AR47.70-S-0002-01F | Hochvoltbatterie prüfen | ||
Gefahr | Brand-/Explosionsgefahr durch Kurzschluss und austretendes Knallgas. Verbrennungs-/Verletzungsgefahr durch Verätzen von Augen, Haut und Schleimhäuten durch Batterieelektrolyt/-nebel, Kurzschluss und Lichtbogeneinwirkung. Vergiftungsgefahr durch Verschlucken von Batterieelektrolyt oder Aufnahme von Blei über die Haut oder Körperöffnungen. Lebensgefahr durch elektrischen Spannungen U >= 30 V AC und U >= 60 V DC. | Feuer, Funken, offenes Licht und Rauchen verboten. Säureschutzhandschuhe, -kleidung und -brille tragen. Batteriesäure nur in geeignete und entsprechend gekennzeichnete Behältnisse einfüllen. | |
Hinweis | Hinweise Batterie |
Die Eindelltiefe mit einem Messschieber und einem Haarlineal, Flachlineal oder Anschlagwinkel gegen eine nicht verformte Gehäusekontur messen. Der Durchmesser der Rundmesszunge des Messschiebers darf 1,5 mm nicht überschreiten.
Beispiel einer beschädigten Hochvoltbatterie mit verschiedenen Eindelltiefen:
Zulässige Eindelltiefen (Pfeile a): Transportfreigabe
Unzulässige Eindelltiefe (Pfeil b): keine Transportfreigabe
P54.10-4796-11
1 | Höhe des Haarlineals, Flachlineals oder Anschlagwinkels als Nullpunkt an der nicht verformten Gehäusekontur (Pfeil c) ermitteln. |
P54.10-4797-11
2 | Maximale Eindelltiefe (d) messen und bewerten. |
Eindelltiefe (d) < 2 mm: Transportfreigabe |
P54.10-4798-11
Referenzierte Dokumente
- ah5410p000101a Hinweise Batterie
- ah5410p000101a
- as5410z000101a Brand-/Explosionsgefahr durch Kurzschuss und austretendes Knallgas. Verbrennungs-/Verletzungsgefahr durch Verätzen von Augen, Haut und Schleimhäuten durch Batterieelektrolyt/-nebel, Kurzschluss und Lichtbogeneinwirkung.