80-010 Funktionsbeschreibung Zentralverriegelung
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A. Allgemeines
1. Ausführung bis 11/94, bis 08/95
P80-5209-59
S47 | Schalt- und Arbeitselement, Fahrertür links |
S48 | Schalt- und Arbeitselement, Fahrertür rechts |
S49 | Schalt- und Arbeitselement, Heckdeckelschloß |
K38 | Relais Startsperre (Fzg. ab 01/94) |
3 | Element Tankklappe |
F20 | Zusatzsicherungsdose hinten, 7fach |
M14/1 | Versorgungspumpe Zentralverriegelung |
S2/1 | Zündstartschalter |
2. Ausführung ab 12/94 bis 08/95, außer
P80.20-0261-59
M14/1 | Versorgungspumpe Zentralverriegelung |
N54 | Steuergerät Infrarotfernbedienung |
S2/1 | Zündstartschalter |
S47 | Schalt- und Arbeitselement, Fahrertür links |
S48 | Schalt- und Arbeitselement, Fahrertür rechts |
3 | Element Tankklappe |
7 | Element Heckdeckel |
A26/7 | Empfängereinheit Infrarot-Fernbedienung Innenspiegel |
E34 | Funktionsanzeige IFZ |
F20 | Zusatzsicherungsdose hinten, 7fach |
3. Ausführung ab 09/95, außer
P80.20-0262-59
E34 | Funktionsanzeige IFZ |
F20 | Zusatzsicherungsdose hinten, 7fach |
M14/1 | Versorgungspumpe Zentralverriegelung |
N54 | Steuergerät Infrarotfernbedienung |
S2/1 | Zündstartschalter |
S85/5 | Schalter ZV-Innenbetätigung |
3 | Element Tankklappe |
5 | Element Fahrertür |
6 | Element Beifahrertür |
7 | Element Heckdeckel |
A26/7 | Empfängereinheit Infrarot-Fernbedienung Innenspiegel |
4. Ausführung ab 09/95
P80.20-0262-59
N54 | Steuergerät Infrarotfernbedienung |
S2/1 | Zündstartschalter |
S47 | Schalt- und Arbeitselement, Fahrertür links |
S49 | Schalt- und Arbeitselement, Heckdeckelschloß |
S85/5 | Schalter ZV-Innenbetätigung |
3 | Element Tankklappe |
A26/7 | Empfängereinheit Infrarot-Fernbedienung Innenspiegel |
F20 | Zusatzsicherungsdose hinten, 7fach |
M14/1 | Versorgungspumpe Zentralverriegelung |
Die Zentralverriegelung mit Mehrstellenbedie-
nung ist eine Einleitungsanlage, bei der die
Pneumatikelemente durch Druck bzw. Unter-
druck betätigt werden (Bidruckzentralverriege-
lung).
Ein zentrales Ver- oder Entriegeln von außen ist
von beiden Fahrertüren und vom Heckdeckel
durch Betätigen des Schlüssels oder des Infra-
rot-Senders möglich. Von innen kann die Zen-
tralverriegelung über einen Innenbetätigungs-
hebel bedient werden.
Es sind alle Türen, der Heckdeckel und die
Tankklappe in die Zentralverriegelung ein-
bezogen.
Hinweise
Bei Fahrzeugen mit Infrarot-Fernbedienung ab
01/94 kann die Zentralverriegelung mit dem
mechanischen Schlüssel nicht über das Heck-
deckelschloß zentral ver-, und entriegelt werden. Eine Ansteuerung der Innenzentralverriegelung mit dem mechanischen Schlüssel ist nur noch über den Schließzylinder am Handschuhkasten-
Schloß möglich.
Bei Fahrzeugen ab 12/94 bis 08/95, außer kann die Zentralverriegelung von außen nur noch mit der Infrarotfernbedienung bzw. mit dem mechanischen Schlüssel über den Fahrertür-
schließzylinder bedient werden.
Bei Fahrzeugen ab 09/95 kann die Zentralver-
riegelung von innen über einen Schalter ZV-In-
nenbetätigung bedient werden.
Bei Fahrzeugen ab 09/95 kann die
Zentralverriegelung von außen über die Infrarot-
fernbedienung bzw. mit dem mechanischen
Schlüssel über die Schließzylinder in der Fahrer-
tür oder den Schließzylinder im Heckschloß
bedient werden. Von innen kann die Zentralver-
riegelung über den Schalter ZV-Innenbetätigung
bedient werden.
B. Bedienung
Fahrertür
Bei geschlossener Fahrertür kann die Zentral-
verriegelung immer bedient werden. Von außen
mit Schlüssel, (Rechtsdrehung bis Anschlag ver-
riegeln, Linksdrehung bis Anschlag entriegeln).
