15 | Muttern |
P91.60-5008-06
Dargestellt ist Variante 2 an der Vorderwandsäule |
X29/9 | Elektrische Steckverbindung 10-polig |
P91.60-5003-11
Dargestellt ist Variante 1 an der Fußstütze |
1 | Elektrische Steckverbindung 10-polig |
C1 | Energiespeicher |
N24 | Spannungswandler |
P91.60-5032-11
Dargestellt ist Variante 2 an der Vorderwandsäule |
17 | Schraubbolzen |
18 | Schrauben |
C1 | Energiespeicher |
N24 | Spannungswandler |
P91.60-5010-06
Warnung | Verletzungsgefahr bei Prüf- und Instandsetzungsarbeiten im Zusammenhang mit pyrotechnischen Bauteilen | Pyrotechnische Bauteile keiner Temperatur über 100 °C bzw. 212 °F aussetzen. Bei Arbeiten an diesen Bauteilen Stromzufuhr unterbrechen. | |
Hinweis | Hinweise zur Vermeidung von Schäden an elektronischen Bauteilen durch elektrostatische Entladung | ||
Hinweise, Beurteilungen und gesetzliche Vorschriften zu Arbeiten, Umgang und Lagerung von pyrotechnischen Bauteilen | |||
| Ausbauen | ||
1 | Zündung ausschalten und Zündschlüssel abziehen | ||
2 | Masseleitung der Batterie abschließen | ||
3 | Bodenbelag Beifahrerfußraum herausnehmen | ||
4 | Einstiegsleiste Beifahrer ausbauen | Variante 2 an der Vorderwandsäule. | |
5 | Türkantenschutz bis zur Instrumententafel ausbauen | Variante 2 an der Vorderwandsäule. | |
6 | Verkleidung der Vorderwandsäule Beifahrerseite ausbauen | Variante 2 an der Vorderwandsäule. | |
7 | Muttern (15) der Fußstütze an der Stirnwand Beifahrerfußraum lösen | Variante 1 an der Fußstütze. | |
8.1 | Elektrische Steckverbindung 10-polig (X29/9) im Beifahrerfußraum entriegeln und trennen | Variante 2 an der Vorderwandsäule. | |
8.2 | Elektrische Steckverbindung 10-polig (1) im Beifahrerfußraum entriegeln und trennen | Variante 1 an der Fußstütze. | |
9 | Elektrische Steckverbindung am Spannungswandler (N24) entriegeln und trennen | ||
10.1 | Schrauben herausdrehen, Spannungswandler (N24) abnehmen | Variante 1 an der Fußstütze. | |
10.2 | Sicherungen von den Schraubbolzen (17) abnehmen und Spannungswandler (N24) abnehmen | Variante 2 an der Vorderwandsäule. | |
| Einbauen | ||
11.1 | Spannungswandler (N24) mit Schrauben an Fußstütze festschrauben | Variante 1 an der Fußstütze. | |
11.2 | Spannungswandler (N24) einbauen und mit Schraubbolzen (17) festschrauben und Sicherungen aufstecken | Variante 2 an der Vorderwandsäule. | |
12 | Elektrische Steckverbindung am Spannungswandler (N24) verbinden | ||
13 | Anlage mit Prüfgerät überprüfen | Prüfgerät | |
14.1 | Elektrische Steckverbindung 10-polig (X29/9) im Beifahrerfußraum verbinden | Variante 2 an der Vorderwandsäule. | |
14.2 | Elektrische Steckverbindung 10-polig (1) im Beifahrerfußraum verbinden | Variante 1 an der Fußstütze. | |
15 | Verkleidung der Vorderwandsäule Beifahrerseite einbauen | Variante 2 an der Vorderwandsäule. | |
16 | Türkantenschutz befestigen | Variante 2 an der Vorderwandsäule. | |
17 | Muttern (15) der Fußstütze an der Stirnwand Beifahrerfußraum befestigen | Variante 1 an der Fußstütze. | |
18 | Einstiegsleiste Beifahrer einbauen | Variante 2 an der Vorderwandsäule. | |
19 | Bodenbelag Beifahrerfußraum einbauen | ||
20 | Masseleitung der Batterie anschließen | ||
| Prüfen | ||
Warnung | Unfallgefahr durch selbsttätiges Anfahren bei laufendem Motor. Verletzungsgefahr durch Quetschungen und Verbrennungen bei Eingriffen während des Startvorganges oder am laufenden Motor | Fahrzeug gegen selbsttätiges Anfahren sichern. Geschlossene und eng anliegende Arbeitskleidung tragen. Nicht an heiße oder rotierende Teile greifen. | |
21 | Motor starten, Kontrollleuchte SRS bzw. RS muss nach ca. 10 s erloschen sein | Erlischt die Kontrollleuchte SRS bzw. RS nach ca. 10 s nicht. | |
| |||
Airbag/Gurtstraffer Anlage mit Prüfgerät prüfen. | |||
Prüfgerät |
126 589 10 21 00
Prüfgerät
Referenzierte Dokumente
- ah5400p000101a Hinweise zur Vermeidung von Schäden an elektronischen Bauteilen durch elektrostatische Entladung
- ah9100z000010a Hinweise, Beurteilungen und gesetzliche Vorschriften zu Arbeiten, Umgang und Lagerung von pyrotechnischen Bauteilen
- as0000z000501a Unfallgefahr durch selbsttätiges Anfahren bei laufendem Motor. Verletzungsgefahr durch Quetschungen und Verbrennungen bei Eingriffen während des Startvorganges oder am laufenden Motor
- as9100z000801a Verletzungsgefahr bei Prüf- und Instandsetzungsarbeiten im Zusammenhang mit pyrotechnischen Bauteilen