Getriebe | 700.42 |
Getriebe | 700.750 im Typ 910 |
Getriebe | 700.770 im Typ 470, 471 |
Getriebe | 722.3/4/5/6/8/9 |
Getriebe | 722.6 im Typ 636, 639 |
Getriebe | 722.6 im Typ 902.6, 903.6, 904.6, 905.6 |
Getriebe | 722.6 im Typ 906.1/2/6/7 |
Getriebe | 722.9 im Typ 906, 907 |
Getriebe | 723.3 im Typ 668, 670 |
Getriebe | 723.6 im Typ 949, 950.5/6, 952.6, 957.38/5/6 |
Getriebe | 723.6 im Typ 956, 963 |
Getriebe | 723.6 im Typ 967 |
Getriebe | 723.6 im Typ 970, 972, 975, 976 |
Getriebe | 723.68 |
Getriebe | 724.0/1/2 |
Getriebe | 725.0 im Typ 907 |
Getriebe | 725.0/1 |
Getriebe | 725.0 |
Bei Arbeiten am Getriebe ist auf äußerste Sauberkeit zu achten. Vor Öffnen des Hydraulikkreislaufs ist das Umfeld der Trennstelle gründlich zu reinigen. Es dürfen keine fusselnden Reinigungstücher verwendet werden. Selbst kleinste Schmutzpartikel in den hydraulischen Komponenten können die Funktion des Getriebes beeinträchtigen und zum Ausfall führen.
Bei Reparaturen immer gummierte, ölfeste und faserfreie Handschuhe tragen.
Die Bauteile des Getriebes sind in einem sauberen Umfeld zu lagern. Hierbei empfiehlt es sich die Bauteile abzudecken bzw. die Lagerung in einer sauberen Kunststoffkiste mit Abdeckung.
Nur bei Getriebe 700.750 im Typ 910, Getriebe 722.6 im Typ 636, 639, Getriebe 722.6 im Typ 902.6, 903.6, 904.6, 905.6, Getriebe 722.6 im Typ 906.1/2/6/7, Getriebe 722.9 im Typ 906, 907, Getriebe 723.3 im Typ 668, 670, Getriebe 723.6 im Typ 949, 950.5/6, 952.6, 957.38/5/6, Getriebe 723.6 im Typ 956, 963, Getriebe 723.6 im Typ 967, Getriebe 723.6 im Typ 970, 972, 975, 976, Getriebe 723.68, Getriebe 725.0 im Typ 907, Getriebe 725.0 im Typ 447, 448
Bei verbranntem oder mit Abrieb durchsetztem Getriebeöl Ölkühler spülen oder erneuern, um Fehlfunktionen oder Schäden des Getriebes zu vermeiden.
Zu viel eingefülltes Getriebeöl muss unbedingt abgelassen werden, sonst kann es zu Schäden am Automatikgetriebe kommen.
Eine Erhöhung des Getriebeölstands kann die Folge einer unerwünschte Beimengung von Kühlmittel sein. Dies kann folgende Ursachen haben:
– Undichtigkeit am Ölkühler,
– O-Ringe zwischen Ölkühler und Getriebegehäuse brüchig oder undicht.
Nur bei Getriebe 722.6 im Typ 636, 639, Getriebe 722.6 im Typ 902.6, 903.6, 904.6, 905.6, Getriebe 722.6 im Typ 906.1/2/6/7, Getriebe 722.9 im Typ 906, 907, Getriebe 723.3 im Typ 668, 670, Getriebe 723.6 im Typ 949, 950.5/6, 952.6, 957.38/5/6, Getriebe 723.6 im Typ 956, 963, Getriebe 723.6 im Typ 967, Getriebe 723.6 im Typ 970, 972, 975, 976
Maßgebend für die korrekte Ermittlung des Ölstands, der einen störungsfreien Betrieb des Automatikgetriebes gewährleistet, ist der Warmmessbereich bei betriebswarmem Automatikgetriebe (70 bis 90 °C).
Nur bei Getriebe 700.750
Maßgebend für die korrekte Ermittlung des Ölstands, der einen störungsfreien Betrieb des Automatikgetriebes gewährleistet, ist der Warmmessbereich bei betriebswarmem Automatikgetriebe (35 bis 45 °C).
Nach Austausch des Ölkühlers muss zur korrekten Ermittlung des Ölstands die Getriebeöltemperatur 80 °C betragen.
Nur bei Getriebe 725.0 im Typ 907
Maßgebend für die korrekte Ermittlung des Ölstands, der einen störungsfreien Betrieb des Automatikgetriebes gewährleistet, ist der Warmmessbereich bei betriebswarmem Automatikgetriebe (50 °C).
Nur bei Getriebe 725.0 im Typ 447, 448
Maßgebend für die korrekte Ermittlung des Ölstands, der einen störungsfreien Betrieb des Automatikgetriebes gewährleistet, ist der Warmmessbereich bei betriebswarmem Automatikgetriebe (40 °C).