Hinweis
Ab Einsatz Fahrberechtigungssystem Stufe 2
(12/94), ca. 09/95 kann die Zentralver-
riegelung von außen nur noch mit der Infrarot-
fernbedienung bedient werden. weiter-
hin Bedienung mit mechanischem Schlüssel
möglich.
P80-2006-13
Fahrzeuge bis 08/95
Von innen kann die Zentralverriegelung durch
den Innenbetätigungshebel bedient werden.
a entriegeln
b verriegeln
P80.20-0272-01
Fahrzeuge ab 09/95
Von innen kann die Zentralverriegelung durch den Schalter ZV-Innenbetätigung (S85/5) bedient werden.
Beifahrertür
Die Zentralverriegelung kann von der geschlos-
senen oder geöffneten Beifahrertür aus mit dem
Schlüssel (Linksdrehung bis Anschlag verriegeln,
Rechtsdrehung bis Anschlag entriegeln) oder mit
dem Innenbetätigungshebel bis 08/95 bedient
werden.
Ein zentrales Verriegeln ist jedoch nur möglich, wenn der Zündschlüssel abgezogen ist oder nach dem Abziehen wieder eingesteckt, aber nicht betätigt wurde (Schlüsselstellung 0 im Lenkschloß). Dadurch wird ein versehentliches Aussperren in Schlüsselstellung 1 und 2 über die Beifahrertür verhindert.
Hinweis
Bei Fahrzeugen mit Infrarotfernbedienung entfällt ab 01/94 der Schließzylinder an der Beifahrertür. Die Zentralverriegelung kann aus diesem Grund von außen mit dem mechanischen Schlüssel nicht mehr über die Beifahrertür angesteuert werden.
Heckdeckel
Die Zentralverriegelung kann bei geöffnetem oder geschlossenem Heckdeckel mit dem Schlüssel bedient werden.
Ein zentrales Verriegeln ist jedoch nur möglich, wenn der Zündschlüssel abgezogen ist oder nach dem Abziehen wieder eingesteckt, aber nicht betätigt wurde (Schlüsselstellung 0 im Lenkschloß).
Entriegeln
Schlüssel bis Anschlag nach links drehen und in senkrechter Stellung abziehen.
Verriegeln
Schlüssel bis Raste (ca. 60°) nach rechts drehen und in senkrechter Stellung abziehen.
Hinweise
Bei Fahrzeugen mit Infrarotfernbedienung ab
01/94 ist das Zentralverriegelungselement Heck-
deckel nicht mehr elektrisch angeschlossen. Die
Zentralverriegelung kann aus diesem Grund mit
dem mechanischen Schlüssel nicht mehr über
den Heckdeckel angesteuert werden.
weiterhin Betätigung mit dem mech-
anischen Schlüssel möglich.
Zusätzliches Sichern
Schlüssel bis Anschlag nach rechts drehen und in der waagrechten Stellung abziehen.
Der Heckdeckel bleibt jetzt auch beim zentralen Entriegeln der Türen verriegelt.
Diebstahlschutz
Wird das Fahrzeug von außen verriegelt, kann der Heckdeckel und die Tankklappe nur nach einer Entriegelung von außen wieder geöffnet werden. Über den Innenbetätigungshebel oder dem Griff in der Türverkleidung kann nur die jeweilige Tür geöffnet werden.
Notentriegelung der Tankklappe
Bei nicht funktionierender Zentralverriegelung
kann die Tankklappe über einen roten Notent-
riegelungsknopf am Element Tankklappe manuell
entriegelt werden.
Komfortschließung (Fzg. ohne IFZ bzw. Fzg.
)
Beim Verriegeln des Fahrzeugs über die Fahrer-, Beifahrertür oder des Heckdeckels können even-
tuell noch offene Seitenscheiben geschlossen
werden.
Dazu Schlüssel in Richtung Verriegelung (bei den Türen am Endanschlag, beim Heckdeckel
an der 60°-Raste) festhalten bis die Scheiben
geschlossen sind.
Der Schließvorgang kann durch Zurückdrehen
des Schlüssels jederzeit unterbrochen werden.
C. Funktion
1. Ausführung bis 11/94,
Grundfunktionsablauf am Beispiel der Fahrzeugentriegelung über die Fahrertür.
Mit Linksdrehung des Schlüssels im Schließzylinder wird über ein Gestänge der elektrische Schalter im Schalt- und Arbeitselement umgeschaltet. Dieser Schalter führt dann über seine Steuerleitung eine positive Spannung zur Versorgungspumpe.
Die Versorgungspumpe läuft an und erzeugt Überdruck, der über ein Leitungssystem zu allen Pneu-
matik-Elementen geführt wird.
Die Membranen in den Elementen werden hochgedrückt, betätigen über Gestänge die Schlösser und
entriegeln sie.
