1 | Federbälge |
W32.22-1057-11
1 | Federbalg |
2 | Druckluft-Steckverbindung |
3 | Klammer |
4 | Stift |
W32.22-1051-06
Gefahr | Lebensgefahr durch Absenken des Fahrzeuges bei Arbeiten zwischen Räder und Aufbau. Verletzungsgefahr durch Klemmen oder Quetschen bei Arbeiten an der Luftfederung. | Prüf- und Reparaturarbeiten zwischen Rad und Radlauf oder im Radeinbau dürfen nur durchgeführt werden, wenn das Fahrzeug mit geeigneten Abstützvorrichtungen gegen Absenken gesichert ist. | |
Warnung | Unfallgefahr durch selbsttätiges Anfahren bei laufendem Motor. Verletzungsgefahr durch Quetschungen und Verbrennungen bei Eingriffen während des Startvorganges oder am laufenden Motor | Fahrzeug gegen selbsttätiges Anfahren sichern. Geschlossene und eng anliegende Arbeitskleidung tragen. Nicht an heiße oder rotierende Teile greifen. | |
| Aus-, Einbauen | ||
1 | Zündung einschalten. | ||
2 | Nachlaufachse anheben. | ||
3 | Zündung ausschalten. | ||
4 | Druckluftanlage vollständig leeren. | ||
5 | Druckluft-Steckverbindung (2) abbauen. | ||
6 | Klammer (3) ausbauen. | ||
7 | Federbalg (1) ausbauen. | | |
Einbau: Alle Kontaktflächen reinigen. Darauf achten, dass der Stift (4) für die Fixierung des Federbalgs (1) in der Bohrung am Federbalgträger sitzt. Den Federbalg (1) nicht auseinanderziehen, der Kunststoffkolben darf nicht über den Luftbalg hinausstehen. | |||
8 | Einbau in umgekehrter Reihenfolge. | ||
| Prüfen | ||
9 | Motor starten und Druckluftanlage vollständig füllen. | ||
10 | Nachlaufachse absenken. | ||
11 | Motor abstellen und Zündung ausschalten. | ||
12 | Druckluft-Steckverbindung (2) auf Dichtheit prüfen. | Lecksuchspray |
Referenzierte Dokumente
- ar4210w0900h Steckkupplung Druckluft aus-, einbauen
- as0000z000501a Unfallgefahr durch selbsttätiges Anfahren bei laufendem Motor. Verletzungsgefahr durch Quetschungen und Verbrennungen bei Eingriffen während des Startvorganges oder am laufenden Motor
- as3222z000101a Lebensgefahr durch Absenken des Fahrzeuges bei Arbeiten zwischen Räder und Aufbau. Verletzungsgefahr durch Klemmen oder Quetschen bei Arbeiten an der Luftfederung.