1 | Kompressionsdruckschreiber |
3 | Einschraubstück |
P01.00-3162-03
Gefahr | Explosionsgefahr durch Entzünden von Kraftstoff. Verletzungsgefahr an Haut und Augen durch austretenden Kraftstoffstrahl | Zündquellen aus dem Gefahrenbereich entfernen. | |
Gefahr | Explosionsgefahr durch Entzünden, Vergiftungsgefahr durch Einatmen und Einnehmen von Kraftstoff sowie Verletzungsgefahr durch Haut- und Augenkontakt mit Kraftstoff | Feuer, Funken, offenes Licht und Rauchen verboten. Kraftstoffe nur in geeignete und entsprechend gekennzeichnete Behältnisse einfüllen. | |
Warnung | Verletzungsgefahr an Haut und Augen durch den Umgang mit heißen oder glühenden Gegenständen | Schutzhandschuhe, Schutzkleidung und ggf. Schutzbrille tragen. | |
Warnung | Unfallgefahr durch selbsttätiges Anfahren bei laufendem Motor. Verletzungsgefahr durch Quetschungen und Verbrennungen bei Eingriffen während des Startvorganges oder am laufenden Motor | Fahrzeug gegen selbsttätiges Anfahren sichern. Geschlossene und eng anliegende Arbeitskleidung tragen. Nicht an heiße oder rotierende Teile greifen. | |
Hinweis | Hinweise zur Vermeidung von Schäden durch Verunreinigungen und Fremdkörper | ||
| Ausbauen | ||
1 | Motor starten und auf Betriebstemperatur (ca. 80 °C) bringen. | Kompressionsdruck nur bei betriebswarmem Motor prüfen. | |
2 | Zündung ausschalten. | ||
3 | Glühkerzen ausbauen. |
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Typ 415 mit Motor 608 | |||
4 | Elektrische Steckverbindung des Mengenregelventils trennen. | ||
5 | Motor über den Starter durchdrehen. | Zur Beseitigung von Verbrennungsrückständen im Zylinder den Motor mehrmals durchdrehen lassen. | |
| Prüfen | ||
6 | Einschraubstück (3) in Glühkerzenbohrung von Hand hineindrehen. | Einschraubstück | |
7 | Den Kompressionsdruckschreiber (1) an Einschraubstück (3) anschließen. | Verdichtungsdruckschreiber | |
Einschraubstück | |||
8 | Motor über den Starter durchdrehen und Kompressionsdruck prüfen. | Motor 607Kompressionsdruck Einbautoleranz bzw. Neuwert | |
Motor 608Kompressionsdruck Einbautoleranz bzw. Neuwert | |||
Motor 607Kompressionsdruck Verschleißgrenze bzw. Grenzwert | |||
Motor 608Kompressionsdruck Verschleißgrenze bzw. Grenzwert | |||
Motor 607Kompressionsdruck zulässige Differenz zwischen den einzelnen Zylindern | |||
Motor 608Kompressionsdruck zulässige Differenz zwischen den einzelnen Zylindern | |||
9 | Den Kompressionsdruckschreiber (1) von Einschraubstück (3) abbauen. | Verdichtungsdruckschreiber | |
Einschraubstück | |||
10 | Einschraubstück (3) aus Glühkerzenbohrung herausdrehen. | Einschraubstück | |
11 | Kompressionsdruck der restlichen Zylinder in gleicher Weise prüfen. | Wenn der Mindestkompressionsdruck nicht erreicht wird oder die zulässige Differenz zwischen den einzelnen Zylindern überschritten wird, | |
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Zylinderdichtheit prüfen. | |||
12 | Einbau in umgekehrter Reihenfolge. | ||
| Einbauen | ||
13 | Elektrische Steckverbindung des Mengenregelventils kontaktieren. | ||
14 | Glühkerzen einbauen. |
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Typ 415 mit Motor 608 | |||
| Prüfen | ||
15 | Den Fehlerspeicher mit Diagnosesystem auslesen. | ||
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Wenn vorhandene Fehler angezeigt werden, | |||
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den Fehlerspeicher löschen. |
001 589 76 21 00
Verdichtungsdruckschreiber
607 589 00 91 00
Einschraubstück
Referenzierte Dokumente
- ad0000s200004c STAR DIAGNOSIS anschließen, Fehlerspeicher auslesen
- ah0000p500001a Hinweise zur Vermeidung von Schäden durch Verunreinigungen und Fremdkörper
- ar0100s1300cd Zylinderdichtheit prüfen
- ar1520s4111cd Glühkerzen aus-, einbauen
- ar1520s4111ce Glühkerzen aus-, einbauen
- as0000z000201a Verletzungsgefahr an Haut und Augen durch den Umgang mit heißen oder glühenden Gegenständen
- as0000z000501a Unfallgefahr durch selbsttätiges Anfahren bei laufendem Motor. Verletzungsgefahr durch Quetschungen und Verbrennungen bei Eingriffen während des Startvorganges oder am laufenden Motor
- as0716z000101a Explosionsgefahr durch Entzünden von Kraftstoff. Verletzungsgefahr an Haut und Augen durch austretenden Kraftstoffstrahl
- as4700z000101a Explosionsgefahr durch Entzünden, Vergiftungsgefahr durch Einatmen und Einnehmen von Kraftstoff sowie Verletzungsgefahr durch Haut- und Augenkontakt mit Kraftstoff