Das Element Tankklappe entriegelt die Klappe direkt. Gleichzeitig werden die elektrischen Schalter der
Schalt- und Arbeitselemente in der Beifahrertür und des Heckdeckels durch den pneumatischen Teil
des Elements ebenfalls umgeschaltet und führen ebenso wie der mechanisch betätigte Schalter im
Schalt- und Arbeitselement Fahrertür, positive Spannung zur Versorgungspumpe.
Wird ein Druck von deutlich mehr als 450 mbar im System erreicht, schaltet ein Druckschalter die Ver-
sorgungspumpe ab.
Nun wird das pneumatische Leitungssystem und die Elemente über die Versorgungspumpe wieder
entlüftet - die Anlage ist drucklos und der Entriegelungsvorgang abgeschlossen.
Der Verriegelungsvorgang läuft analog dem Entriegelungsvorgang ab. Jedoch wird die Versorgungs-
pumpe mit negativer Steuerspannung angesteuert, die Drehrichtung des Pumpenmotors wird um-
gepolt, erzeugt dadurch den für die Verriegelung erforderlichen Unterdruck.
2. Ausführung ab 12/94, ab 09/95
Grundfunktionsablauf am Beispiel der Fahrzeugentriegelung über die Infrarot-Fernbedienung
für Zentralverriegelung (IFZ)
Die Fernbedienung mit dem Senderausgang auf den Empfänger im Innenspiegel richten und die Sendetaste drücken. Das Steuergerät Infrarot führt dann über seine Steuerleitung eine positive Span-
nung zur Versorgungspumpe.
Die Versorgungspumpe läuft an und erzeugt Überdruck, der über ein Leitungssystem zu allen Pneu-
matik-Elementen geführt wird. Die Membranen in den Elementen werden hochgedrückt, betätigen über
Gestänge die Schlösser und entriegeln sie.
Das Element Tankklappe entriegelt die Klappe direkt.
Wird ein Druck von ca. 450 mbar im System erreicht, schaltet ein Druckschalter die Versorgungspum-
pe ab.
Nun wird das pneumatische Leitungssystem und die Elemente über die Versorgungspumpe wieder entlüftet - die Anlage ist drucklos und der Entriegelungsvorgang abgeschlossen.
Der Verriegelungsvorgang läuft analog dem Entriegelungsvorgang ab. Jedoch wird durch die nächste Betätigung der Sendetaste die Versorgungspumpe mit negativer Steuerspannung angesteuert, die Drehrichtung des Pumpenmotors wird umgepolt, erzeugt dadurch den für die Verriegelung erforderlichen Unterdruck.
Schlüssel
Linksdrehung
Schließ-
zylinder
betätigt
entriegelt
Schloß
informiert
Schloß
betätigt
entriegelt
informiert
Schloß
entriegelt
betätigt
betätigt
Tankklappe
entriegelt
Element Tankklappe
betätigt
mechanische Funktion
elektrische Funktion
pneumatische Funktion
informiert
entriegelt
Funktionsschema
1. Ausführung bis 11/94,
elektronische Steuerung
Pneumatik-Pumpe
erzeugt Druck
Versorgungspumpe Zentralverriegelung
steuert
elektrischer Schalter
Pneumatik-Element
Schalt- und Arbeitselement Fahrertür
elektrischer Schalter
Pneumatik-Element
Schalt- und Arbeitselement Beifahrertür
betätigt
elektrischer Schalter
Pneumatik-Element
Schalt- und Arbeitselement Heckdeckel
betätigt
Funktionsschema
2. Ausführung ab 12/94, ab 09/95
IFZ-Sender
Sendetaste drücken
codiertes Signal
Schlösser
informiert
Tankklappe
Element Tankklappe
mechanische Funktion
elektrische Funktion
pneumatische Funktion
optische Funktion
entriegeln
Empfängerein-heit Innenspiegel
informiert
betätigt
Pneumatik Elemente
entriegelt
elektronische Steuerung
decodiert Sendesignal
elektrischer Ausgang
Steuergerät Infrarotfernbedienung
steuert
elektronische Steuerung
Pneumatik-Pumpe
erzeugt Druck
Versorgungspumpe Zentralverriegelung
steuert
Be- und Entlüftung (Fzg. bis ca. 12/93)
Um ein sofortiges Verriegeln nach dem Entrie-
geln oder umgekehrt ohne erhöhtem Kraftauf-
wand zu ermöglichen, werden die Pneumatik-Leitungen zu den Fahrertüren mit 2 elektrischen
Umschaltventilen be- oder entlüftet.
Die beiden Ventile halten die Leitungen im Ruhe-
zustand offen. Wenn die Versorgungspumpe
anläuft werden diese Ventile mit Masse ange-
steuert und dichten die Leitungen nach außen ab.
Sobald die Versorgungspumpe nach dem Ver-
oder Entriegeln abschaltet, wird die Massean-
steuerung zu den Ventilen aufgehoben. Die Ven-
tile öffen und be- oder entlüften die Pneumatik-
Leitungen.
