GF83.70-W-2000D | Heizbetrieb starten Funktion | 27.1.98 |
TYP 950, 952, 953, 954
mit CODE (H60) Warmluft-Zusatzheizung "Eberspächer" D1 LP
mit CODE (H62) Warmluft-Zusatzheizung "Eberspächer" D3 LP
TYP 970, 972, 974, 975, 976
mit CODE (H60) Warmluft-Zusatzheizung "Eberspächer" D1 LP
mit CODE (H62) Warmluft-Zusatzheizung "Eberspächer" D3 LP
TYP 375.4, 944 mit CODE (H60) Warmluft-Zusatzheizung "Eberspächer" D1 LP
W83.70-0142-09
1 Sicherungen
2 Lüfter Heizluft
3 Steuerplatine mit Temperaturfühler
4 Brenn- und Heizluftgebläse
5 Lüfter Brennluft
6 Glühkerze
13 Kraftstoffdosierpumpe
14 Vorwahluhr
A Kraftstoffzuleitung
B Brennlufteintritt
C Abgasauslass
D Kaltlufteintritt
E Warmluftauslass
7 Überhitzungsfühler
8 Brennereinsatz
9 Flammfühler
10 Brennrohr
11 Wärmetauscher
12 Außenmantel
Funktionsablauf "Heizbetrieb starten"
Der Heizbetrieb wird an der Vorwahluhr (14) des Heizgerätes direkt oder durch Vorwahl eingeschaltet.
Die Glühkerze (6) wird gestartet. Brenn- und Heizluftgebläse (5, 2) laufen mit geringer Drehzahl an.
Falls die Temperatur des Wärmetauschers (11) über der gewählten Innenraumtemperatur liegt, läuft zunächst nur das Gebläse (Kaltblasphase). Ist die Restwärme abgeführt, beginnt der Startvorgang.
Nach ca. 15 Sekunden startet die Kraftstoffdosierpumpe (13) die Kraftstofförderung. Es bildet sich im Brennrohr (10) ein Kraftstoff-Luftgemisch, welches sich an der Glühkerze (6) entzündet.
Das Gebläse und die Kraftstofförderung werden kontinuierlich hochgeregelt.
Nach Flammerkennung am Flammfühler (9) und Stabilisierung der Verbrennung wird die Glühkerze (6) abgeschaltet. Das Kraftstoff-Luftgemisch entzündet sich dann selbständig an den heißen Brennerwänden.
Kommt innerhalb von 90 Sekunden keine ordnungsgemäße Verbrennung zustande, wird der Start wie beschrieben wiederholt. Zündet die Heizung nach weiteren 90 Sekunden noch nicht, erfolgt die Störabschaltung.
Geht die Flamme während des Betriebes von selbst aus, wird zunächst ein neuer Start durchgeführt. Erlischt die Flamme innerhalb von 15 Minuten erneut, erfolgt ebenfalls die Störabschaltung.
Liegt eine stabile Verbrennung vor, arbeitet die Zusatzheizung bis zum Erreichen der gewählten Betriebstemperatur mit maximaler Heizleistung in der Regelstufe "POWER".
Wärmetauscher Anordnung/Aufgabe/Aufbau | |||
Glühkerze Anordnung/Aufgabe | |||
Flammfühler Anordnung/Aufgabe | |||
Vorwahluhr Anordnung/Aufgabe/Aufbau | |||
Kraftstoffdosierpumpe Anordnung/Aufgabe/Aufbau | |||
Überhitzungsfühler Anordnung/Aufgabe/Aufbau | |||
Brenn- und Heizluftgebläse Anordnung/Aufgabe/Aufbau | |||
Steuerplatine Zusatzheizung Anordnung/Aufgabe/Aufbau | |||
Brennereinsatz mit Brennrohr Anordnung/Aufgabe/Aufbau |
Referenzierte Dokumente
- gf8370w4013a Glühkerze Anordnung/Aufgabe
- gf8370w4014a Flammfühler Anordnung/Aufgabe
- gf8370w4017d Wärmetauscher Anordnung/Aufgabe/Aufbau
- gf8370w4022c Vorwahluhr Anordnung/Aufgabe/Aufbau
- gf8370w4023a Kraftstoffdosierpumpe Anordnung/Aufgabe/Aufbau
- gf8370w4025b Überhitzungsfühler Anordnung/Aufgabe/Aufbau
- gf8370w4027c Brenn-/Heizluftgebläse Anordnung/Aufgabe/Aufbau
- gf8370w4028c Steuerplatine Zusatzheizung Anordnung/Aufgabe/Aufbau
- gf8370w4029c Brennereinsatz mit Brennrohr Anordnung/Aufgabe/Aufbau