AR07.03-P-1460-01VA | Kraftstoffdruck über Serviceventil abbauen | ||
Gefahr! | Explosionsgefahr durch Entzünden, Vergiftungsgefahr durch Einatmen und Einnehmen von Kraftstoff sowie Verletzungsgefahr durch Haut- und Augenkontakt mit Kraftstoff | Feuer, Funken, offenes Licht und Rauchen verboten. Beim Umgang mit Kraftstoff Schutzkleidung tragen. |
Einspritzdüsen, Einspritzventile, Leitungen
Nummer | Benennung | Motor 272 | ||
BA07.03-P-1004-01B | Schutzkappe an Serviceventil | Kunststoff | Nm | 2 |
Metall | Nm | 15 | ||
Einspritzdüsen, Einspritzventile, Leitungen
Nummer | Benennung | Motor | ||
BA07.03-P-1007-01D | Schutzkappe an Serviceventil | Kunststoff | Nm | 2 |
Metall | Nm | 15 | ||
Einspritzdüsen, Einspritzventile, Leitungen
Nummer | Benennung | Motor | ||
BA07.03-P-1007-01E | Schutzkappe an Serviceventil | Kunststoff | Nm | 2 |
Metall | Nm | 15 | ||
Einspritzdüsen, Einspritzventile, Leitungen
Nummer | Benennung | Motor | Motor | ||
BA07.03-P-1007-01E | Schutzkappe an Serviceventil | Kunststoff | Nm | 2 | 2 |
Metall | Nm | 15 | 15 | ||
Druckschlauch
119 589 04 63 00
P07.03-2124-08
Dargestellt am Motor 272 im Typ 171 ohne Kraftstoffbehälter mit außenliegendem Filter Code 917
1 Schutzkappe (1) von Serviceventil (2) des Kraftstoffverteilers abschrauben.
2 Schlauchende des Druckschlauchs (01) in Behälter (3) einführen.
3 Überwurfmutter des Winkelstücks (01a) auf Serviceventil (2) aufschrauben.
Hierbei wird das Serviceventil (2) geöffnet und der Kraftstoffdruck im Kraftstoffverteiler abgebaut. Am Schlauchende tritt Kraftstoff aus.
4 Überwurfmutter des Winkelstücks (01a) von Serviceventil (2) abschrauben.
5 Schutzkappe (1) auf Serviceventil (2) des Kraftstoffverteilers aufschrauben.
Bei Fahrzeugen mit Kraftstoffbehälter mit außenliegendem Filter Code 917 muss die Schutzkappe (1) mit Drehmoment angezogen werden.
Darauf achten, dass der Dichtring der Schutzkappe (1) erneuert wird.
Referenzierte Dokumente
- as4700z000101a Explosionsgefahr durch Entzünden, Vergiftungsgefahr durch Einatmen und Einnehmen von Kraftstoff sowie Verletzungsgefahr durch Haut- und Augenkontakt mit Kraftstoff