Be- und Entlüftung (Fzg. ab ca. 01/94)
Die beiden Be- und Entlüftungsventile unter dem Fahrer- und Beifahrersitz entfallen ab Einsatz Bi-
druckpumpen mit Ausgang Immobilisation. Für die Funktion Be- und Entlüftung der Zentralver-
riegelung läuft die Versorgungspumpe nach Er-
reichen des Abschaltdruckes kurz in entgegen-
gesetzter Richtung an. Der Druck im System
wird hierdurch abgebaut. Dadurch ist ein sofort-
iges Verriegeln nach dem Entriegeln oder um-
gekehrt ohne erhöhten Kraftaufwand möglich.
Notöffnung
Um nach einem schweren Unfall die Bergung der Insassen bei einem von innen verriegelten Fahrzeug zu erleichtern, entriegelt das Fahrzeug automatisch.
Die Entriegelung erfolgt wenn eine Beschleu-
nigung von mehr als 4g oder eine Fahrzeugnei-
gung von mehr als 26° vorhanden ist und sich
der Zündschlüssel in Stellung "1 oder 2" be-
findet.
Dazu steuert das Steuergerät Überrollbügel die
Versorgungspumpe Zentralverriegelung an, wel-
che nach 5 Sekunden Verzögerung die Entrie-
gelung einleitet.
D. Bauteile
1. Versorgungspumpe (M14/1, M14/2)
Es gibt 7 Varianten der Versorgungspumpe:
a) Versorgungspumpe Zentralverriegelung und
Unterdruck (Serie bis 09/91 ).
Versorgungspumpe mit 2 Pneumatikan-
schlüssen.
Kennzeichen ZV: Unter- und Überdruck für
die Zentralverriegelung
Kennzeichen PU: Unterdruck für Nebenver-
braucher zur Unterstützung des Saugrohr-
unterdrucks.
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b) Versorgungspumpe Zentralverriegelung mit
orthopädischer Sitzlehne, Unterdruck und
Innenzentralverriegelung (Sonderausstattung
bis 12/93).
Versorgungspumpe mit 4 Pneumatik-
anschlüssen.
Kennzeichen ZV: Unter- und Überdruck für
die Zentralverriegelung
Kennzeichen PU: Unterdruck für Nebenver-
braucher zur Unterstützung des Saugrohr-
unterdrucks.
Kennzeichen IZV: Unter- und Überdruck für
die Innenzentralverriegelung.
Kennzeichen PÜ: Überdruck für die ortho-
pädische Fahrersitzlehne.
c) Versorgungspumpe Zentralverriegelung mit Unterdruck und Innenzentralverriegelung (Serie ab 10/91 bis 12/93).
Versorgungspumpe mit 3 Pneumatik-
anschlüssen.
Kennzeichen ZV: Unter- und Überdruck für die Zentralverriegelung
Kennzeichen IZV: Unter- und Überdruck für die Innenzentralverriegelung.
Kennzeichen PÜ: Überdruck für die ortho-
pädische Fahrersitzlehne.
d) Versorgungspumpe Zentralverriegelung mit Unterdruck und Innenzentralverriegelung sowie elektrischer Ansteuerung Startsper-
relais (K38), (Serie ab 01/94 bis 11/94).
Versorgungspumpe mit 3 Pneumatik-
anschlüssen
Kennzeichen ZV: Unter- und Überdruck für die Zentralverriegelung
Kennzeichen IZV: Unter- und Überdruck für die Innenzentralverriegelung.
Kennzeichen PÜ: Überdruck für die ortho-
pädische Fahrersitzlehne.
e) Versorgungspumpe Zentralverriegelung mit orthopädischer Sitzlehne, Unterdruck und Innenzentralverriegelung sowie elektrischer Ansteuerung Startsperrelais (K38), (Sonder-
ausstattung ab 01/94 bis 11/94).
Versorgungspumpe mit 4 Pneumatik-
anschlüssen und elektrischer Ansteuerung Startsperrelais (K38).
Kennzeichen ZV: Unter- und Überdruck für die Zentralverriegelung
Kennzeichen PU: Unterdruck für Nebenver-
braucher zur Unterstützung des Saugrohr-
unterdrucks.
Kennzeichen IZV: Unter- und Überdruck für die Innenzentralverriegelung.
Kennzeichen PÜ: Überdruck für die ortho-
pädische Fahrersitzlehne.
f) Versorgungspumpe Zentralverriegelung mit Unterdruck und Innenzentralverriegelung sowie elektrischem Eingang Schalter ZV-Innenbetätigung ab (Serie ab 09/95).
Versorgungspumpe mit 3 Pneumatik-
anschlüssen und elektrischem Eingang Schalter ZV-Innenbetätigung.
Kennzeichen ZV: Unter- und Überdruck für die Zentralverriegelung
Kennzeichen PU: Unterdruck für Nebenver-
braucher zur Unterstützung des Saugrohr-
unterdrucks.
