1 | Ordnungstasche |
2 | Drehschrank |
N00.10-2554-11
3 | Deckel |
4 | Schnellverschlüsse |
5 | Ventil |
6 | Druckregelgerät |
7 | Schlauchleitung |
N00.10-2567-06
N00.10-2570-08
8 | Gasabsperrhahn | 9 | Rohrleitung |
Gefahr! | Explosionsgefahr durch Austritt von brennbaren Gasen oder Überhitzung der Gasbehälter. Verletzungsgefahr durch Verbrennungen an Haut und Augen. Erfrierungsgefahr für Körperteile durch ausströmendes Gas und durch Berühren der ventilnahen Bauteile beim Entleeren von Gasbehältern. Vergiftungs- bzw. Erstickungsgefahr durch Einatmen von Gasen. | Zündquellen beseitigen. | |
| Aus-, Einbauen | ||
1 | Ordnungstasche (1) abnehmen | ||
2 | Drehschrank (2) aufklappen | ||
3 | Deckel (3) ausbauen | Dazu die Schnellverschlüsse (4) öffnen. | |
Einbau: Auf richtige Einbaulage des Deckels (3) achten. | |||
4 | Ventil (5) schließen | ||
5 | Schlauchleitung (7) von Druckregelgerät (6) abschrauben | Verschraubung ist Linksgewinde. | |
6 | Schublade unter Kochereinheit ausbauen | ||
7 | Gasabsperrhahn (8) öffnen | ||
8 | Ventile von der Kochereinheit schließen | ||
9 | Dichtprüfgerät an Schlauchleitung (7) anschließen | ||
| Prüfen | ||
10 | Sichtkontrolle von Schlauchleitung (7) und Rohrleitung (9) durchführen | | |
Die Druckklasse "PB6" und das Herstellungsdatum sind auf der Schlauchleitung (7) aufgedruckt. | |||
Nur Mercedes-Benz Original-Teile verwenden. | |||
11 | Schlauchleitung (7) und Rohrleitung (9) mit Dichtprüfgerät mit 150 mbar unter Druck setzen | Schlauchleitung (7) und Rohrleitung (9) werden mit einem Druck von 150 mbar geprüft. | |
Nach einer Wartezeit von 5 min wird der Druck abgelesen, nach weiteren 5 min darf der gemessene Druck maximal um 10 mbar abfallen. | |||
Wenn der Druckabfall mehr als 10 mbar beträgt | |||
| |||
Leckstelle mit geeignetem Lecksuchmittel ermitteln und beseitigen, danach Prüfung wiederholen | |||
12 | Einbau in umgekehrter Reihenfolge |
Referenzierte Dokumente
- ar8660s0020s Schublade aus-, einbauen
- as0000z001801a Explosionsgefahr durch Austritt von brennbaren Gasen oder Überhitzung der Gasbehälter. Verletzungsgefahr durch Verbrennungen an Haut und Augen. Erfrierungsgefahr für Körperteile durch ausströmendes Gas und durch Berühren der