmen oder Quetschen der Finger beim Aus-, Einbauen und Einstellarbeiten an Hauben, Türen, Deckeln und Schiebedach