Kennzeichen IZV: Unter- und Überdruck für die Innenzentralverriegelung.
g) Versorgungspumpe Zentralverriegelung mit orthopädischer Sitzlehne, Unterdruck und Innenzentralverriegelung sowie elektrischem Eingang Schalter ZV-Innenbetätigung (Sonderausstattung ab 09/95).
Versorgungspumpe mit 4 Pneumatik-
anschlüssen und elektrischem Eingang Schalter ZV-Innenbetätigung.
Kennzeichen ZV: Unter- und Überdruck für die Zentralverriegelung
Kennzeichen PU: Unterdruck für Nebenver-
braucher zur Unterstützung des Saugrohr-
unterdrucks.
Kennzeichen IZV: Unter- und Überdruck für die Innenzentralverriegelung.
Kennzeichen PÜ: Überdruck für die ortho-
pädische Fahrersitzlehne.
Hinweis
Da die elektrische Steckerbelegung geändert ist,
dürfen Versorgungspumpen ohne/mit Ausgang
Ansteuerung Startsperrelais (Einsatz 01/94) bzw.
Versorgungspumpen mit Eingang ZV-Innen-
schalter (Einsatz 09/95) nicht untereinander
ausgetauscht werden.
Technische Daten
Maximale Stromaufnahme | A | 7,5 |
Ruhestromaufnahme Klemme 30 | mA | 1 |
Ruhestromaufnahme Klemme 15 (Nebenverbraucher) | mA | 100 |
Druckabschaltpunkt Zentralverriegelung und Innenzentral- | mbar | 450 |
Schaltzeit | ca. s | 1 |
Sicherheitsschaltzeit bei Undichtheiten der Zentralverriegelung | ca. s | 20 - 30 |
Sicherheitsschaltzeit bei Undichtheiten der Nebenverbraucher | ca. s | 70 |
P80-2008-13
Steuereinheit Zentralverriegelung
Der Versorgungspumpe wird von den Schalt- und Arbeitselementen bzw. vom Steuergerät Infrarotfernbedienung beim Verriegeln eine negative und beim Entriegeln eine positive Steuerspannung zugeführt.
Die Versorgungspumpe erzeugt zum Entriegeln Druck und zum Verriegeln Unterdruck (ca. 600 mbar).
Die Änderung der Druckrichtung wird durch Rechts- oder Linkslauf des Motors und der Pumpe gesteuert. Dadurch ist gewährleistet, daß stets der zuletzt eingeleitete Befehl ausgeführt wird.
Bei starker Undichtheit schaltet die Versorgungs-
pumpe nach 25 - 30 Sekunden ab (Sicherheits-
schaltzeit).
Die elektronische Steuerung verfügt über
mehrere Logikfunktionen, die Fehlschaltungen und Störungen vermeiden. Außerdem hat die Steuereinheit eine Fehlerstromerkennung, wo-
durch Kriechströme nicht zu selbsttätigen Funk-
tionen führen können, sondern die betreffenden
Steuereingänge abgeschaltet werden.
P80-2014-13A
Pneumatische Anschlüsse
Verteilerstecker (a, b) mit Kennzeichnung der einzelnen Anschlüsse.
Hinweis
Verteilerstecker (a, b) entfallen ab Einsatz
Pneumatik-Leitungssatz in Aufschlagtechnik
(04/95).
a) Verteilerstecker Innenzentralverriegelung
und orthopädische Lehne (Sonderausstattung)
b) Verteilerstecker Zentralverriegelung und
Unterdruck (Serie)
c) Elektrischer Leitungssatz
P80-2054-13
Elektrischer Anschluß
12fach Kupplung mit Aufsteck- und Abziehhilfe. Steck- und Abziehhilfe mit übergreifendem Rastbügel.
P80-2055-13
Belegung der elektrischen Anschlüsse der Ver-
sorgungspumpe M14/1 oder M14/2.
1 Klemme 15
2 Klemme 30
3 Notöffnung
4 Komfort/EDW
5 Lenkschloßabfrage
6 1) Be- Entlüftungsventile
6 2) Ansteuerung Startsperrelais K38
6 3) Eingang Schalter ZV-Innenbetätigung
7 Infrarot-Fernbedienung
8 Steuerleitung Fahrertür
9 Steuerleitung Heckdeckel
10 Steuerleitung Beifahrertür
11 Steuerleitung Innenzentralverriegelung
12 Klemme 31
1) Fzg. bis 12/93
2) Fzg. ohne Infrarot-Fernbedienung für Zentralverriegelung (IFZ) ab 01/94
3) Fzg. ab 09/95
Aufstellung der Versorgungsprioritäten
1. Notöffnung
2. Infrarot-Fernbedienung
3. Zentralverriegelung
4. Innenzentralverriegelung
5. Unterdruck Nebenverbraucher.
Nach Einschalten der Zündung darf die
Unterdruckversorgung erst nach einer Ver-
zögerungszeit von 5 - 8 Sekunden begin-
nen.
