D05.20-1144-09
1 Nockenwellengehäuse-Oberteil
2 Nockenwellengehäuse-Unterteil
3 Auslassnockenwelle
4 Einlassnockenwelle
8 Unterdruckpumpe
9 Aufhängeöse
10 Schraube
11 Schrauben
12 Schrauben
5 Elektrische Steckverbindung (bei Code (MZ2) Erdgasmotor M271)
6 Elektrische Steckverbindung
7 Unterdruckleitung
| Aus-, Einbauen | ||
1 | Nockenwellenversteller der Auslassnockenwelle (3) ausbauen | ||
2 | Haltevorrichtung am Zylinderkopf abbauen | | |
3 | Elektrische Steckverbindung (5) am Halter ausklipsen | Bei Fahrzeugen mit Code (MZ2) Erdgasmotor M271 | |
4 | Elektrische Steckverbindung (6) am Halter ausklipsen | ||
5 | Unterdruckleitung (7) an der Unterdruckpumpe (8) abbauen | ||
6 | Aufhängeöse (9) vom Nockenwellengehäuse-Unterteil (2) lösen | Aufhängeöse (9) ist mit zwei Schrauben am Nockenwellengehäuse-Unterteil (2) befestigt. | |
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7 | Sensor Auslassnockenwelle ausbauen | ||
8 | Schraube (10) am Wärmeschutzblech Abgaskrümmer herausschrauben | ||
9 | Schrauben (11) am Kombiventil herausschrauben | ||
10 | Schrauben des Nockenwellengehäuse-Oberteils (1) in umgekehrter Reihenfolge des Anziehschemas herausschrauben und Nockenwellengehäuse-Oberteil (1) abnehmen | Einbau: Beim Erneuern des Nockenwellengehäuses, muss die Gleitschiene am Nockenwellengehäuse-Oberteil (1) erneuert werden. Anziehschema Nockenwellengehäuse beachten. | |
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11 | Einlassnockenwelle (4) herausnehmen | Dabei Steuerkette aushängen und gegen Herunterfallen sichern. | |
Einbau: Um Beschädigungen an der Einlassnockenwelle (4) zu vermeiden, müssen die Nocken der Einlassnockenwelle (4) nach dem Einlegen am 1. Zylinder schräg nach oben zeigen. | |||
Einbau: Rollenschwinghebel und Nockenwellenlagerstellen mit Motoröl einölen. | |||
12 | Auslassnockenwelle (3) herausnehmen | Darauf achten, dass beim Herausnehmen der Auslassnockenwelle (3) der Antrieb der Unterdruckpumpe (8) nicht beschädigt wird. | |
Einbau: Um Beschädigungen an der Auslassnockenwelle (3) zu vermeiden, müssen die Nocken der Auslassnockenwelle (3) nach dem Einlegen am 1. Zylinder schräg nach oben zeigen. | |||
Einbau: Mitnehmer der Unterdruckpumpe (8) zur Aufnahme der Auslassnockenwelle (3) ausrichten. Rollenschwinghebel und Nockenwellenlagerstellen mit Motoröl einölen. | |||
13 | Schrauben (12) herausschrauben | | |
14 | Nockenwellengehäuse-Unterteil (2) abnehmen | Dichtmasse des Nockenwellengehäuse-Unterteils (2) zum Zylinderkopf mit Heißluftpistole erwärmen, anschließend das Nockenwellengehäuse-Unterteil (2) vorsichtig abhebeln. | |
Heißluftpistole gotis://K_60-65_11.0 | |||
Einbau: Dichtflächen am Nockenwellengehäuse-Unterteil (2) und am Zylinderkopf reinigen. Dichtfläche am Nockenwellengehäuse-Unterteil (2) mit Dichtmasse bestreichen. | |||
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Dichtungsmasse Loctite 5970 | |||
| Hinweise zum Dichtmittelverlauf Nockenwellengehäuse-Unterteil | ||
15 | Einbau in umgekehrter Reihenfolge | ||
Gefahr! | Unfallgefahr durch selbsttätiges Anfahren bei laufendem Motor. Verletzungsgefahr durch Quetschungen und Verbrennungen bei Eingriffen während des Startvorganges oder am laufenden Motor | Fahrzeug gegen selbsttätiges Anfahren sichern. | |
16 | Motorprobelauf durchführen und Motor im Bereich des Nockenwellengehäuses auf Dichtheit prüfen |
Zylinderkopf
Nummer | Benennung | Motor | |||
BA01.30-N-1003-01T | Schraube Aufhängeöse an Zylinderkopf | M8 | Nm | 20 | |
Nockenwellenlagergehäuse
Nummer | Benennung | Motor | |||
BA05.20-N-1001-03A | Schraube Nockenwellenlagergehäuse-Oberteil an Zylinderkopf | M7 | 1. Stufe | Nm | 10 |
2. Stufe | ° | 90 | |||
BA05.20-N-1002-03A | Schraube Nockenwellenlagergehäuse-Unterteil an Zylinderkopf | M7 | Nm | 14 | |
271 589 00 61 00
Haltevorrichtung
Ausdrückpistole
112 589 00 25 00
Reparaturmittel
Nummer | Bezeichnung | Bestell-Nummer |
BR00.45-Z-1013-01A | Dichtungsmasse Loctite 5970 | A 003 989 98 20 |
Referenzierte Dokumente
- ah0520p699501qk Hinweise zum Dichtmittelverlauf Nockenwellengehäuse-Unterteil
- ar0520d7201ng Nockenwellen-Versteller aus-, einbauen
- ar0520p699501qk Anziehschema Nockenwellengehäuse
- ar1512d2147ng Sensor Auslassnockenwelle aus-, einbauen
- as0000z000501a Unfallgefahr durch selbsttätiges Anfahren bei laufendem Motor. Verletzungsgefahr durch Quetschungen und Verbrennungen bei Eingriffen während des Startvorganges oder am laufenden Motor