1 | Elektrische Steckverbindung |
2 | Kraftstoffleitungen |
3 | Verschlussdeckel |
4 | Spannbänder |
5 | Kraftstoffleitung (Zusatz-Kraftstoffbehälter) |
B39 | Füllstandsensor Kraftstoff |
W47.10-1087-06
Gefahr | Explosionsgefahr durch Entzünden, Vergiftungsgefahr durch Einatmen und Einnehmen von Kraftstoff sowie Verletzungsgefahr durch Haut- und Augenkontakt mit Kraftstoff | Feuer, Funken, offenes Licht und Rauchen verboten. Kraftstoffe nur in geeignete und entsprechend gekennzeichnete Behältnisse einfüllen. | |
| Aus-, Einbauen | ||
1 | Fahrzeug auf ebener Fläche parken, Feststellbremse betätigen und Räder unterkeilen | ||
2 | Den Kraftstoffbehälter außen reinigen | ||
3 | Den Verschlussdeckel (3) öffnen und wieder schließen | Dadurch wird der innere Restdruck im Kraftstoffbehälter entlastet. | |
4 | Den Kraftstoffbehälter ablassen | | |
Den Kraftstoff in einem geeigneten Behälter ablassen. | |||
5 | Die elektrische Steckverbindung (1) vom Kraftstoffniveausensor (B39) ausbauen | ||
6 | Die Kraftstoffleitungen (2) am Kraftstoffniveausensor (B39) ausbauen | Die Position jeder Kraftstoffleitung (2) markieren, um den Einbau zu erleichtern. | |
7 | Die Kraftstoffleitung (5) unter dem Kraftstoffbehälter ausbauen | Einbau: Dichtringe erneuern. | |
8 | Die Muttern an den Spannbänder (4) ausbauen | Mutter Spannband am Kraftstofftank | |
9 | Spannband (4) anheben und Kraftstoffbehälter ausbauen | Geeignetes Hebezeug zum Anheben des Kraftstoffbehälters verwenden. | |
Bei Entsorgung des Kraftstoffbehälters. | |||
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Die innere Reinigung und Entsorgung müssen gemäß den geltenden Rechtsvorschriften erfolgen. | |||
10 | Den Kraftstoffniveausensor (B39) vom Kraftstoffbehälter ausbauen | Den Kraftstoffniveausensor (B39) gegen den Uhrzeigersinn drehen. Darauf achten, nicht zu beschädigen. | |
Einbau: Dichtring erneuern. | |||
11 | Einbau in umgekehrter Reihenfolge | ||
| Prüfen | ||
12 | Nach dem Einbau und während des Fahrzeugbetriebs auf Kraftstofflecks prüfen |
Referenzierte Dokumente
- as4700z000101a Explosionsgefahr durch Entzünden, Vergiftungsgefahr durch Einatmen und Einnehmen von Kraftstoff sowie Verletzungsgefahr durch Haut- und Augenkontakt mit Kraftstoff