6. Überdruck für orthopädische Fahrersitzlehne.
Nach Einschalten der Zündung darf die
Überdruckversorgung erst nach einer Ver-
zögerungszeit von ca. 2 Sekunden beginnen.
Steuereinheit Nebenverbraucher Unterdruck
Die Versorgungspumpe M14/1 bzw. M14/2 unter-
stützt die vom Saugrohr-Unterdruck abhängigen Verbraucher wie z. B. Heizungsautomatik oder Klimaanlage.
Erreicht der Unterdruck im Vorratsbehälter-Unterdruck einen Wert von ca. 410 - 390 mbar, läuft die Versorgungspumpe bei eingeschalteter Zündung für ca. 2 Sekunden an.
Bei einer großen Undichtheit im Unterdrucksys-
tem schaltet die Pumpe nach ununterbrochener Laufzeit von 60 - 70 Sekunden ab.
Schaltet die Versorgungspumpe durch geringe Undichtheiten in kürzeren Zeitabständen als
172 Sekunden ständig ein und aus, werden diese Schaltungen von einem Leckerkennungssystem addiert und die Pumpe schaltet nach 31 Einschaltungen ab. Dieser Vorgang wird durch Ausschalten der Zündung unterbrochen und beginnt wieder von vorn. Die addierten Schaltungen werden gelöscht, sobald die Versorgungspumpe einmal länger als 172 Sekunden nicht eingeschaltet war.
P80-2015-13
Kennzeichen PU
Anschluß für Nebenverbraucher Unterdruck.
P80-2028-13
Vom Verteilerstecker an der Versorgungspumpe, Anschluß PU führt eine Unterdruckleitung direkt zum Unterdruck-Verteilerblock im Aggregate-
raum.
Steuerung der Notöffnung
Eine Notöffnung darf nur ausgeführt werden wenn der Schalter Lenkschloßabfrage geöffnet ist (Schlüssel steckt) und am Steuereingang Not-
öffnung für mindestens 0,1 Sekunden Dauer Masse (-) anliegt.
Die Versorgungspumpe läuft daraufhin mit einer Verzögerung von ca. 5 Sekunden in Richtung "Entriegeln" an.
Steuereinheit Innenzentralverriegelung
Die Innenzentralverriegelung wird verriegelt, wenn:
am Steuereingang Innenzentralverriegelung Masse anliegt und bleibt unabhängig von der Zentralverriegelung in diesem Zustand.
am Steuereingang Fahrertür oder Beifahrer-
tür Masse anliegt und gleichzeitig am Steuer-
eingang Komfort /EDW kurzzeitig Masse anliegt.
am Steuereingang Heckdeckel Masse an-
liegt.
am Steuereingang Infrarot-Fernbedienung Masse anliegt.
Die Innenzentralverriegelung wird entriegelt, wenn:
am Steuereingang Innenzentralverriegelung Plus anliegt.
am Steuereingang Fahrertür oder Beifahrer-
tür Plus anliegt und gleichzeitig am Steuer-
eingang Komfort/EDW kurzzeitig Masse
anliegt.
am Steuereingang Heckdeckel Plus anliegt.
am Steuereingang Infrarot-Fernbedienung Plus anliegt.
Die Innenzentralverriegelung ist in der Ver-
sorgungspumpe durch ein 3/2 Wegeventil mit
der Zentralverriegelung verbunden.
Durch Ansteuerung auf den Steuereingang Innenzentralverriegelung wird immer nur die Innenzentralverriegelung betätigt.
Wird die Innenzentralverriegelung indirekt durch die Zentralverriegelung angesteuert, so wird immer zuerst die Zentralverriegelung betätigt.
Bei einer großen Undichtheit im System schaltet die Pumpe nach ununterbrochener Laufzeit von 20 - 30 Sekunden ab.
Steuereinheit Infrarot-Fernbedienung
Erhält die Versorgungspumpe über den Steuer-
eingang Infrarot-Fernbedienung ein Plussignal, führt sie einen Entriegelungsvorgang durch. Ebenso entriegelt ggf. die Innenzentralverriege-
lung sofern nicht am Steuereingang Innenzentral-
verriegelung Masse anliegt.
Bei einem Minussignal am Steuereingang Infra-
rot-Fernbedienung verriegelt die Zentralverriege-
lung und ggf. die Innenzentralverriegelung.
Steuereinheit orthopädische Fahrersitzlehne
Die Versorgungspumpe M14/2 erzeugt den für die orthopädische Fahrersitzlehne benötigten Überdruck.
Sie beaufschlagt den Vorratsbehälter Überdruck mit max. 590 mbar. Sinkt dieser Druck auf ca. 200 - 230 mbar ab, läuft die Versorgungspumpe wieder an bis erneut der Maximaldruck
(590 mbar) erreicht ist.
