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Drehvorrichtung
W58.20-1001-01
Es können nur Drehvorrichtungen (1) umgebaut werden, die eine Nut (Pfeil) unter dem Sicherungsring (2) haben (siehe Stempel Fertigungsdatum ab "07/2001").
Bei älteren bzw. anderen Drehvorrichtungen ohne diese Nut (Pfeil) kann es beim Ausbau des Drehbolzens (3) zu Problemen kommen.
Der Arbeitsablauf ist dargestellt an einer Drehvorrichtung mit Nut.
1 Sicherungsring (2) an der Drehvorrichtung (1) ausbauen.
2 Drehbolzen (3) drehen bis in der Nut (Pfeil) die Scheibenfeder (5) sichtbar ist.
3 Drehbolzen (3) mit Messingdorn aus der Drehvorrichtung (1) heraustreiben.
Das Zahnrad (4) fällt aus der Drehvorrichtung heraus. Scheibenfeder (5) auf Beschädigung prüfen ggf. Scheibenfeder nacharbeiten.
W58.20-1002-01
4 Zahnrad (4) in die Drehvorrichtung einsetzen und durch die Bohrung ausrichten.
Die Nut (Pfeil) in der Drehvorrichtung muss mit der Aussparung im Zahnrad (4) übereinstimmen.
5 Drehbolzen (3) in die Drehvorrichtung eintreiben dabei die umgekehrte Einbaulage des Drehbolzens (3) beachten.
Nut (Pfeil) und Scheibenfeder (5) nicht beschädigen.
6 Sicherungsring (2) an der Drehvorrichtung (1) einbauen.
7 Bewegliche Teile der Drehvorrichtung einölen.