Konstruktionsmerkmale
Kurbelwelle
Die Kurbelwelle aus Schmiedestahl übersetzt das Kolbenspiel in die Rotationsbewegung des Schwungrads.
Die Kurbelwellenzapfen und der Übergangsradius sind induktionsgehärtet.
Als Zapfenlager werden an den belasteten Seiten Trimetall-Lagerschalen verwendet.
Die Kurbelwelle ist mit ausgewuchteten Ausgleichsgewichten ausgestattet.
In den Kurbelzapfen sind zur Schmierung der Pleuellager Ölkanäle zum Hubzapfen gebohrt.
An der Kurbelwelle ist ein Dämpfer zum Verringern von Schwingungen angebracht.
Am hinteren Zapfen befinden sich Anlaufscheiben zur Kontrolle des Axialspiels.
Als Zapfenlager werden Trimetall-Lagerschalen verwendet.
Y01.00-0010-01