Bei einer großen Undichtheit im Überdruck-
system (orthopädische Fahrersitzlehne) schaltet die Pumpe nach ununterbrochener Laufzeit von 60 - 70 Sekunden ab.
Schaltet die Versorgungspumpe durch geringe Undichtheiten in kürzeren Zeitabständen als
172 Sekunden ständig ein und aus, werden diese Schaltungen von einem Leckerkennungs-
system addiert und die Pumpe schaltet nach 31 Einschaltungen ab. Dieser Vorgang wird durch Ausschalten der Zündung unterbrochen und be-
ginnt wieder von vorn. Die addierten Schaltun-
gen werden gelöscht, sobald die Versorgungs-
pumpe einmal länger als 172 Sekunden nicht
eingeschaltet war.
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Kennzeichen PÜ (Sonderausstattung)
Anschluß für orthopädische Fahrersitzlehne.
2. Schalt- und Arbeitselement (S47, S48, S49)
In Fahrer- und Beifahrertür und im Heckdeckel ist ein kombiniertes Schalt- und Arbeitselement eingebaut. Dieses Element hat einen elektri-
schen und einen pneumatischen Anschluß für Schnellsteckverbindung.
Die elektrische und pneumatische Funktion aller Schalt- und Arbeitselemente ist gleich. Am elektrischen Schalter im Oberteil des Elementes liegen ständig Plus und Masse an. Der Wechsel-
schalter leitet zum Entriegeln eine positive und zum Verriegeln eine negative Steuerspannung zur Versorgungspumpe.
Die Unterkammer des Elementes wird zum Ent-
riegeln mit Druck und zum Verriegeln mit Unter-
druck beaufschlagt.
Elektrischer und pneumatischer Teil des Elemen-
tes sind durch eine Schiebemuffe mit Raste trennbar, damit das Schloß auch bedient werden kann, wenn das Element noch mit Druck bzw. Unterdruck beaufschlagt ist.
Hinweis
Bei Fzg. mit IFZ ab 01/94 ( außer ) ist das Schalt- und Arbeitselement Heckdeckel nicht elektrisch angeschlossen.
Bei Fzg. ab 09/95, außer sind die Schalt- und Arbeitselemente Fahrer-, Beifahrer-
tür, sowie Heckdeckel nicht elektrisch ange-
schlossen.
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Beim Schalt- und Arbeitselement S47 und S48 wird ein Verstellen der Schiebehülse (a) durch eine integrierte Stütze (Pfeil) verhindert. Mit Ein-
legen der Verbindungsstange zum Schloß wird die Verstellsicherung aufgehoben.
Dadurch befindet sich das Element in der Ein-
baulage. Einstellfehler an den Türelementen sind nicht möglich.
S47 Schalt- und Arbeitselement Fahrertür links
S48 Schalt- und Arbeitselement Fahrertür rechts
P80-2018-13
Das Schalt- und Arbeitselement Heckdeckel-
schloß S49 wird mit Klipsbefestigungen (4) direkt am Schloß angebracht.
Eine Einstellung ist nicht notwendig.
S49 Schalt- und Arbeitselement Heckdeckelschloß
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3. Element Tankklappe
Klipsbares Pneumatik-Element mit direktem Verriegelungsgestänge, Diebstahlsicherung und Notentriegelungsknopf.
Ein Ventil im Element verhindert, daß das Ver-
riegelungsgestänge mechanisch von der Tank-
klappe aus zurückgeschoben werden kann. Die
Führungshülse (6) deckt das Verriegelungsge-
stänge ab und verhindert, daß Wasser an das Gestänge kommt, welches im Winter zum Fest-
frieren des Elementes führen kann.
P80.20-0279-13
4. Pneumatik-Leitungssystem und Anschlüsse
Pneumatik-Leitungen mit Schnellsteckver-
bindung
Alle Pneumatik-Leitungen haben an ihren Enden einen Stecker der in die Pneumatikanschluß-
buchse der Elemente eingerastet wird.
3 Element Tankklappe
6 Pneumatik-Leitung
P80-2014-13
Die Pneumatik-Leitungen führen von Verteiler-
steckern an der Versorgungspumpe direkt zu den Elementen.
a Verteilerstecker Innenzentralverriegelung und orthopädische Lehne (Sonderausstattung)
b Verteilerstecker Zentralverriegelung und Unterdruck (Serie)
P80-2052-13
Die Enden der Pneumatik-Leitungen sind ge-
kennzeichnet. Die Kennzeichen zeigen an, zu
welchem Pneumatik-Element die Leitung gehört.
