Dargestellt am MOTOR 281.920 |
1 | Kraftstoffverteiler |
2 | Elektrische Steckverbindungen |
3 | Kraftstoffleitung |
4 | Schraube |
P07.03-2346-06
Gefahr! | Explosionsgefahr durch Entzünden, Vergiftungsgefahr durch Einatmen und Einnehmen von Kraftstoff sowie Verletzungsgefahr durch Haut- und Augenkontakt mit Kraftstoff | Feuer, Funken, offenes Licht und Rauchen verboten. Kraftstoffe nur in geeignete und entsprechend gekennzeichnete Behältnisse einfüllen. | |
| Hinweise zur Vermeidung von Schäden durch Verunreinigungen und Fremdkörper | ||
| Aus-, Einbauen | ||
1 | Abdeckung über Motor ausbauen | Einbau: Abdeckung über Motor erst nach Dichtheitsprüfung einbauen. | |
2 | Elektrische Steckverbindungen (2) trennen | ||
3 | Kraftstoffleitung (3) am Kraftstoffverteiler (1) entriegeln und abziehen | Austretenden Kraftstoff in einem geeigneten Behälter auffangen. | |
4 | Schrauben (4) herausschrauben | MOTOR 281.910 im TYP 453 | |
MOTOR 281.920 im TYP 453 | |||
5 | Kraftstoffverteiler (1) zusammen mit den Einspritzventilen herausziehen | Einbau: Dichtringe der Einspritzventile erneuern. | |
6 | Einbau in umgekehrter Reihenfolge | ||
| Prüfen | ||
Gefahr! | Unfallgefahr durch selbsttätiges Anfahren bei laufendem Motor. Verletzungsgefahr durch Quetschungen und Verbrennungen bei Eingriffen während des Startvorganges oder am laufenden Motor | Fahrzeug gegen selbsttätiges Anfahren sichern. Geschlossene und eng anliegende Arbeitskleidung tragen. Nicht an heiße oder rotierende Teile greifen. | |
7 | Motorprobelauf durchführen und Motor im Bereich des Kraftstoffverteilers (1) auf Dichtheit prüfen |
Referenzierte Dokumente
- ah0000p500001a Hinweise zur Vermeidung von Schäden durch Verunreinigungen und Fremdkörper
- as0000z000501a Unfallgefahr durch selbsttätiges Anfahren bei laufendem Motor. Verletzungsgefahr durch Quetschungen und Verbrennungen bei Eingriffen während des Startvorganges oder am laufenden Motor
- as4700z000101a Explosionsgefahr durch Entzünden, Vergiftungsgefahr durch Einatmen und Einnehmen von Kraftstoff sowie Verletzungsgefahr durch Haut- und Augenkontakt mit Kraftstoff