W07.15-0085-12
1 Motorverkleidung
2 Einspritzleitung
Änderungshinweise
26.4.01 | Wert von 25 Nm auf 35 Nm geändert | Wert in BA07.15-N-1004-01A bei Motor 904.9, 906.9 geändert |
| Ausbauen | ||
Gefahr! | Explosionsgefahr durch Entzünden, Vergiftungsgefahr durch Einatmen und Einnehmen von Kraftstoff sowie Verletzungsgefahr durch Haut- und Augenkontakt mit Kraftstoff | Feuer, Funken, offenes Licht und Rauchen verboten. Beim Umgang mit Kraftstoff Schutzkleidung tragen. | |
1 | Motorverkleidung (1) ausbauen | ||
2 | Einspritzleitungen (2) ausbauen | Die Einspritzleitungen (2) dürfen nicht verbogen werden. | |
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| Einbauen | ||
3 | Einspritzleitungen (2) einbauen | Die Einspritzleitungen (2) dürfen nicht verbogen werden, und die Einbaulage ist zu beachten. | |
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Gefahr! | Unfallgefahr durch selbsttätiges Anfahren bei laufendem Motor. Verletzungsgefahr durch Quetschungen und Verbrennungen bei Eingriffen während des Startvorganges oder am laufenden Motor | Fahrzeug gegen selbsttätiges Anfahren sichern. | |
4 | Kraftstoffanlage entlüften | Hierzu den Motor ca. eine Minute lang laufen lassen und dann abstellen. Die Kraftstoffanlage entlüftet sich selbstständig, während der Motor läuft. Den Motor maximal 90 s lang mit dem Starter starten. Ggf. den Startvorgang frühestens nach einer Pause von ca. 2 min wiederholen. | |
5 | Einspritzleitungen (2) durch eine Sichtprüfung auf Dichtheit prüfen | Bei Undichtheit sind die betreffenden Einspritzleitungen (2) zu erneuern. | |
6 | Motorverkleidung (1) einbauen |
Dieseleinspritzanlage mit Steckpumpen (MR/PLD)
Nummer | Benennung | Motor Motor | ||
BA07.15-N-1004-01A | Einspritzleitung an Druckrohrstutzen und Steckpumpe | Nm | 35 | |
000 589 68 03 00
Ringschlüsseleinsatz
Ringschlüssel
000 589 07 03 00
Referenzierte Dokumente
- as0000z000501a Unfallgefahr durch selbsttätiges Anfahren bei laufendem Motor. Verletzungsgefahr durch Quetschungen und Verbrennungen bei Eingriffen während des Startvorganges oder am laufenden Motor
- as4700z000101a Explosionsgefahr durch Entzünden, Vergiftungsgefahr durch Einatmen und Einnehmen von Kraftstoff sowie Verletzungsgefahr durch Haut- und Augenkontakt mit Kraftstoff