714 589 04 21 00
Einstellehre
366 589 00 21 05
Verlängerung
001 589 53 21 00
Meßuhr
715 589 00 21 00
Einstellhülse
1 | Die Distanzscheibe (5) am Lagerbund setzen. |
Die Distanzscheibe (5) wird nur in Kegelrollenlagern ohne Bund eingebaut. |
2 | Mit der Einstellhülse (3) das Kegelrollenlager vorspannen. Dabei das Gleichlaufzahnrad 2 (6) mehrmals drehen. |
Kegelrollenlager sind ausreichend gespannt, wenn es schwierig ist, das Gleichlaufzahnrad 2 (6) zu drehen. |
3 | Die Einstellhülse (3) leicht lösen. |
4 | Das Gleichlaufzahnrad 2 (6) mehrfach drehen und gleichzeitig mit einem Plastikhammer auf das Gleichlaufzahnrad 2 (6) schlagen. |
Das Gleichlaufzahnrad 2 (6) mehrfach drehen und gleichzeitig mit einem Plastikhammer auf das Gleichlaufzahnrad 2 (6) schlagen. |
5 | Die Einstellhülse (3) erneut von Hand festziehen. |
W26.50-1113-01
6 | Die Messuhr (1) am Messuhrhalter (2) einbauen. |
Wenn der Messuhrstift (1) zu kurz ist, die Verlängerung verwenden. |
7 | Die verschiebbare Einstellschablone (2) an der Einstellhülse (3) anbringen. |
8 | Mit der Messuhr (1) am Bund der Hauptwelle (4) messen. |
9 | Die Messuhr (1) auf null setzen. |
10 | Mit der Messuhr (1) auf dem Abstandsring (5) messen, das heißt, auf dem Bund des Kegelrollenlagers am Gleichlaufzahnrad 2 (6), Abmessung "A". |
11 | Die Dicke der einzubauenden Ausgleichsscheibe berechnen: Abmessung "A" – 0,20 mm = Dicke der einzubauenden Ausgleichsscheibe. |
W26.50-1104-02
12 | Das Gleichlaufzahnrad 2 (6) mit geeigneter Abziehvorrichtung entfernen, bis ein Axialspiel von ca. 1,0 mm erreicht wird. |
13 | Die berechnete Distanzscheibe (8) und die Einstellschablone (7) am Lagerzapfenbund des Lagers anwenden. |
14 | Die Einstellhülse (3) anbringen und anziehen, bis die Einstellschablone (7) das Kegelrollenlager wieder in seine Einbaulage zurückgedrückt hat. |
15 | Die Messuhr (1) auf die Einstellschablone (2) einbauen. |
16 | Die verschiebbare Einstellschablone (2) an der Einstellhülse (3) anbringen. |
17 | Die Messuhr (1) auf der gleichgerichteten Fläche des Gleichlaufzahnrads 2 (6) positionieren und das Gleichlaufzahnrad 2 (6) ungefähr 20 Mal drehen. |
18 | Die Messuhr (1) auf null setzen. |
19 | Das Gleichlaufzahnrad 2 (6) nach rechts und nach links drehen und gleichzeitig durch das Ablesen des Lagerspiels an der Messuhr (1) nach oben und nach unten (Pfeile) drücken. |
Das Gleichlaufzahnrad 2 (6) darf nicht mit einem Schraubendreher oder Montierhebel nach oben oder nach unten gedrückt werden, |
20 | Bei Abweichungen mit der entsprechenden Ausgleichsscheibe (8) ausgleichen und den Messvorgang wiederholen. |
Ein Axialspiel sollte nahe der unteren Toleranz liegen. |
W26.50-1099-02