gf3030p3302fl

Radarsensoren Stoßfänger Bauteilbeschreibung

Typ gf · Thema 30.30 · Version 0102 · 2012-05-02

Gültig für: TYP 212.0 /2 bis 31.5.10 mit CODE (234) Totwinkel-Assistent TYP 212.0 /2 bis 28.2.13 mit CODE (233) DISTRONIC PLUS mit CODE (237) Aktiver Totwinkel-Assistent

Einordnung

Funktionsgruppe 1 Motor › 30 Regulierung, Geschwindigkeitsregelanlagen › 30.30 Tempomat (TPM), DISTRONIC (DTR), Aktiver Bremsassistent — Baureihe 212 (Baumuster 0**, 2**)

GF30.30-P-3302FL

Radarsensoren Stoßfänger Bauteilbeschreibung

2.5.12

TYP 212.0 /2 bis 31.5.10 mit CODE (234) Totwinkel-Assistent

TYP 212.0 /2 bis 28.2.13
mit CODE (233) DISTRONIC PLUS
mit CODE (237) Aktiver Totwinkel-Assistent

Radarsensoren Stoßfänger Bauteilbeschreibung

P30.30-2354-04

Dargestellt am demontierten Stoßfänger vorn (Innenansicht)

B29/2 Sensor DISTRONIC (DTR) Stoßfänger vorne links

B29/3 Sensor DISTRONIC (DTR) Stoßfänger vorne rechts

Radarsensoren Stoßfänger Bauteilbeschreibung

P30.30-2346-04

Dargestellt am demontiertem Stoßfänger hinten (Innenansicht)

B29/6 Radarsensor Stoßfänger hinten links (bei Code (237) Aktiver Totwinkel-Assistent oder bis 31.5.10 mit Code (234) Totwinkel-Assistent)

B29/7 Radarsensor Stoßfänger hinten rechts (bei Code (237) Aktiver Totwinkel-Assistent oder bis 31.5.10 mit Code (234) Totwinkel-Assistent)

Anordnung

Vorne:

Die Sensoren DTR sind von hinten jeweils links und rechts in den vorderen Stoßfänger eingesetzt.

Hinten:

Die Radarsensoren sind jeweils innen auf der linken und rechten Außenseite des Stoßfängers hinten eingesetzt.

Aufgabe

Die Radarsensoren bzw. die Sensoren DTR (Nahbereichssensoren) erkennen Objekte (z. B. Fahrzeuge) im Nahbereich bis s = 30 m bei einem maximalen Erfassungswinkel von = 130°.

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Aufbau

Die Radarsensoren bzw. die Sensoren DTR sind Ultra-Breitband-Radarsensoren mit folgenden Eigenschaften:

– Erfassungsbereich der Radarsensoren s = 0,18 bis 30 m, bei einer Auflösung von s = 0,04 m

– Erfassungswinkel = 60° mit Winkelbestimmung und
=130° nur Detektion (Aufspürung)

– Trägerfrequenz f = 24,125 GHz

– Arbeitsweise: Kurzpulsverfahren mit f = 5 GHz Bandbreite

Die hohe Bandbreite der Radarsensoren bzw. der Sensoren DTR ermöglicht eine sehr genaue Positionsangabe und optimiert die Trennung nahe beieinander liegender Objekte.

Die Codierung (Unterscheidung) der einzelnen Radarsensoren erfolgt durch eine unterschiedliche Belegung mit Masse an Pin 5 und 6.

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Die Radarsensoren bzw. die Sensoren DTR werden durch folgende Steuergeräte über Sensor-CAN (CAN S) angesteuert und ausgewertet:

– Steuergerät Radarsensoren (N62/1) (bis 31.5.10)

– Steuergerät Video- und Radarsensorik (N62/2) (ab 1.6.10)

Elektrischer Schaltplan Steuergerät Video- und Radarsensorik

PE30.30-P-2103-97DAA

Referenzierte Dokumente