Kenn- zeichen | Element |
VL | Schalt- und Arbeitselement Fahrertür links |
VR | Schalt- und Arbeitselement Fahrertür rechts |
HD | Schalt- und Arbeitselement Heckdeckel |
KE | Element Tankklappe |
Hinweis Ab 09/95 kommen Pneumatik-Leitungssätze zum Einsatz, die durch ein neues Fertigungs- verfahren, die sog. Aufschlagtechnik gefertigt sind. Die Pneumatik-Verteiler welche bisher auf die Pneumatische Steuereinheit aufgesetzt werden entfallen. Für die Verteilung des Bi- druckes der Zentralverriegelung führt eine Pneumatikleitung, welche auf die Pneumatische Steuereinheit aufgesteckt ist zu einem 6fach Verteiler. | Von diesem 6fach Verteiler führt je eine serarate Pneumatikleitung zu den Zentralverriegelungs- elementen. Buchstaben auf dem 6fach Verteiler zeigen, zu welchem Zentralverriegelungsele- ment die Pneumatikleitung führt. Die Anschlüsse C und D sind verschlossen. A. Fahrertür links D. Verschlossen B. Heckdeckel E. Fahrertür rechts C. Verschlossen F. Klappe Einfüllstutzen |
5. Pneumatik-Verteilerstecker
Die Anschlußbuchsen der Verteilerstecker sind gekennzeichnet.
Die Kennzeichen zeigen an, zu welchem Pneumatiksystem die angeschlossenen Leitungen führen.
Hinweis
Die Pneumatik-Verteilerstecker entfallen ab Einsatz Aufschlagtechnik (09/95).
Verteilerstecker Oberseite
P80-2033-13
P80-2032-13
Kenn- zeichen | Pneumatiksystem |
ZV | Zentralverriegelung |
PU | Unterdruck Nebenverbraucher |
IZV | Innenzentralverriegelung |
PÜ | Orthopädische Fahrersitzlehne |
P80-2031-13
Verteilerstecker Unterseite
P46-2008-13A
6. Zündstartschalter
Schalter Lenkschloßabfrage S2/1s2
Dieser Schalter steuert die Versorgungspumpe mit Masse an, wenn der Schlüssel abgezogen ist oder nach dem Abziehen wieder eingesteckt, aber nicht betätigt wurde (Schlüsselstellung "0" im Lenkschloß).
P80-2058-13
7. Umschaltventil Be-, Entlüftung Zentral-
verriegelung Fahrertür Y65/1 (- Beifahrertür
Y65/2), (Fzg. bis 12/93)
Diese Ventile sind unter dem linken und rechten Fahrersitz angebracht. Sie be- oder entlüften die Pneumatik-Leitung zur Fahrer- und Beifahrertür nach dem Ver- oder Entriegeln.
E. Wegfahrsperre Stufe 1 ab 01/94 bis 11/94
Für die Funktion der Wegfahrsperre ab 01/94 erhält die Zentralverriegelungspumpe einen elektrischen Ausgang (Steckerstift 6) für die Ansteuerung des Relais Startsperre (K38). Wird das Fahrzeug von außen über eine der drei Bedienstellen entriegelt (ZV-Element und Schloßnußschalter schalten in Richtung ent- riegeln), wird der Ausgang Immobilisation nach Masse geschaltet. Nach dem Einschalten der Zündung, zieht das Relais Startsperre (K38) an, das Fahrzeug kann gestartet werden. | Wird das Fahrzeug von außen über eine der drei Bedienstellen verriegelt (ZV-Element und Schloßnußschalter schalten in Richtung ver- riegeln), wird über den Ausgang Immobilisation die Masseansteuerung des Relais Startsperre (K38) unterbrochen, das Fahrzeug kann nicht gestartet werden. Hinweis Bei Fahrzeugen ab 01/94 mit Infrarot-Fernbe- dienung für Zentralverriegelung (IFZ) wird das Relais Startsperre (K38) nicht über die Zentral- verriegelungspumpe, sondern über das Steuer- gerät Infrarot-Fernbedienung für Zentralver- riegelung (N54) angesteuert. |
Wegfahrsperre Stufe 1
SN = Schloßnußschalter
S47 = Schalt und Arbeitselement Fahrertür
S48 = Schalt und Arbeitselement Beifahrertür
S49 = Schalt und Arbeitselement Heckdeckel (nur bei USA, J elektrisch angeschlossen)
Versorgungspumpe Zentralverriegelung (M14/1, M14/2)
(Neu)
KL. 50
Starter
K38
KL. 15
SN
KL. 31
S47
S48
S49
Anordnung der Bauteile Wegfahrsperre Stufe 1
K38 Relais Startsperre
N54 Steuergerät Infrarotfernbedienung
P80-5225-57
Referenzierte Dokumente
- ra80001290090x 0090 - Zentralverriegelung auf Funktion prüfen Zentralverriegelung Typ 129
- ra80001290900x 0900 - Funktionsschema: Zentralverriegelung Zentralverriegelung Typ 129